Pendlerpauschale: Maria Vassilakou möchte Öffi-Nutzer gleichstellen

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Maria Vassilaou möchte, dass Öffi-Nutzer bei der Neureglung der Pendlerpauschale gleichgestellt werden.
Maria Vassilaou möchte, dass Öffi-Nutzer bei der Neureglung der Pendlerpauschale gleichgestellt werden. - © APA
Zu den derzeit laufenden Überlegungen zur Neugestaltung der Pendlerpauschale äußerte sich am Sonntag auch Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. Sie möchte, dass künftig Öffi-Nutzer gleichgestellt sind.

Grundsätzlich begrüße sie den Reformvorschlag der ÖVP, so Vassilakou in einer Aussendung am Sonntag, dieser greife jedoch zu kurz: “Jetzt geht es darum, keine halben Sachen zu machen, sondern die PendlerInnenpauschale komplett neu zu organisieren. Zentral dabei ist, dass Öffi-NutzerInnen gleich gestellt werden und ein lohnsteuerbefreites Öffi-Jobticket für alle Beschäftigten umgesetzt wird. Damit wird den ArbeitgeberInnen ermöglicht, ihre MitarbeiterInnen dazu zu motivieren, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln den Weg in die Arbeit zurückzulegen. Gut und richtig ist, Dienstwagen auszunehmen und die Möglichkeit einer Unterstützung auch auf Teilzeitkräfte auszuweiten.”

Pendlerpauschale soll reformiert werden

Unter anderem hatte die ÖVP vorgeschlagen, dass künftig auch Teilzeitbeschäftigte von der Pendlerpauschale profitieren sollen und dass die Höhe der Pendlerförderung in Fünf-Kilometer-Schritten berechnet werden könnte. Der Koalitionspartner SPÖ lehnt diese Neureglung eher ab, man müsse auch ökologische Aspekte beachten, heißt es.

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