Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Parkland-Massaker: "Ich wollte auch Nikolas vor sich selbst schützen."

Die Frau, bei der Parkland-Schütze Nikolas Cruz zuletzt lebte, bricht ihr Schweigen.
Die Frau, bei der Parkland-Schütze Nikolas Cruz zuletzt lebte, bricht ihr Schweigen. ©AFP PHOTO / Don EMMERT
Die Frau, die sich nach dem Tod seiner Mutter um den späteren Todesschützen der Schule in Parkland gekümmert hat, hat nach eigenen Angaben alles versucht, um eine Tragödie dieser Art zu verhindern.
"Wollte ihn beschützen"
Schießerei in Parkland

“Ich habe alles getan, was ich konnte, um die Polizei davor zu warnen, was da passieren könnte”, sagte Rocxanne Deschamps am Dienstag vor Journalisten in New York. “Ich wollte nicht nur meine eigenen Kinder, sondern jeden, der möglicherweise bedroht war, schützen. Ich wollte auch Nikolas vor sich selbst schützen.”

Erster öffentlicher Auftritt

In Begleitung der Star-Anwältin Glorida Allred sprach Deschamps bei der Pressekonferenz in einem New Yorker Hotel erstmals öffentlich über die Geschehnisse. Sie las unter Tränen eine Stellungnahme vor und beantwortete keine Fragen.

Der 19-jährige Nikolas Cruz hatte nach dem Tod seiner Mutter, die eine enge Freundin und Nachbarin von Deschamps gewesen war, für einen knappen Monat im Haus von Deschamps in Parkland im US-Bundesstaat Florida gewohnt. Mitte Februar hatte Cruz bei einem Schulmassaker in der Marjory Stoneman Douglas High School 14 Schüler und drei Erwachsene erschossen. Die Staatsanwaltschaft fordert die Todesstrafe für ihn.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Chronik
  • Parkland-Massaker: "Ich wollte auch Nikolas vor sich selbst schützen."
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen