Pakistan sagte Hinrichtung von Mörder ab

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Amnesty International und Human Rights Watch fordern die Abschaffung der Todesstrafe in Pakistan
Amnesty International und Human Rights Watch fordern die Abschaffung der Todesstrafe in Pakistan - © AP/Bebeto Matthews (Symbolbild)
Nach Protesten internationaler Menschenrechtsgruppen hat Pakistan die geplante erste Hinrichtung eines Zivilisten seit sechs Jahren ausgesetzt. Ein Gericht habe die Vollstreckung der Strafe um einen Monat verschoben, hieß es am Mittwoch aus Justizkreisen.

Der 1998 verurteilte Mörder sollte ursprünglich an diesem Donnerstag in Rawalpindi bei Islamabad gehängt werden. Menschenrechtsgruppen wie Amnesty International und Human Rights Watch hatten die Regierung angesichts der geplanten Hinrichtung aufgefordert, die Todesstrafe ganz abzuschaffen.

(APA)

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