Online-Shopping mit falschen Daten: 33-Jährige schlug in Donaustadt 53 mal zu

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Die Wienerin schlug mehrfach beim Online-Shoppen mit falschen Daten zu
Die Wienerin schlug mehrfach beim Online-Shoppen mit falschen Daten zu - © EPA (Sujet)
Eine 33-jährige Frau steht im Verdacht, unter missbräuchlicher Verwendung von Daten mehrfach online Waren bestellt zu haben. Das Stadtpolizeikommando Donaustadt ermittelte 53 Betrugs-Fälle, die auf das Konto der Wienerin gehen sollen.

Eine 33 Jahre alte Frau hat in Wien Dutzende Male online Waren auf andere Namen und Adressen bestellt und so einen Schaden von mindestens 12.460 Euro verursacht. Die Betrügerin gab korrekte Daten von Personen an und fing die Bestellungen vor der Lieferung ab.

33-Jährige zu Shopping-Betrug geständig

Genauere Details zur Vorgangsweise und den Ermittlungen nannte die Polizei am Mittwoch nicht. Die Frau wurde ausgeforscht und ist geständig. Beamte des Stadtpolizeikommandos Donaustadt kamen der 33-Jährigen nach einer Anzeige gegen Unbekannt auf die Spur.

Ein Geschädigter hatte eine Rechnung für Waren zugeschickt bekommen, die er weder bestellt noch erhalten hatte. Die Ermittlungen zu zunächst drei Betrugsfällen führten zu der Frau, die dann auch 50 weitere Taten zugab, berichtete Polizeisprecherin Michaela Rossmann.

(apa/red)

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