One Direction-Fans strömen ins Ernst-Happel-Stadion: Einige ohnmächtig

One direction-Fans strömen problemlos in das Ernst-Happel-Stadion
One direction-Fans strömen problemlos in das Ernst-Happel-Stadion - © APA
Bislang wenig Probleme mit den One Direction-Fans hat das Rote Kreuz mehr als drei Stunden vor dem Beginn des Konzerts im Wiener Ernst-Happel-Stadion vermeldet. “Es gab nur ein paar kurzzeitige Ohnmachtsanfälle”, sagte Einsatzleiter Karl-Dieter Brückner am Mittwoch.

Knapp nach 16 Uhr befanden sich bereits an die 8.000 One Direction-Fans im Oval in der Leopoldstadt. Ein stetiger Zustrom der insgesamt 44.000 erwartenden Zuschauer sei im Gange, vermeldete der Einsatzleiter.

Ungestörter Zustrom zu Konzert

Insgesamt sei es aber sehr ruhig, “nur die Proben der Band waren laut zu vernehmen”, beschrieb Brückner die Lage. Ansonsten sorgte die Kombination aus leichtem Wind, nicht zu hohen Temperaturen, guter Wasserversorgung und vor allem den zivilisierten Fans für einen ungestörten Ablauf.

Vorfreude vom Wiener Ernst-Happel-Stadion

Einige der Anhänger des Quartetts schützten sich mit Schirmen vor der Sonne. Die Vorzüge ihrer Idole waren von sogenannten Directioners leicht zu erklären: “One Direction sind einfach anders”, sagte einer der zahlreichen weiblichen Fans. Dass es, ganz unüblich für Boybands, keine Choreografie auf der Bühne gibt, wurde von einer der Anwesenden ebenfalls lobend erwähnt. “Sie tanzen lustig”, wurde als weiteres Plus genannt. Auch eine Dame über 60, die ihre Enkelin zu “1R” begleitet, war der Band vorab bereits wohlgesonnen.

So läuft das One Direction-Konzert ab

Der weitere Verlauf: Als Support-Act wird gegen 18.15 Uhr McBusted aufwarten. Gegen 19.30 Uhr wird das große Kreischen dann den Höhepunkt erreichen, denn dann hat das Warten für die “Directioners” genannten Fans ein Ende, und die Boys von One Direction werden die Bühne betreten. Nach dem Ende des Konzerts, das für 21.45 Uhr angesetzt ist, werden “Meeting Points” dafür sorgen, dass die Fans und ihre Eltern möglichst problemlos wieder zueinanderfinden.

(apa/red)

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