ÖVP-Bezirksrat entschuldigt sich für Twitter-Attacke auf Vassilakou

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Den Tod habe er der Vizebürgermeisterin nicht wünschen wollen, so Zauner am Montag. Den Tod habe er der Vizebürgermeisterin nicht wünschen wollen, so Zauner am Montag. - © dpa
Auf Twitter postete der ÖVP-Bezirksrat Manfred Zauner am Samstag folgendes Statement: “Fr. Vassilakou lacht sich über Währing tot (hoffentlich bald), weil wir keine kurzsichtige Abzocke, sondern eine durchdachte Gesamtlösung bevorzugen. So wie 130.000 zusätzliche Wiener.” Er habe der Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin nichts Böses, geschweige denn den Tod wünschen wollen, nahm er am Montag Stellung – nachdem er auch aus den eigenen Reihen scharf kritisiert worden war.

Mittlerweile ist das Original-Twitter-Posting von Bezirksrat Manfred Zauner nicht mehr online. In einer Aussendung am Montag nahm er Stellung dazu und entschuldigte sich: “Es war nie meine Absicht, Ihnen Frau Vizebürgermeisterin etwas Böses, geschweige den Tod, zu wünschen. Mir war beim Schreiben der Zeilen nicht bewusst, dass der Wiener Ausdruck des “Totlachens” in diese Richtung interpretiert werden könnte. Das war und ist nicht mein Stil, daher möchte ich mich dafür in aller Form entschuldigen.” Auch wenn man in Sachen Parkpickerl verschiedene Standpunkte habe, gebe es definitv Grenzen, wenn es um Privates, insbesondere die Gesundheit, gehe.



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