Österreicher sollen für Migranten zahlen

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Österreicher sollen für Migranten zahlen
© Kurious via Pixabay
Gastkommentar der Gebrüder Moped: In Österreich leben mittlerweile 117.200 Millionärinnen und Millionäre, verrät uns der unlängst veröffentlichte World Wealth Report von Capgemini und der Royal Bank of Canada. Das ist ein neuerlicher Zuwachs von 5,7% im Vergleich zum Vorjahr und damit bilden diese Öster-Reichen die zweitgrößte Minderheit im Land.

Eine gefährdete Minderheit noch dazu, denn was nützt diesen Menschen ihr ganzer Wohlstand, wenn sie dem Zorn Gottes ausgesetzt sind, wie Jesus persönlich ihnen schon die Rute ins Fenster gestellt hat: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“

Reichensteuer jetzt!

Ja, wo sollen diese armen Reichen denn alle sonst hin, wenn sie immer mehr werden? Vielleicht ließe sich der Gütige milde stimmen, wenn die solcherart posthum Heimatlosen auch ihren Obolus für die Gesellschaft leisteten. Klar sein sollte jedenfalls, dass gerade eine Minderheit nicht nur Rechten, sondern auch Pflichten zu unterliegen hat. Einen positiven Beitrag zu Integration wird man wohl noch verlangen dürfen. Nichts liegt also näher, als die jahrelangen Forderungen nach einer Millionärs- oder Reichensteuer endlich umzusetzen. Das Stichwort heißt klar Umverteilung. Und zwar von unten nach oben. Von ebendieser zweitgrößten hin zur größten Minderheit, welche die in Österreich lebenden Migrantinnen und Migranten aus nur einem einzigen Land bildet.

Integrationskurse für Wirtshaftsflüchtlinge

Diese größte Zuwanderergruppe zeichnet sich durch ein hohes Maß an Integrationsresistenz und einen massiven Mangel an Anpassungswillen aus. Hier gilt es auch einmal, der Mehrheitsbevölkerung reinen Wein einzuschenken und die Probleme klar anzusprechen. In erster Linie sprechen wir hier von grundsätzlichen Schwierigkeiten beim Spracherwerb, die sich durch die oftmalige Weigerung der Zugezogenen, sich den hiesigen Sprachgewohnheiten anzupassen, freilich nicht lösen lassen werden. Wenn etwa bereits im Alltag, beim Einkauf die einfachsten Vokabel wie ¨Wagerl¨, ¨Erdäpfel¨ oder ¨Semmeln¨ nicht verstanden werden, sollten die Alarmglocken schrillen. Aus den Mitteln der Millionärssteuer fundierte Sprachkurse für die Wirtschaftsmigranten zu finanzieren, wäre ein erster wichtiger Schritt.

Migranten provozieren Einhemische

Noch schwieriger gestaltet sich allerdings jedwedes Unterfangen, den Armutswandernden unsere Kultur näher zu bringen. Wenn sie sich von ihren ursprünglichen Riten nicht trennen können und damit die Bevölkerung des Gastgeberlandes geradezu provozieren, in dem sie an der Zubereitung fragwürdiger Speisen festhalten, uns die Studienplätze wegnehmen, die sogenannten ¨ungeschriebenen Gesetze¨ unserer Gesellschaft einfach ignorieren und sich ständig pünktlich, korrekt, sauber und fleißig geben. Aber so ist sie halt, die größte Migrantengruppe in Österreich: Die Deutschen. 170.000 sind es bereits, und es werden jährlich mehr. Höchste Zeit also, sie mit maßgeschneiderten Kursen in Schlampigkeit, unfallfrei ¨Zwirnknäuel¨-Aussprechen und Schnitzelbacken in unserem schönen Land zu assimilieren. Aber eher geht wohl ein Kamel durchs Nadelöhr.

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