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Öffnung der Anrainerparkplätze in Wiener City: Bezirksvorsteher weigert sich

Der Bezirksvorsteher der Inneren Stadt bleibt bei seinem Nein zur Neuregelung
Der Bezirksvorsteher der Inneren Stadt bleibt bei seinem Nein zur Neuregelung ©Pixabay (sujet)
Markus Figl, Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, bekräftigt sein Nein zur Öffnung der Anrainerparkplätze und wird keine entsprechenden Zusatztafeln für die Verkehrsschilder bezahlen oder aufstellen.
Kritik an geplanten Zusatztafeln
City-Bewohner werden befragt
92 Prozent dagegen
Vassilakou kündigt Öffnung an
“Wer soll sich auskennen?”
Bezirk will System-Beibehaltung
Ergebnis nicht bindend

Das betonte sein Sprecher nach einem Treffen mit Vertretern der Wirtschaftskammer und der zuständigen MA 46 am Freitag gegenüber der APA.

Anrainerparkplätze in der Innenstadt: Figl bleibt bei “Nein” zur Öffnung

“Wir werden dem Finanzantrag an den Bezirk unter keinen Umständen zustimmen und unter keinen Umständen die Schilder aufstellen”, sagte der Sprecher. Der von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) verkündete Kompromiss, laut dem die Nutzung der Spezialparkplätze nur auf Wirtschaftstreibende und Sozialeinrichtungen ausgeweitet werden soll, sei nur ein Zwischenschritt zur gänzlichen Öffnung, befürchtet der Bezirk. Außerdem würde auch diese Variante 15.000 zusätzliche Berechtigte bedeuten. Das Treffen am Freitag fand im Rahmen des behördlichen Verfahrens statt. Der Bezirk habe Einspruch eingelegt, der nun von der Behörde “sachlich begründet” beantwortet werden müsse, so der Sprecher.

(APA/Red.)

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