ÖFB nicht erfreut über Alabas Snapchat-Postings

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Der ÖFB war mit Alabas Snapchat-Aktivitäten nicht besonders glücklich
Der ÖFB war mit Alabas Snapchat-Aktivitäten nicht besonders glücklich - © APA/ROBERT JAEGER
Die große Aktivität David Alabas ist von seinen Fans nicht nur auf dem Fußballplatz gern gesehen, sondern auch auf diversen sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder Snapchat. ÖFB-Vertreter zeigten sich angesichts erster Fotos und Videos aus dem Teamhotel in Mallemort weniger erfreut.

Unmittelbar nach der Ankunft am Mittwoch hatte der Wiener bereits auf Snapchat einige Bilder veröffentlicht, was angesichts einer Besprechung zum Umgang mit sozialen Medien und einzuhaltender Tabuzonen am nachfolgenden Abend des gleichen Tages für Verstimmung beim ÖFB sorgte.

Keine Strafe, keine Verbote

Alaba berichtete den ÖFB-Vertretern daraufhin, dass er etwa Inhalte aus der “Players Lounge” veröffentlicht habe und zeigte sich reumütig. Seither lieferte er keine Postings mehr über das EURO-Quartier. Strafe gebe es für den Wiener keine, wurde vom ÖFB betont. Mediendirektor Wolfgang Gramann meinte zu diesem Thema am Freitag auf der Pressekonferenz: “Wir haben den Spielern keine Verbote im Umgang mit Social Media auferlegt, aber klar gesagt, was wir nicht sehen wollen.”

>> David Alaba auf Instagram, Twitter, Facebook und Snapchat

(APA/Red.)

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