Obergrechter Isamännli

Von Gemeindereporter Harald Hronek
Stieg als schnellster Schwimmer aus dem Wasser: Jürgen Bildstein.
Stieg als schnellster Schwimmer aus dem Wasser: Jürgen Bildstein. - © Harald Hronek
Riesige Zuschauerkulisse beim Isamännli-Triathlon vom Seewaldsee zum Faschinapass. AMP Der Schweiß stand bei den hochsommerlichen Temperaturen auch den hunderten Zuschauern beim Isamännli-Triathlon auf der Stirn. Einzige Abkühlung bot der Seewaldsee, in dem die 10 Damen, 41 Herren im Einzel- und 33 Wettkampftrios im Gruppenbewerb zum Auftakt des Isamännli-Triathlons eine 400 Meter-Strecke bei einer Wassertemperatur von […]

Riesige Zuschauerkulisse beim Isamännli-Triathlon vom Seewaldsee zum Faschinapass.

AMP Der Schweiß stand bei den hochsommerlichen Temperaturen auch den hunderten Zuschauern beim Isamännli-Triathlon auf der Stirn. Einzige Abkühlung bot der Seewaldsee, in dem die 10 Damen, 41 Herren im Einzel- und 33 Wettkampftrios im Gruppenbewerb zum Auftakt des Isamännli-Triathlons eine 400 Meter-Strecke bei einer Wassertemperatur von 20 Grad zurücklegen mussten. Hinter dem Alberschwender “Schwimmprofi” Jürgen Bildstein (4:32,06)machte der 14-jährige Bludescher Peter Konzet eine starke Figur und kam mit 5:11 Minuten am Ziel an. Das war zugleich zweitbeste Tages-Schwimmzeit. Beim 3,5 Kilometer Laufen und 4,5 Kilometer Radfahren ließ Michaela Setzer aus Thüringen ihre Konkurrenz klar “stehen” und sicherte sich mit einem zweiten Platz im Schwimmen in der Einzelwertung der Damen in der AK III klar den Tagessieg. Bei den Herren war der Schaaner Daniel Gassner als AK II-Starter in allen drei Disziplinen Schnellster und siegte mit einer Totalzeit von 37:23 Minuten.

Ältester Teilnehmer mit 71 Jahren

Mit 71 Jahren war der Ludescher Horst Mayer der mit Abstand älteste Triathlet am Start. Dass er mit einer Zeit von 1:01:48,01 trotzdem nicht Letzter wurde, spricht für die exzellente Kondition des Sportfreaks. Bei 33:39,1 Minuten blieb die Stoppuhr für die schnellste Mannschaft stehen. Alberschwende vor Reuthe und Dornbirn hieß die Reihung. Mit dem undankbaren vierten Platz mussten sich die Thüringer Katharina Küng, Mario Eiterer und Harald Gunz knapp geschlagen geben. Während bei der Siegermannschaft aus Alberschwende nur männliche Teilnehmer am Start waren, waren bei den Nächstplatzierten auch Damen am Erfolg beteiligt. Ihrem Motto “Zit lo” gerecht wurden Stefan Walch, Andrea Butolen und Elke Capelli: sie benötigten 1.23:11,1 und gingen als 33. durchs Ziel. Ein Pauschallob gebührt den Organisatoren für die perfekte Abwicklung des sportlichen Großereignisses, dem Polizeiposten Sonntag und der Ortsfeuerwehr Fontanella mit Kommandant Kurt Burtscher für die Übernahme der Streckenabsicherung.

Seewaldsee,Fontanella, Austria

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