ÖAAB kritisiert Schulverordnung

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ÖAAB kritisiert Schulverordnung
Verordnung des Bildungsministeriums, nach der alle von den Volksschulen als gymnasiumreif beurteilten Schüler automatisch in der ersten Leistungsgruppe einer Hauptschule sitzen sollen, kritisiert ÖAAB Vorarlberg.

Der Sprecher der schwarzen Arbeitnehmervereinigung, Rainer Gögele, spricht von einer „gut gemeinten Verordnung“ - diese gehe allerdings an der Realität vorbei. Zudem habe sich der Druck der Eltern auf die Volksschullehrer verstärkt, kritisiert Gögele. Die Hauptschulen könnten außerdem besser entscheiden, für welche Leistungsgruppe die Kinder geeignet seien.

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