Stilsicher Dunkles Holz, rote Wände, gedämpftes Licht, asiatische Designelemente - und ziemlich viele Buddha- Statuen. Das Interieur des neuen Gastro- Tempels in der Wiener City birgt keine großen Überraschungen, wirkt aber durchaus schlicht und stilvoll. Die große Fensterfront des sich über drei Etagen erstreckenden Lokals ist mit 160 Buddha- Figuren geschmückt. Im Eingangsbereich thront ein Buddha, der nicht wirklich als „little“ bezeichnet werden kann: Er ist viereinhalb Meter hoch. Viel Platz: 900 Quadratmeter Die Wiener Buddha Bar ist in einem repräsentativen Altbau untergebracht und verfügt über eine Nutzfläche von 900 Quadratmeter und 250 Sitzplätze. Im Erdgeschoß befindet sich das großes Restaurant, der erste Stock ist für eine Sushi- Bar reserviert. Im Keller warten Bar und Lounge auf Gäste. Dort werden jeden Abend Live- DJs für Musikuntermalung sorgen. Auf den Teller kommt eine „echte Fusion- Küche“, wie Lokalchef John Lawson bei der Präsentation betonte. Einflüsse aus Kalifornien sollen darin ebenso zu finden sein, wie Elemente der chinesischen oder thailändischen Küche. Edel wirken die Speisetische: Sie sind mit Bambusintarsien verziert und mit einer dunklen, transparenten Harzschicht überzogen. Dass der Anspruch hoch ist, zeigt auch die Speisekarte: Das günstigste Hauptgericht kostet 18 Euro, dieser Betrag wird auch für acht Stück Sushi fällig. Ein kleines Bier kostet 4,50 Euro. Vor dem denkmalgeschützten Haus am Lugeck wird es im Sommer einen Gastgarten geben. Rauchen wird übrigens auch im Lokal erlaubt sein, nämlich in einem Teil des Restaurants sowie in der Lounge. Die Sushi- Bar bleibt rauchfrei.
Auf diesen Linien der Wiener Verkehrsbetriebe sollten Sie heute auf keinen Fall Ihren Fahrschein 'vergessen':
U4, 38A, 38, 33, 33, 2