15. September 2005 10:15;  Akt: 15.09.2005 13:08

Kaufkraft: Ländle im Mittelfeld

In einem jüngsten Kaufkraftvergleich des Marktforschungsinstitutes OGM liegt Vorarlberg im Mittelfeld. Verglichen wurde das Pro- Kopf- Jahreseinkommen mit den jeweiligen Lebenshaltungskosten.   49 Kommentare
Die Kaufkraft ist eine Kennzahl für den Wohlstand eines Landes. Setzt man die Pro- Kopf- Einkommen in Relation zum regionalen Preisniveau, ist Tirol Schlusslicht unter den heimischen Bundesländern, zeigt eine neue Kaufkraft- Studie von OGM, die erstmals auch die Einkommen aus der Schattenwirtschaft berücksichtigt und am Mittwoch präsentiert wurde.

Wien liegt vor Niederösterreich und Oberösterreich, am Ende der Skala finden sich Kärnten und das Burgenland vor dem Schlusslicht Tirol. So lautet das Ranking, wenn die Pro- Kopf- Jahreseinkommen in den Bundesländern mit den jeweiligen Preisniveaus unter Berücksichtigung der Schattenwirtschaft in Verbindung gebracht werden. Auf den Plätzen 4 bis 6 liegen die Steiermark, gefolgt von Vorarlberg und Salzburg.Während sich bisherige Studien zur Kaufkraft nur auf die Netto- Einkommen bezogen, zeige diese Analyse die „reale Kaufkraft“, bei der das doch unterschiedliche Preisniveau der Regionen mitberücksichtigt wurde, so OGM- Projektleiterin Christina Matzka.Als „Gewinner“ steigen bei diesem Ranking im Vergleich zur reinen Einkommenssituation Oberösterreich, die Steiermark, Kärnten und das Burgenland aus. Der Grund liegt laut OGM in den allgemein niedrigen Preisen und damit in den vergleichsweise niedrigen Lebenshaltungskosten.Die westlichen Bundesländer Vorarlberg, Salzburg und Tirol haben dagegen im Vergleich zur Einkommenssituation eine geringere reale Kaufkraft. Gründe dafür seien deutlich höhere Wohnkosten und höhere Preise bei Gastronomie und persönlichen Dienstleistungen.Die Studie wurde von OGM in Kooperation mit Georg Götz vom Institut für Volkswirtschaftslehre an der Universität Wien und Friedrich Schneider von der Johannes Kepler Universität Linz erstellt.



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Es gibt 49 Beiträge zu diesem Thema
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Vorarlberger
Wir denken eben noch immer, wir können uns mit unseren Nachbarn (CH, FL) messen.
Preislich langsam JA, vom Einkommen aber leider noch lange nicht.
Folge: Wohnen und Leben sind langsam ein Ding der Unmöglichkeit!
Wer kann sich mit einem normalen Vlbg. Lohn noch eine normale Familienwohnung oder ein Haus leisten?
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was sind lustenauer
lustenauer sind schweizer die nicht lesen konnten und so über die grenze gekommen sind.
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@Phillip
Aus deinem Beitrag werde ich nicht richtig schlau......hast du das etwa ironisch gemeint?????
Falls nicht, dann scheinst du intellektuell äusserst einfach gestrickt zu sein und noch nie aus Lustenau herausgekommen zu sein, weil sonst könntest nicht so einen Unsinn posten.

Tatsache ist nuneinmal,dass die Lebenhaltungskosten bei uns im Ländle die höchsten sind in ganz Österreich. Und seit dem fall des eisernen Vorhangs haben die östlichen Bundesländer wirtschaftlich rasant aufgeholt, im Gegenzug hat Vorarlberg immer mehr abgebaut, man denke nur an unser dahinsiechende bzw. kaum mehr vorhandene Textilindustrie. Aber diese Entwicklung scheint bei dir spurlos vorübergegangen zu sein, beziehst wahrscheinlich deine Informationen bezüglich des Weltgeschehens ausschliesslich aus dem Lustenauer Gemeindeblättle.Es ist dir unbenommen, darauf irrsinnig stolz zu sein, dass ein Vorarlberger bist, aber da hast du nichts dazu beigetragen, das ist die vom Schicksal in die Wiege gelegt worden.

Aber tu du nur weiter schaffa schaffa ....bis zum umfallen, damit du dir einen sauren Most um 2,90 euro leisten kannst.
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super!
ich finde das ganz in Ordnung!
Solange es dem Rauch und seinen Freunden gut geht, bin ich zufrieden.
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a jo
ohne vorarlberg ist östereich nichts wo sind die ganzen spitzen firmen in vorarlberg wo ist die krankenkasse noch gut und muss den anderen krankenkassen geld geben das sie überleben in vorarlberg !!
vorarlberg sollte schon lange unabhängig sein von österreich weill dan ist österreich nichts mehr ohne uns!!
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schaffa, schaffa, Hüsle boua
so jetzt reicht es!!! Wir leben ALLE in Österreich. Ob jetzt in Vorarlberg, Wien oder Burgenland!!! ja das stimmt, dass V viel arbeitslose hat. Aber auch nur, weil viele Betriebe in den OSTEN bzw. nach CHINA gehen. Und V ist immer noch eine der reichsten Bundesländer in Österreich. So schauts aus ihr Ostösterreicher. Ich komme aus Lustenau (ca 21.000 Einwohner) und bin stolz ein VORARLBERGER zu sein!!! Die Markforschungsinstitute in Österreich bzw. EU die spinnen alle!! Glauben doch nicht alles was die sagen!!! Die Kaufkraft in Vorarlberg ist sehr hoch im gegensatz z.B.: zum Burgenland!!! MIR VORARLBERGER SIND SCHAFFIGE LÜT!!!! Darum heist es auch im Ländle: SCHAFFA, SCHAFFA, HÜSLE BOUA!!!
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Kommentar SONJA
Keine sorge sonja, in ostösterreich wird keiner zu dir sagen "du zugraster koga" oder "du hura sierch, geh hi wo du her ko bist" vielmehr werden sie dich fragen, von wo bist, ah aus vorarlberg , schön dort, kommst zurecht da, können wir dir helfen.
wir sollten darüber nachdenken, warum unser ländle so zurückfällt!!!!!
gemeinsame interessen der alleinregierung und der einheitspresse.immer noch zu glauben , dass wir vorarlberger etwas besseres sind, was wir ja nie waren. jetztwerden wir halt langsam das notstandsländle!!!!
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zu " Nase voll"
Ich gebe Ihnen 100%ig recht. Es dient zwar diesem Forum nicht besonders, aber es würde mich persöhnlich Ihr Alter und Geschlecht interessieren. Altersmäßig tipe ich, Sie sid über 40 ?!
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prima
sonja und kiebitz, mal zwei inteligente postings hier.
so war es, so ist es und so wird es sein. ausser wir machen was.
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VORARLBERG
Vorarlberg was einmal einer der reichsten Bundesländer. Das ist schon längst vorbei.
Jetzt können wir nach Steiermark arbeiten gehen. Bin aber nur gespant ob sie uns auch, so wie wir sie damals, (gut?) behadeln werden!!!
Und wenn es so weiter geht werden wir mal auch nach Türkei oder Ex-Yugoslawien arbeiten gehen!!!!
Das wird lustig....
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@Cashmir
Deine aufgestellte Kalkulation, die untermauern soll, dass die Ländlegastronomen durch die Bank lauter barmherzige Samariter sind, die lediglich 22 Cent an einem Getränk verdienen, hinkt gewaltig.

Wie kalkuliert dann ein Wirt im Burgenland oder in der Steiermark, der einen Gespritzten um 1 Euro ausschenkt???? deiner Logik zu folge müsste er dann pro Getränk einen Verlust von 1,70 Euro einfahren, denn bekanntlich sind Steuern und Personalkosten in ganz österreich gleich.

Tatsache ist, dass vor Euroeinführung in Bregenz ein Bier in den meisten Gasthäusern 37,- Schilling(EUR 2,69) gekostet hat.Ein Tag darauf nach der Euroeinfürhung EUR 2,90 bzw. 40 Schilling. Wenn deine Kalkulation stimmt, dann haben unsere "Samariter" vor der Euroeinführung lediglich 1 Cent pro Getränk "verdient".

Interessant ist auch, dass in dem Bundesland,wo der Fremdenverkehr am stärksten ausgeprägt ist (Tirol), die reale Kaufkraft am niedrigsten ist. Soviel zur These, dass vom Tourismus angeblich alle nur profitieren.
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he he he
vorarlberger immer viel jammern - gehen in türkei und werden asylant - dann gehen es dir viel prima. wohnen in grosse hotel in antalya - haben gute essen und geld. (oder doch nicht?)
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hehe
Wir Vorarlberger sind hald einfach die Besten *grinsekatze*
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selbst verantwortlich...
ich will hier nicht lange jammern, wie so viele hier. Ich selbst bin kein Vorarlberger, doch bin ich nach Vorarlberg gezogen, weil es eben hier noch Lebensqualität gibt! Jeder Mensch, zumindest in Österreich, hat die gleichen Möglichkeiten es zu etwas zu bringen. Nur geschenkt wird niemanden etwas. Da muss schon jeder selber daran arbeiten. Mit Fleis und Zielstrebigkeit ist so gut wie alles zu erreichen! Man muss sich seinen Lebensstandart schon "VERDIENEN", denn was nichts kostet, ist nichts wert.
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Kein Wunder
Vorarlberg hat ein Mietniveau wie der Großraum München, dafür aber Löhne und Arbeitnehmerrechte auf dem Level von Sizilien. Kein Wunder, dass unter dem Strich ein miserables Kaufkraftniveau rauskommt.
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du depperter gastronom
du ziehst betriebskosten und anschaffungen vor steurer ab. ich trottel von orbeitnehmer muss es nach der steuer machen. so bleiben mir 2,9 minus 40% an steuern habe ich habe ich nur 1,74 danch noch 70% betriebskosten hbe ich noch 0,522 danach noch die ganzen selbstbehalte von schule, gesundheit usw. bleiben mir auch 0,22
wilkommen im boot.
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Kommentar Wolfi - Alles zu teuer ....
... ich bin selbständiger und nehme deinen vorschlag mit der 10%igen gewinnspanne mit offenen armen entgegen ....
... leider bewegt sich der großteil der unternehmen weit unter diesem level ....
das allgemeingültige bild über die gewinnspannen von unternehmen differiert leider gewaltig zwischen der wirklichkeit und der öffentlichen einschätzung ....
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Nase voll !!!
Gar sooo arm scheinen diese Jammerlappen ja nicht zu sein, wenn sie sich einen PC leisten können und einen Internetanschluss, um in diesem Forum zu jammern!? Heutzutage scheint sich jeder einzubilden, er habe ein gottgegebenes Recht auf jeden Luxus, den er sieht! Wir haben gelernt, dass man hart arbeiten und sparen muss, um sich was leisten zu können und wenn die Zeiten härter werden, muss man eben auch härter werden, aber nicht immer nur zu den anderen, die erfolgreicher sind, sondern zu sich selbst! Muss man wirklich jeden Schei... haben und mitmachen? Mich ärgert auch das Gejammer von den "armen alleinerziehenden Müttern". Statt Probleme gemeinsam zu regeln, wird heute sofort das "Handtuch" geworfen und sich scheiden gelassen! Dann gibt es 2 Haushalte und das ist kaum zu finanzieren. Wozu heiratet ihr überhaupt noch? Keiner redet mehr MIT dem Anderen, nur noch Neid, Missgunst, wohin man schaut! Haben, haben, haben und das möglichst ohne Anstrengung und Verzicht auf "Lebensqualität"!
Meiner Meinung nach hat jeder nur das Recht auf "Leben" - was er daraus macht, ist sein Problem!
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franz du depp
wer sitzt mit der alleinregierung in bregenz und macht das land kaputt. aber natürlich, der bei blum , rauch oder alpla arbeitet hats noch gut, denn dort sitzen stoltze vorarlberger in den chefetagen. warte nur noch 10 jahre bis sich ein hage found die aktien von denen krallt. dann bist du nicht nur in der firma drausen, sondern auch aus deiner wohnung, denn arbeitslosengeld wird es bis dort hin für alle das gleiche geben, nähmlich das existenzminimum.

das ist kein gejamer das sind fakten, aber ihr gutreder hir glaubt ja immer noch dass erdöl genug da ist und für jedes problemm schon eine arbeitsgruppe an der lösung arbeitet, dann am wahlsonntag schwarz wählt, denn da weiß man was man hat, oder noch beschiessener gar nicht wählen geht.
seien wir aber mal erhlich
was hat die politik noch zu sagen.
ich finde es sollen in allen ag´s 25% an die mitarbeitervertretung abgegeben werden. dann würde so manche standort bestimmung nicht für china gelten.

in tip kauft nichts mehr made in china und uns gehts besser.
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wie´s richtig ist...
1 viertel saurer Most kostet € 2,90, davon gehen zuerst mal 20% an den Staat dann kostet der Most also € 2,30 davon gehen dann die Gehälter eines Betriebes mit ca 45% ab dann kostet der Most ca € 1,30 davon muß ja auch Miete, Strom, Abfall, usw..also Betriebskosten bezahlt werden, das macht nochmals ca 35 % aus, dann kostet der Most € 0,80, davon muß dann noch der Einkaufspreis also der Warenwert von ca € 0,25 bezahlt werden, dann kostet der Most ca € 0,55 bei diesem Preis kommt dann das Finanzamt und sagt Dir das das Gewinn ist, und will 40% Steuer haben, das bedeutet dann das dem Gastronomen ca 22 cent bleiben. Jetzt kannst selber sehen was an Steuern und Abgaben zu berücksichtigen sind, und wie so ein Preis zustandekommt. Also nicht auf dem Gastronomen herumhacken, sondern an unserem Sozialsystem, das diese Steuern und Abgaben frißt. O.K.
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Der Gsiberger hat die Hose voll !!!
Ich bin noch relativ jung. Aber ich kann mich noch sehr gut an meine Kindheit in den 70/80er Jahren erinnern. Das war noch ein Leben. Niemand jammerte, jeder hatte eine Arbeit und auch seine Freude an der Arbeit. Vater und Mutter waren beide beschäftigt, verdienten (auch wenn nicht so viel wie heute) ausreichend Geld um eine Familie mit zwei Kindern über die Runden zu bringen. Sogar der jährliche Urlaub und diverse Anschaffungen waren kein Problem.

Seit damals hat sich sehr viel verändert. Die Arbeitskraft ist nicht mehr mit jener von damals zu vergleichen. Alles muss schneller, trotzdem billiger erzeugt und erledigt werden! UND WER IST DER SCHULDIGE? Natürlich der Endverbraucher. UND WER IST DER ENDVERBRAUCHER? Ich sage mal ganz einfach ausgedrückt: DAS FUSSVOLK !!! Das sind wir Normalbürger, die täglich arbeiten gehen und nicht mehr genug verdienen können. Wir wollten doch alles schöner, schneller, noch besser als der Nachbar haben.

Durch diese Überlastung unserer Geldtaschen wissen wir nicht mehr weiter und haben sehr oft die Hose voll !!! Da hilft kein Jammern. Da gehört etwas getan, und zwar jeder muss sich selber am Riemen packen und versuchen sein Prolem zu lösen. Denn es interessiert keinen Kollegen oder Nachbarn wie es Dir oder mir geht. DER MENSCH IST IN UNSERER REGION EIN EGOIST GEWORDEN!

Und der Zusammenhalt in der Familie ist schon lange Geschichte. Wer ist die größte "SAU" dieser Welt? Das Schwein kennt die Gewalt nicht, nur in Notsituationen. Der Mensch hingegen kennt nur noch diesen Weg.

DAS GELD, DIE WURZEL ALLEN BÖSEN DIESER WELT!!
Das Geld ist nichts mehr wert. Es zerstört alles, die ganze Welt. Und krank sind wir alle zusammen. Jeder auf seine Art. Kennt irgendwer eine Autoimmunschwäschenkrankheit. Wer oder was ist der Auslöser? Der Mensch oder die betroffene Person selber! DIE SCHEISS GIER NACH MEHR UND NOCH MEHR!!! Ich bin einer dieser Geschädigten.
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ROT
Wählt die roten!!!!!!!
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@ jammern
... deine Rechnung ist leider falsch - wenn ein Viertel saurer Most Euro 2,90 kostet, dann kostet 1 Liter nach Adam Riese/Gartenzwerg Euro 11,60, das sind in Schilling 160 - na dann Prost!!!
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Kaufkraft
Gebt dem Volk mehr Geld,dann ist die Kaufkraft auch höher,den die Steuern verschwinden eh in einem Dunklen LOch ohne Boden.
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@gsiberger
... es ist genau so, wie du sagst!!! Viel zu viele "Jommerfüdla", Potestierer, Verhinderer und Besserwisser (vor allem Rote und Grüne)
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alles lüge
unser Herr Landeshauptmann sagt doch wir seien die besten, immer und überall, uns gehts sehr sehr gut.

Nur, warum haben wir seit 10 jahren die höchste steigerung bei arbeitslosen, senkung der verfügbaren arbeitsplätze?
warum wird von Bürgern zurückbezahlte Langeld nicht wieder zweckgebunden für wohnbau verwendet?
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kosten
das stimmt nicht das ganz vorarlberg nur noch am jammern ist aber jeder der einen normalen zahltag hat weiss wie schwer es ist damit durchzukommen denn der standart der wohnungen bei uns ist nicht hoch aber die kosten dafür sehr- und die die schreiben wir sollen aufhören zu jammern - ihr habt halt glück mit eurem zahltag und anscheinend einen guten job denn wenn du als frau alleinstehend bist dann versuch mal dir ein schönes leben zu machen denn unser zahltag ist immer noch sehr tief unter dem eines mannes - also bevor jemand was schreibt sollte er sich auch mal über andere gedanken machen aber du scheinst ein richtiger vorarlberger zu sein - die schauen nämlich alle nur auf sich und ja nicht in nachbars garten
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Superhirn!
Da wirft der eine dem anderen in diesem Forum vor, dass er nicht schreiben und vermutlich auch nicht rechnen könne! Und um zu beweisen, dass er selber besser kann, rechnet er vor: ein Viertel Liter Most kostet 2,90 Euro, ein ganzer Liter demzufolge 100 Schilling - alle, die sich seiner Meinung anschließen und meinen, 2,90 mal 4 mal 13,7603 sei 100 kann ich nur raten: Weiter jammern, weit werdet ihr es damit nicht bringen.
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Was wird aus der so berühmten vorarlberger Mittelklasse
Wie, blöderweise, alle schon bemerkt haben, ist unser Lebesstandard gestiegen, was natürlich auch zu teuerungen geführt hatt. Eigentlich ist so etwas auch normal, und gehört zur wirtschaftlich positiven entwiklung. Das einzige Problem in dieser Sache ist das die Gehälter nicht gleich schnell mittwachsen, was dann dazu führt das wir jammern der standard ist zwar super, aber es ist alles zu teuer. So lange wir nur jammern und nicht handeln wird sich nichts ändern und wir werden es immer öffters sehen das menschen, familien,.... in den privatkonkurs gehen! Nich jammern,.....
Handeln,.....
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Die Gastronomie
im Speziellen hat mit Hilfe der Teuroeinführung "schleichend" begonnen die Gäste auszunehmen. Nun ja ... dann sollte sie auch nicht jammern, wenn die Besucherzahlen Rückgängig sind. Ich persönlich habe keine Lust für einen Cappucino ATS 38,52 zu berappen. Möchte man Sahne, dann aber nur gegen Aufpreis.
Dienstleistung Ade ...

So ... und nun darf der Tourismus trotz steigender Zahlen seit 1982 wieder weiterjammern ...
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zum Kotzen
ich kann's nicht mehr höhren. es kann doch nicht sein das im 7. reichsten land der erde (laut oecd) nur noch gejammert und geheult wird. ihr seid ja schon schlimmer wie die ossis! was meint ihr denn, die euro wachsen auf den bäumen? versucht es mal statt mit jammern mit arbeiten und leistung. wenn ihr dort zu wenig verdient könnt ihr euch ja selbsständig machen.(wenn ihr denn eine idee und den mumm dazu habt) politiker mit viel kohle kann auch jeder werden,(vorausgesetzt es wählt euch Knechte denn einer)und wenn ihr nichts zu erben habt scheisst eure eltern so richtig zusammen (die faulen säcke die). wenn das auch nichts hilft könnt ihr immer noch auswandern (nach china am besten, das soll's super billig sein) oder euch einen strick kaufen, dann habt ihr's hinter euch.
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Milchmädchenrechnung
... Beispiel von meinem Vater, der mit Hausverstand gut gesegnet ist!

Er sagte immer, dass sich ein Arbeiter für eine Stunde Arbeit mindestens ein Schnitzel mit Beilage in einem Gasthaus leisten muss können!!!

Dieses einfache Beispiel von Teuerungsrate versus Löhne/Gehälter sollte immer passen!

Was kostet jedoch ein Schnitzel mit Pommes heute in Vorarlberg? Unter 10 Euro sieht man es nicht mehr oft, eher sogar 12-13 Euro.

Hand aufs Herz: Welcher Arbeiter verdient Netto 12 Euro in der Stunde?
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Jammern...Jammern...Jammern
Oh mein Gott, wenn man das ganze hier drinnen liest, dann merkt man erst wie gejammert wird. Niemand redet privat über Geldprobleme, sowas sagt man nicht mal innerhalb der Familie.
Klar wurde alles teurer, aber wenn euch das nicht passt müsst ihr ja nicht hier bleiben, wir sind ein freies land!
Aber wegziehen ist ja auch leichter gesagt als getan, wenn man wegzieht muss man erst wieder ne neue Wohnung /Haus finden, einen Job (wie man weiß sind ja in anderen Bundesländern die Jobraten so hoch wie hier, dann muss man eben Bauer werden), man lässt alles hinter sich, also wer sowas kann, den bewundere ich, sagen wir man hat den umzug geschafft, einen Job, eine Wohnung, was willst du dann machen? wenn du in die steiermark ziehst, in ein kleines gemütliches dorf, musst du viel zeit und geld investieren um zum nächsten laden zu gehen. Wenn ich in Steiermark bei jemanden bin, musste ich jeden Tag um Brot zu holen, eine halbe Stunde zum nächsten geschäft laufen. In den anderen Bundesländern ist zwar das Wohnungen günstiger, aber dafür ist nicht alles da wie bei uns, Lebensmittelläden da muss man nicht mal 15 minuten für laufen, Schulen soweit das auge reicht. Hier in Vorarlberg haben wir einen lebensstandart den du fast niergends in Österreich bekommst, wenn du nach Wien ziehst, ist dort zuviel verkehr, zuviel abgase, ist zwar auch alles nah, aber trotzdem ist es nicht das selbe wie hier, hier sind die ruhigen Orte, wo das leben perfekt sein könnte, wenn nicht dauernd diese ganzen Streiterein usw. wären.
Also vielleicht ist vorarlberg ja teuer und alles, aber dafür haben wir wsa wo wir festhalten können!!

danke fürs durchlesen
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kaufkraft
nur zur information. mieten/strom/müll (also nebenkosten sind in den letzten jahren gestiegen) die umsatze im handel in den letzten 3 jahren um fast 35% gesunken. im moment gehts nur ums überleben. nicht ums reich werden! denn nicht umsonst gibt es soviele pleiten. kauft in vorarlberg und hält die wirtschaft am leben, denn wenn die stirbt, sterben wir alle, denn ohne job, kein geld. das ist ein kreislauf!
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Asylant
Ich wohnen gratis ! hehehe
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Kaufkraft
Würd gern mehr ausgeben.... nur woher nemhen ???? 70% geht für Wohnung und Fixkosten auf.Am Ende vom Geld bleibt noch sehr viel Monat*ggg*
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Traurige Welt
Alles dreht sich nur noch ums Geld....Je mehr wir davon haben desto Geiziger werden wir,aber sicher nicht Glücklicher!

ALLE WüRDEN SICH AM LIEBSTEN SELBER SAUGEN,WENN SIE KöNNTEN
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Jammern
Ich nehme an, dass der "Gsiberger" die Sorgen einer Durchschnittsfamilie hierzulande nicht kennt, da ich ihn ohnehin dem Wirtschaftsbund oder der Industriellenvereinigung zurechne. Gejammert wird im Ländle permanent primär vom Tourismus über sinkende Nächtigungszahlen oder von Firmen wie Head u. a., die ihre Produktion längst ausgelagert haben. Die Durchschnittsfamilie hat seit Jahren immer weniger Geld zur Verfügung, was wieder das Gejammere der Konsumgüterwirtschaft herbeiführt. Wenn deine Kinder in der Ausbildung stehen oder jetzt ein neues Schuljahr beginnen, kommst du gar nicht dazu zu jammern, denn das vergeht dir schnellstens, angesichts der Belastungen, die da auf dich zukommen. Natürlich sind alle faul, außer dir! Du kannst dich ja in ein Bludenzer Innenstadtgasthaus setzen und ein Viertele sauern Most bestellen um 2,90. Dass der Liter, sofern du beim Schlussrechnen nicht geschlafen hast (wie beim Rechtschreiben), dann 100 Schilling kostet, ist für dich sicher auch kein Grund zum Jammern...
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Kaufkraft
Wen wundert die geringe Kaufkraft wenn ca. 60% des Einkommens für die Wohnung, Betriebskosten, Versicherungen, Strom etc. aufgehen? Dafür ist unser Wohnstandard siche mit hoch zu bewerten. Der Vorarlberger legt halt mehr Wert auf ein eigenens Heim, dafür verzichtet er auf manches Andere.
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Leider..
Es ist nun mal alles teurer Geworden, die Grundstücke, die Wohnungen, Mieten etc. Früher konnte man noch mit 300 ATS in ne Disko gehen und hatte noch geld übrig, wer geht heut zu tage mit 20 EUR nch weg? Aber die Frage stellt sich einfach - was können wir da gegen tun? Hat jemand von euch gescheiden Pappnasen wenigestens nen guten Vorschlag?
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Grundstückspreise
Liebe Vorarlberger,
wenn seitens der Vorarlberger Bevölkerung die hohen Wohnungskosten kritisiert werden, muss man zwei Punkte beachten:

1. Vorarlberg hat nur noch im Vergleich zu den östlichen Bundesländer (Nieder-Oberösterreich) nur begrenzt Grundflächen zur Verfügung. Daher sind die Grundstückspreis hier wesentlich höher.
2. Der Wohnkomfort ist im Vergleich zu Ostösterreich auch um einiges höher. Auch die Durchschnittsgröße der Wohnungen ist im Lande überdurchschnittlich hoch.

Daher ist dieser Kaufkraftvergleich unseriös, weil man die Qualität der Lebenshaltung nicht berücksichtigen kann.
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an Gsiberger
Hast absolut recht. in Vorarlberg wird nur noch gejammert. Wenn auf der straße ein LKW mehr fährt als gestern, ist das schon zu viel. wenn jamand eine firma aufbauen will oder erweitern wird ihm so viel aufgebrummt das es zuviel ist. Wenn ein Gasthaus eröffnet geht auf kein fall ein Einheimischer dahin. Er könnte ja zu viel Geld verdienen.
Ja ja der Neid!
Und dann kommt noch dazu das wir vorarlberger nur noch die 38,5 Stunden in der Woche arbeiten wollen und um freitag zu Mittag entlich Wochenende haben. Das mit schaffa schaffa hüsli bauer land ist vergangenheit.
Wir sind faul geworden nur im jammern und sich über alles aufzuregen sind wir spitzte.
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so ist es
und für die grosskotzigen die grundstücke erben heisst es schaffa, schaffa hüsle baua, und dann teuer vermieten! unter 850 euro kalt ist in vorarlberg keine 3 1/2 zimmer wohnung mehr zu kriegen. und kaufen geht auch nicht, denn wer bekommt bei den hohen kosten noch 20 % eines kaufpreises von mindesten 300.000,- € zusammen? nur die reichen und die övp ist eine regierung für die oberen 10000!
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fazit
also bauen wir künftig unsere häuser in burgenland wo wir auch unsere familien unterbringen und arbeiten unter der woche in vorarlberg. spass bei seite - man braucht keien wissenschaftliche auswertungen dafür - was hier beschrieben ist konnte man schon vor jahren spüren - warum sollte eine wohnung/haus in vlbg um 30% teurer sein?? ganz einfach weil man uns hier schröpft wo es geht. in wien, stmark oder bgland kriegst du doch vielerorts noch um ein euro a spritzer wein, bei uns zahlst du ab 2,60 ohne ausnahme. so schaut es letztlich aus.
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abzocken
Hab in dem Bericht gelesen, dass grad die Kosten für Wohnen und Wohnraumbeschaffung in V am höchsten von ganz A sind (Ausnahme: Wien, 1. bezirk). Klar, denn ohne Makler kriegst hier in V ja kaum noch ein Dach überm Kopf - danke, liebe ÖVP, dass du deine Freunde, die Bauunternehmer, niemals vergisst. Zahlen muss es ja eh der kleine Mann....
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Alles zu teuer
Ich bin nach wie vor für eine gesetzlich festgelegte Gewinnspanne von maximal 10%. Keiner soll sich auf Kosten anderer bereichern dürfen, KEINER!

Denn eigentlich sollten wir alle Leben und nicht dauernd dem Geld nachspringen müssen.

Die Dinge sollten für die Lebensqualität aller da sein und nicht dafür das jemand etwas daran verdient.
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@ Gsiberger
Aber ganz dicht bist du nicht mehr oder ?
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Jammerlappen
Die Vorarlberger sind zu Jammerlappen geworden. Eine grundsätzlich zu begrüßende "Hüsle und Gartazülepolitik" die sehr vielen ein komfortables Wohnen in schönen Lagen ermöglichte, führt nun dazu, dass diese "Burgen" und diese Lebensqualität mit allen Mitteln verteidigt wird. Anrainer protestieren gegen jede wirtschaftliche Aktivität. Vom Straßenbau über Golfplatz und Scheier-Tankstelle wird protestiert, geklagt und blockiert. Die Folge ist ein Wirtschaftswachstum das unter den Möglichkeiten liegt, Jobprobleme und schwache Kaufkraft. Alles hausgemacht!
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Ländle Verlierer
Vorarlberg hat in den letzten Jahren ständig zu den Verlierern gehört. Waren wir früher mit Wien und Salzburg Spitzenreiter so sind wir sowohl beim Kaufkraftvergleich wie auch den Arbeitslosen immer mehr auf dem Weg ins untere Mittelmaß. Nicht zuletzt die hohe Ausländerquote (niedrig bezahlte und gefährdete Bereiche) dürfte neben einer fehlenden wirtschaftspolitik (wo sind die Impulse) dafür Sorgen dass wir bald wohl das Burgenland als Schlusslicht ablösen.
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