Vienna Online » Tennis http://www.vienna.at VIENNA Fri, 24 May 2013 03:24:14 +0000 de hourly 1 NNP 1.0.0 Meusburger in letzter Paris-Quali-Runde http://www.vienna.at/meusburger-in-letzter-paris-quali-runde/apa-1512877746 http://www.vienna.at/meusburger-in-letzter-paris-quali-runde/apa-1512877746#comments Thu, 23 May 2013 17:32:00 +0000 importer http://3583128 Yvonne Meusburger hat es in die letzte Qualifikationsrunde der French Open in Paris geschafft. Die Vorarlbergerin bezwang am Donnerstag in Runde drei die Französin Alize Lim 6:2,5:7,6:3. Im Duell um den Einzug in den Hauptbewerb des Grand-Slam-Sandplatzturniers bekommt sie es am Freitag mit der US-Amerikanerin Vania King zu tun.

In der zweiten Runde ausgeschieden ist hingegen Martin Fischer, der dem Polen Michal Przysietzny 6:4,6:7(6),2:6 unterlag. Bereits am Mittwoch hatte Andreas Haider-Maurer die entscheidende Runde erreicht, er trifft am Freitag auf den Spanier Pere Riba.

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Nadal nach Verletzung doch wieder Paris-Topfavorit http://www.vienna.at/nadal-nach-verletzung-doch-wieder-paris-topfavorit/apa-1512866446 http://www.vienna.at/nadal-nach-verletzung-doch-wieder-paris-topfavorit/apa-1512866446#comments Thu, 23 May 2013 08:52:00 +0000 importer http://3582427 Als “Sandplatz-König” Rafael Nadal Anfang Februar nach siebenmonatiger Auszeit wegen einer Knieverletzung auf die Tour zurückgekehrt ist, hat er sich nicht einmal selbst ein so tolles Comeback zugetraut. Nun ist der 26-jährige Spanier in allen acht Turnieren seit seiner Rückkehr ins Finale eingezogen, und hat auch sechs davon gewonnen – so viele wie noch vor keinem seiner sieben Paris-Triumphe.

“Ich genieße einfach den Moment und schätze es höher ein als jemals zuvor, weil ich weiß, wo ich vor ein paar Monaten gestanden bin”, sagte Nadal unmittelbar nach seinem 56. Karriere-Titel in Rom. Zuvor hatte er einem Roger Federer nur vier Games überlassen und seine großartige Form auf Sand demonstriert. “Meine Vorhand funktioniert jetzt wieder auf höchstem Niveau, kann mir damit viele Winkel öffnen und viele Winner schlagen”, stellte der Mallorquiner fest.

Seit 2005 hat Nadal in Roland Garros immer triumphiert. Lediglich im Jahr 2009 erlitt er im Achtelfinale seine einzige Karriere-Niederlage auf der roten Asche im Westen der französischen Metropole. Nun scheint Nadal zumindest so stark wie auch schon im Vorjahr, als er mit dem French-Open-Titel Nummer sieben Paris-Rekordhalter Björn Borg (6 Titel) den Rang ablief. Im aktuellen Jahres-Ranking, dem “Race to London”, ist er fast 700 Zähler vor Novak Djokovic klar Nummer eins. Nach der Absage von Andy Murray ist Nadal nun in Paris als Nummer drei gesetzt.

Djokovic ist wohl auch der herausragende Herausforderer des Spaniers. Der Weltranglisten-Erste aus Serbien hat schon nach seinem Gewinn bei den Australian Open im Jänner klar gemacht, dass die French Open für ihn heuer höchste Priorität haben. Sechs Grand-Slam-Titel hat Djokovic schon gewonnen (Nadal bisher elf), in Roland Garros war im Vorjahr das Endspiel seine bisher beste Ausbeute.

Für Federer ist es eine neue Ausgangslage: Nur einmal stand er in nur sechs Turnieren 2013 im Endspiel, im Hinblick auf die anstrengende Zeit zwischen den French Open und den US Open nahm er sich zwischen März und Mai sieben Wochen Auszeit. “Ich fange gerade erst an gut zu spielen, während die anderen vielleicht nach vielen Monaten des Wettkampfs schon ein bisschen mental müde werden”, sagte Federer. “Ich bin nicht so müde wie die anderen und das könnte ein Vorteil sein”, hofft der 31-jährige Schweizer, der im Race derzeit nur Sechster ist. Den 17-fachen Major-Sieger darf man jedenfalls nicht unterschätzen, schon mehrmals war er vorzeitig abgeschrieben worden.

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Haider-Maurer in Paris-Qualifikation gut auf Kurs http://www.vienna.at/haider-maurer-in-paris-qualifikation-gut-auf-kurs/apa-1512856382 http://www.vienna.at/haider-maurer-in-paris-qualifikation-gut-auf-kurs/apa-1512856382#comments Wed, 22 May 2013 14:52:00 +0000 importer http://3581865 Andreas Haider-Maurer hat am Mittwoch auch sein Zweitrunden-Match in der Qualifikation für die French Open in Paris gewonnen. Den als Nummer vier gesetzten Niederösterreicher, der sich gegen Agustin Velotti (ARG) mit 6:1,6:4 durchsetzte, trennt damit nur noch ein Sieg vom Hauptbewerb der French Open. Sein Gegner wird aktuell zwischen Pere Riba (ESP) und Ruben Bemelmans (BEL-30) ermittelt.

Der 26-jährige Niederösterreicher hat also durchaus gute Chancen, zum dritten Mal nach 2011 (Aus in zweiter Runde) und 2012 (nach überstandener Qualifikation Erstrunden-Aus) den Hauptbewerb in Roland Garros zu erreichen.

Bei den Damen hat Yvonne Meusburger durch einen 6:2,6:3-Erfolg über Severine Beltrame (FRA) die zweite Runde erreicht – und übrigens damit die Karriere ihrer Kontrahentin beendet. Sie trifft nun mit Alize Lim erneut auf eine Französin.

Für Patricia Mayr-Achleitner kam hingegen gegen die als Nummer 20 gesetzte Anastasia Rodionova (AUS) mit 3:6,6:2,3:6 das Erstrunden-Aus. Der bereits am Vortag erfolgreich gewesene Martin Fischer hatte am Mittwoch spielfrei und trifft am Donnerstag in Runde zwei auf Michal Przysienzny (POL-22).

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Murray wegen Rückenblessur nicht bei French Open http://www.vienna.at/murray-wegen-rueckenblessur-nicht-bei-french-open/apa-1512844206 http://www.vienna.at/murray-wegen-rueckenblessur-nicht-bei-french-open/apa-1512844206#comments Wed, 22 May 2013 13:08:00 +0000 importer http://3580996 Olympiasieger Andy Murray muss wegen chronischer Rückenschmerzen auf eine Teilnahme bei den French Open in Paris verzichten. Vier Tage vor Beginn des zweiten Grand-Slam-Turniers dieser Saison bestätigte der britische Tennisstar am Mittwoch seine Absage. Ärzte hätten ihm zu diesem Schritt geraten.

“Es ist eine wirklich harte Entscheidung, und ich liebe es, in Paris zu spielen, aber laut der Ärzte bin ich nicht fit”, teilte der US-Open-Champion in einer Erklärung mit. “Jetzt werde ich mich darauf konzentrieren, so schnell wie möglich auf den Platz zurückzukehren.”

Bereits seit Ende 2011 plagt sich der 26-Jährige mit Rückenproblemen herum. Der derzeitige Weltranglisten-Zweite hatte vergangene Woche in Rom seine Zweitrundenpartie gegen den Spanier Marcel Granollers vor dem entscheidenden dritten Satz aufgeben müssen und schon danach gesagt: “So wie es aussieht, wäre ich sehr überrascht, wenn ich in Paris spielen würde.”

Damit verpasst Murray erstmals seit 2007 wieder ein Grand-Slam-Turnier. Damals fehlte der Schotte in Paris und Wimbledon. Bis zur Rasensaison will Murray in diesem Jahr wieder fit sein. “Jetzt liegt meine ganze Konzentration darauf, so bald wie möglich auf den Platz zurückzukehren”, sagte Murray.

Er peilt seine Rückkehr für das Wimbledon-Vorbereitungsturnier im Londoner Queen’s Club (ab 10. Juni) an. Der Klassiker in Wimbledon beginnt am 24. Juni. Vergangenes Jahr hatte der Schotte an der Church Road Olympia-Gold geholt und zuvor als erster Brite seit 1938 das Major-Endspiel erreicht.

Auch Juan Martin Del Potro musste sein Antreten absagen. Die argentinische Nummer 7 der Welt, vergangenen Herbst Sieger in der Wiener Stadthalle, hat sich von einer Viruserkrankung nicht rechtzeitig erholt. Del Potro hatte 2012 das Viertelfinale in Roland Garros erreicht. Schon nach seiner Achtelfinal-Niederlage in Rom in der Vorwoche ist er aber nach Hause geflogen. “Ich bin traurig, ein so wichtiges Turnier zu versäumen. Eines, von dem man immer träumt, es einmal zu gewinnen”, wurde der Südamerikaner auf der Website der Tageszeitung “Ulitima Hora” zitiert. Neben Murray und Del Potro haben bisher auch die US-Amerikaner Mardy Fish und Brian Baker (ATP-Ränge 41 bzw. 71) ihre Teilnahme abgesagt.

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Haider-Maurer und Fischer in 2. Paris-Quali-Runde http://www.vienna.at/haider-maurer-und-fischer-in-2-paris-quali-runde/apa-1512840748 http://www.vienna.at/haider-maurer-und-fischer-in-2-paris-quali-runde/apa-1512840748#comments Tue, 21 May 2013 17:09:00 +0000 importer http://3580845 Die österreichischen Tennis-Profis Martin Fischer und Andreas Haider-Maurer haben es bei den French Open in Paris in die zweite Qualifikationsrunde geschafft. Fischer gab gegen den Kroaten Nikola Mektic kein Game ab, Haider-Maurer (4) hatte beim 1:6,7:5,9:7 gegen den Tschechen Jan Mertl weitaus mehr zu kämpfen. Gerald Melzer schied mit 4:6,3:6 gegen den Deutschen Jan-Lennard Struff (12) aus.

In der Damen-Qualifikation treten zwei Österreicherinnen an. Yvonne Meusburger (3) wurde am Dienstag in das dritte Duell mit der Französin Severine Beltrame gelost (Head-to-Head 1:1), Patricia Mayr-Achleitner trifft erstmalig auf die Australierin Anastasia Rodionova (20). Haider-Maurer bekommt es nun ebenfalls erstmals mit dem Argentinier Agustin Velotti zu tun, Fischer hat im zweiten Duell mit Michal Przysienzny (22) die Chance auf den ersten Sieg gegen den Polen.

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Paszek verlor auch in Straßburg in Runde eins http://www.vienna.at/paszek-verlor-auch-in-strassburg-in-runde-eins/apa-1512832718 http://www.vienna.at/paszek-verlor-auch-in-strassburg-in-runde-eins/apa-1512832718#comments Tue, 21 May 2013 10:07:00 +0000 importer http://3580296 Die Vorarlbergerin Tamira Paszek hat auch die Generalprobe für die French Open in den Sand gesetzt. Die zuletzt wegen einer Atemwegserkrankung zwei Wochen pausierende Vorarlbergerin verlor am Dienstag in Straßburg gegen die Französin Virginie Razzano nach nur 65 Minuten glatt 1:6,4:6 und prolongierte damit ihre seit Mitte Jänner anhaltende Serie von Erstrundenniederlagen.

Die beim Tennis-Sandplatzturnier im Elsass als Nummer zwei gesetzte Dornbirnerin unterlag der mit einer Wildcard in den Hauptbewerb gekommenen Weltranglisten-178. nach nur 65 Minuten 1:6,4:6.

Nur ein Sieg in diesem Jahr

Damit reist Paszek mit einer Jahresbilanz von zehn Niederlagen und nur einem Sieg nach Roland Garros weiter, wo sie als Nummer 28 der Welt gesetzt sein wird. Hält ihre Negativserie weiter an, droht der 22-Jährigen im Juni ein Rückfall aus den Top 100.

 

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Paszek spielt erst am Dienstag in Straßburg http://www.vienna.at/paszek-spielt-erst-am-dienstag-in-strassburg/3579639 http://www.vienna.at/paszek-spielt-erst-am-dienstag-in-strassburg/3579639#comments Mon, 20 May 2013 17:29:00 +0000 importer http://3579639 Das Erstrunden-Match von Tamira Paszek in Straßburg ist laut WTA wegen anhaltenden Regens wie auch das gesamte Rest-Programm auf Dienstag verschoben worden. Österreichs aktuell bestplatzierte Tennis-Dame ist bei dem 235.000-Dollar-Turnier als Nummer zwei gesetzt und trifft auf die Französin Virginie Razzano. Das Spiel wurde als erstes Match am Dienstag (10.00 Uhr) auf dem Center Court angesetzt.

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Vier Österreicher bei French Open in Qualifikation http://www.vienna.at/vier-oesterreicher-bei-french-open-in-qualifikation/apa-1512825926 http://www.vienna.at/vier-oesterreicher-bei-french-open-in-qualifikation/apa-1512825926#comments Mon, 20 May 2013 16:24:00 +0000 importer http://3579609 Lediglich Österreichs aktuell beste Tennis-Spieler, Tamira Paszek bzw. Jürgen Melzer, haben für die am Sonntag beginnenden French Open in Paris einen Fixplatz im Hauptbewerb. Je zwei Herren bzw. Damen versuchen sich in der am Dienstag (Herren) bzw. Mittwoch (Damen) beginnenden Qualifikation für das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres.

Der Niederösterreicher Andreas Haider-Maurer verpasste als 106. knapp den Sprung in den Hauptbewerb, auch der Vorarlberger Martin Fischer hofft auf drei Siege in der Ausscheidung. Bei den Damen stellen sich die Tirolerin Patricia Mayr-Achleitner und die Vorarlbergerin Yvonne Meusburger dieser Aufgabe.

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Nadal und Williams in Rom nicht zu stoppen http://www.vienna.at/nadal-und-williams-in-rom-nicht-zu-stoppen/apa-1512814788 http://www.vienna.at/nadal-und-williams-in-rom-nicht-zu-stoppen/apa-1512814788#comments Sun, 19 May 2013 17:03:00 +0000 importer http://3578914 Der Spanier Rafael Nadal und die US-Amerikanerin Serena Williams gehen nach ihren Turniersiegen in Rom als Favoriten in die French Open. Roger Federer hat eine Woche Zeit, um seine deftige Finalpleite zu verdauen. Nadal fertigte seinen langjährigen Rivalen im Finale 6:1,6:3 ab. “Das ist ein sehr wichtiger, glücklicher Tag nach einem schwierigen Jahr”, sagte der sichtlich bewegte Nadal.

Nadal triumphierte zum siebenten Mal beim Masters-Turnier in Italiens Hauptstadt. Sein bisher klarster Zwei-Satz-Erfolg über den schlecht eingestellten Schweizer brachte Nadal 500.000 Euro Siegprämie und den 56. Titel seiner Karriere ein. Nach überstandener Knieverletzung hatte es der Sandplatzkönig erstmals geschafft, bei acht Turnieren in Serie jeweils das Endspiel zu erreichen. Federer startete zwar mit einem Spielgewinn in sein 111. Finale, leistete sich dann aber reihenweise leichte Fehler und wurde oft am Netz passiert.

Beim Stand von 1:5 im zweiten Satz konnte Federer zumindest noch verkürzen. So dauerte es wenigstens mehr als eine Stunde, bis Nadal seinen 20. Erfolg über Federer im 30. Vergleich feierte und ihm den ersten Triumph in Rom verwehrte. Erstmals seit fast zwei Jahren standen sich die beiden früheren Weltranglisten-Ersten wieder in einem Endspiel gegenüber.

Zuvor hatte Serena Williams ihren beeindruckenden Siegeszug vor den French Open mit dem Turniersieg in Rom gekrönt. Die Nummer eins der Welt gewann im Endspiel 6:1,6:3 gegen die Weltranglisten-Dritte Victoria Asarenka aus Weißrussland. Elf Jahre nach ihrem Premierensieg an gleicher Stelle gewann Williams das Sandplatzturnier zum zweiten Mal. Es war für die 31-Jährige eine Woche nach ihrem Erfolg in Madrid – wo auch Nadal gewonnen hatte – bereits der fünfte Turniersieg in dieser Saison und der 51. insgesamt.

Bei strahlendem Frühlingswetter revanchierte sich Williams für die Finalniederlage gegen Asarenka Mitte Februar in Katar. Das klare Ergebnis täuschte allerdings vor allem im ersten Satz über den Spielverlauf hinweg. “Das war nicht leicht. Ich glaube, der Unterschied war heute, dass ich die Möglichkeiten genützt habe, wenn sie sich mir geboten haben. So gut habe ich mich die ganze Woche nicht bewegt. Ich fühle mich fit – ich hoffe, das bleibt so”, sagte Williams.

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Serena Williams auch in Rom nicht zu stoppen http://www.vienna.at/serena-williams-auch-in-rom-nicht-zu-stoppen/apa-1512811678 http://www.vienna.at/serena-williams-auch-in-rom-nicht-zu-stoppen/apa-1512811678#comments Sun, 19 May 2013 13:53:00 +0000 importer http://3578813 Die Tennis-Weltranglisten-Erste Serena Williams hat ihren beeindruckenden Siegeszug vor den French Open mit dem Turniersieg in Rom gekrönt. Die US-Amerikanerin gewann am Sonntag im Endspiel 6:1,6:3 gegen die Weltranglisten-Dritte Victoria Asarenka aus Weißrussland. Elf Jahre nach ihrem Premierensieg in Italiens Hauptstadt gewann Williams das Sandplatzturnier zum zweiten Mal.

Es war für die 31-Jährige eine Woche nach ihrem Erfolg in Madrid bereits der fünfte Turniersieg in dieser Saison und der 51. insgesamt. Bei strahlendem Frühlingswetter revanchierte sich Williams für die Finalniederlage gegen Asarenka Mitte Februar in Katar. Das klare Ergebnis täuschte allerdings vor allem im ersten Satz über den Spielverlauf hinweg. Williams musste für ihre 3:0-Führung hart kämpfen, allein die ersten vier Spiele dauerten eine gute halbe Stunde. Asarenka machte in der Partie mit vielen sehenswerten Ballwechseln dabei oft einen Fehler zu viel.

Die Australian-Open-Siegerin stemmte sich im zweiten Satz wacker gegen die drohende Niederlage, gab aber mit einem Doppelfehler ihren Aufschlag zum 3:5 ab. Williams beendete das Match kurz darauf nach 1:33 Stunden und kassierte 350.000 Euro Preisgeld für ihren zwölften Erfolg über Asarenka im 14. Vergleich.

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Serena Williams und Asarenka im WTA-Finale von Rom http://www.vienna.at/serena-williams-und-asarenka-im-wta-finale-von-rom/3578326 http://www.vienna.at/serena-williams-und-asarenka-im-wta-finale-von-rom/3578326#comments Sat, 18 May 2013 14:56:00 +0000 importer http://3578326 Die Weltranglistenerste Serena Williams und die Weißrussin Viktoria Asarenka bestreiten das Finale des WTA-Turniers von Rom. Williams gewann am Samstag im Halbfinale glatt mit 6:3,6:0 gegen Qualifikantin Simona Halep aus Rumänien. Die US-Amerikanerin steht damit erstmals seit 2002 wieder im Endspiel der Italian Open.

Im zweiten Semifinale der mit 2,3 Millionen Euro dotierten Sandplatzveranstaltung setzte sich die Weltranglisten-Dritte Asarenka mit 6:0,7:5 gegen die italienische Lokalmatadorin Sara Errani durch. Nach einem Blitzstart hatte Asarenka erst im Anschluss an eine Regenunterbrechung mehr Mühe.

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Djokovic schied auch in Rom vorzeitig aus http://www.vienna.at/djokovic-schied-auch-in-rom-vorzeitig-aus/apa-1512789456 http://www.vienna.at/djokovic-schied-auch-in-rom-vorzeitig-aus/apa-1512789456#comments Fri, 17 May 2013 18:38:00 +0000 importer http://3577751 Der Tennis-Weltranglisten-Erste Novak Djokovic ist auch im ATP-Turnier in Rom vorzeitig ausgeschieden und eineinhalb Wochen vor den French Open von seiner Bestform entfernt. Der Serbe verlor am Freitag im Viertelfinale gegen den als Nummer sechs gesetzten Tschechen Tomas Berdych 6:2,5:7,4:6 . Djokovic vergab den möglichen Sieg, als er bei einer 5:3-Führung im zweiten Satz sein Service abgab.

In der vergangenen Woche hatte sich Djokovic im Turnier in Madrid gleich in seinem ersten Match (2. Runde) verabschiedet, damals aber über eine Knöchelverletzung geklagt. Berdych trifft im Halbfinale auf Titelverteidiger Rafael Nadal (5), der seinen spanischen Landsmann David Ferrer (4) mit 6:4,4:6,6:2 bezwang. Es war der 19. Sieg des “Sandplatzkönigs” im 23. Duell mit dem fünf Jahre älteren Ferrer. Der französische Außenseiter Benoit Paire wartete im zweiten Halbfinale auf den Sieger des Abendspiels zwischen Roger Federer (SUI-2) und Jerzy Janowicz (POL).

In der Damen-Konkurrenz zog Serena Williams durch das 6:2,6:0 über die Spanierin Carla Suarez Navarro locker ins Semifinale ein und trifft dort auf die Rumänin Simona Halep. Die zweimalige Rom-Siegerin Maria Scharapowa aus Russland konnte krankheitsbedingt nicht zum Viertelfinale gegen die Italienerin Sara Errani antreten.

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Muster warnt vor rot-weiß-roter Tennis-Steinzeit http://www.vienna.at/muster-warnt-vor-rot-weiss-roter-tennis-steinzeit/apa-1512771992 http://www.vienna.at/muster-warnt-vor-rot-weiss-roter-tennis-steinzeit/apa-1512771992#comments Thu, 16 May 2013 13:41:00 +0000 importer http://3576479 Thomas Muster sieht die Entwicklung des Tennissports in Österreich weiter kritisch und fordert insgesamt ein klareres Bekenntnis des Landes zum Sport. “Sonst wird man weiter so dahindümpeln und man darf weiter keine Spitzenspieler oder Medaillen erwarten”, sagte der ehemalige Weltranglisten-Erste im Tennis anlässlich eines Medientermins in Wien. Notwendig sei vor allem mehr Geld für den Sport. Tennis in Österreich hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Die vielen aktuellen Niederlagen von Jürgen Melzer und Tamira Paszek, der Abstiegskampf der Davis-Cup-Mannschaft sowie die Vorwürfe gegen Musters ehemaligen Coach und Manager, ÖTV-Präsident Ronald Leitgeb, sind Themen, in deren Umfeld dennoch Positiv-Werbung für heimische Tennisturniere gemacht werden soll.

Muster ist ein kritischer Geist und hatte schon 2012 vor einer absehbaren Abwärtsbewegung gewarnt. Was ihm durchaus auch übel genommen wurde. “Man hat mich als Nestbeschmutzer bezeichnet. Aber jetzt sind wir im Tennis leider genau dort, die Tendenz ist nicht so gut”, fühlt sich der 45-Jährige angesichts der aktuellen Entwicklung eher bestätigt.

“Bund in der Pflicht”

Sind es im Tennis die schwankenden Leistungen der Hauptproponenten Melzer und Paszek, so sieht Österreichs bester Tennisspieler aller Zeiten den österreichischen Leistungssport allgemein mit Problemen behaftet. “Gerade in Zeiten, in denen Kinder immer schwerer für den Sport zu begeistern sind”, nimmt Muster deshalb den Bund in die Pflicht. “Das Sportbudget in Österreich ist relativ gering. Im Vergleich zum Kunstbudget sogar kaum vorhanden. Dann darf ich aber auch keine großen Hoffnungen in den Sport tragen und mich nicht wundern, wenn keiner Sport treiben will, wenn ich nichts dazu beitrage”, kritisierte der Leibnitzer. “Was vergleichsweise Australien raus schießt, ist sehenswert. Man muss sich hierzulande endlich zum Sport öffnen.”

Diskussion um Leitgeb

Kontraproduktiv sehen sowohl Muster als auch Straka (“Nicht gut für das Tennis”) die Diskussionen wegen der Unvereinbarkeits-Vorwürfe gegen Leitgeb, der auch als Verbandspräsident weiterhin Topspieler wie Melzer managt. Trotz einer “schiefen Optik” wundert sich Muster aber mehr darüber, “dass man das ja auch schon wusste, als man ihn zum Präsidenten wählte.”

 

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Murray nach Aufgabe in Rom für Paris fraglich http://www.vienna.at/murray-nach-aufgabe-in-rom-fuer-paris-fraglich/apa-1512759174 http://www.vienna.at/murray-nach-aufgabe-in-rom-fuer-paris-fraglich/apa-1512759174#comments Wed, 15 May 2013 20:33:00 +0000 importer http://3575529 Der Brite Andy Murray hat am Mittwoch an seinem 26. Geburtstag beim Tennis-Turnier in Rom gegen den Spanier Marcel Granollers bei Satzgleichstand aufgegeben. Danach gab der Olympiasieger bekannt, dass sein Antreten beim Grand-Slam-Turnier in der übernächsten Woche in Paris wegen Rückenproblemen unwahrscheinlich sei. Rafael Nadal zog hingegen sicher ins Achtelfinale ein.

Die Zuschauer auf dem “Centrale” bekamen im Murray-Match Seltenes zu sehen. Der Schotte schaffte es irgendwie, den zweiten Satz auch mit großer Mithilfe von Granollers zu gewinnen, gab dann aber direkt nach verwertetem Satzball auf. “Der Rücken hat zu stark geschmerzt”, sagte Murray. Über das Antreten in Roland Garros will er bis Beginn nächster Woche entscheiden. Ein paar Tage Pause könnten ein Antreten eventuell möglich machen. Seine Sand-Bilanz 2013 lässt mit 3:3 jedenfalls keinen großen Optimismus aufkommen.

Für den Weltranglisten-Zweiten geht es allerdings in erster Linie um die Gesundheit. “Ich will sicherstellen, dass die Verletzung weggeht. Ich habe das Problem seit Ende 2011, schlimm wurde es aber während der letztjährigen Sandsaison.” Murray stand in Paris bisher einmal im Halb- und zweimal im Viertelfinale. Kurios, dass Murray davor nur ein Match aufgegeben hatte und das ebenfalls an seinem Geburtstag, und zwar an seinem 20. im Jahr 2007 in Hamburg.

Turnier-Sechsfachsieger und Titelverteidiger Nadal setzte sich gegen den Italiener Fabio Fognini 6:1,6:3 durch und spielt am Donnerstag im Achtelfinale gegen den Letten Ernests Gulbis. Sein Landsmann David Ferrer gab im spanischen Duell Fernando Verdasco mit 5:7,7:5,6:3 das Nachsehen. Der Schweizer Madrid-Finalist Stanislas Wawrinka trat zu seiner Zweitrundenpartie gegen den Ukrainer Alexander Dolgopolow wegen einer Oberschenkelverletzung nicht an.

Jürgen Melzer reist sieglos aus Rom ab, wie im Einzel gab es für den Niederösterreicher auch im Doppel eine Auftakt-Niederlage. Gemeinsam mit dem Inder Leander Paes (8) unterlag er Santiago Gonzalez/Scott Lipsky (MEX/USA) 6:7(4),6:7(3).

Im Damen-Turnier ist Maria Scharapowa (2) mit einem 6:2,6:2 gegen die Spanierin Garbine Muguruza ähnlich sicher weitergekommen wie im Abendmatch Victoria Asarenka (3) mit einem 6:2,6:0 gegen die Deutsche Julia Görges.

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Murray neue Nummer zwei der ATP-Rangliste http://www.vienna.at/murray-neue-nummer-zwei-der-atp-rangliste/apa-1512714018 http://www.vienna.at/murray-neue-nummer-zwei-der-atp-rangliste/apa-1512714018#comments Mon, 13 May 2013 09:39:00 +0000 importer http://3572757 Der Schotte Andy Murray hat den in der Vorwoche in Madrid bereits im Achtelfinale ausgeschiedenen Schweizer Roger Federer als Weltranglisten-Zweiten abgelöst. Neu in den Top Ten ist Stanislas Wawrinka, der in Madrid erst im Endspiel an dem unverändert fünftplatzierten Spanier Rafael Nadal scheiterte und nun Zehnter ist. Überlegen an der Spitze liegt weiter der Serbe Novak Djokovic.

Österreichs Topspieler Jürgen Melzer verlor nach seiner neuerlichen Erstrundenpleite zwei Positionen und nimmt jetzt Platz 35 ein. Bei den Damen verbesserte sich die seit Jänner sieglose und derzeit rekonvaleszente Tamira Paszek um einen Rang auf Platz 29.

Im Doppelranking rückte Alexander Peya auf Platz 14 vor. In der Jahreswertung ist der Wiener mit seinem brasilianischen Partner Bruno Soares bereits Zweiter. Vor ihnen liegen nur die US-Dauerbrenner Bob und Mike Bryan, denen sie am Sonntag im Madrid-Finale unterlegen waren.

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Rafael Nadal und Serena Williams siegten in Madrid http://www.vienna.at/rafael-nadal-und-serena-williams-siegten-in-madrid/apa-1512703808 http://www.vienna.at/rafael-nadal-und-serena-williams-siegten-in-madrid/apa-1512703808#comments Sun, 12 May 2013 18:58:00 +0000 importer http://3571930 Rafael Nadal hat seine Stellung als Sandplatzkönig unterstrichen und das Masters-Turnier in Madrid gewonnen. Der Spanier besiegte am Sonntag im Finale den Schweizer Stanislas Wawrinka 6:2,6:4 und holte seinen dritten Turniersieg in der spanischen Hauptstadt. Bei den Damen wehrte Serena Williams den Angriff von Maria Scharapowa auf die Nummer-1-Position der Tennis-Welt mit einem 6:1,6:4-Erfolg ab.

Für Nadal war es seit seinem Comeback nach einer Knieverletzung der fünfte Titel und das siebente Finale in Serie. Für den Fünften der Tennis-Weltrangliste stehen nun insgesamt 55 Turniersiege zu Buche. Wawrinka kassierte bei der mit 4,304 Millionen Euro dotierten Veranstaltung seine neunte Niederlage im neunten Vergleich mit Nadal.

Nach Sao Paulo, Acapulco, Indian Wells und Barcelona durfte sich Nadal also auch in Madrid über den Siegerscheck freuen, der diesmal auf 638.500 Euro ausgeschrieben war. “Vielleicht ist dieser Sieg noch spezieller, wenn man weiß, was ich durchgemacht habe”, sagte Nadal. Es war bereits sein 23. Titel bei einem Masters-1000-Turnier, der höchsten ATP-Kategorie. Damit ist der Iberer der Rekordmann in dieser zweitwichtigsten Serie nach den Grand-Slam-Events.

Interessantes Detail am Rande: Mit dem Turnier-Erfolg in Madrid hat Rafael Nadal in einer Spezialwertung mit Thomas Muster gleichgezogen Es war der insgesamt 40. ATP-Titel auf Sand für den Spanier, auch Österreichs ehemaliger Nummer eins sind so viele Turniererfolge auf diesem Untergrund (insgesamt 44) gelungen. Lediglich Guillermo Vilas liegt in dieser Wertung mit 45 Sand-Siegen noch voran.

Die 31-jährige Serena Williams verteidigte am Sonntag mit einem 6:1,6:4-Finalerfolg über die Kronprinzessin aus Russland ihren Titel beim WTA-Turnier in Madrid und auch die WTA-Ranglistenführung erfolgreich.

Für den 50. Turniersieg ihrer Karriere erhielt die US-Amerikanerin einen Scheck über 643.000 Euro. Für Scharapowa war es die erste Niederlage auf Sand nach zuvor 21 Siegen in Serie, allerdings die 13. in bisher 15 Duellen mit Williams.

“Fünfzig Titel in der Tasche zu haben, ist super. Ich weiß nicht, wie weit das gehen kann”, erklärte die jüngere der beiden Williams-Schwestern.

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Jürgen Melzer erlitt Auftakt-Niederlage in Rom http://www.vienna.at/juergen-melzer-erlitt-auftakt-niederlage-in-rom/apa-1512705572 http://www.vienna.at/juergen-melzer-erlitt-auftakt-niederlage-in-rom/apa-1512705572#comments Sun, 12 May 2013 15:16:00 +0000 importer http://3572001 Jürgen Melzer hat am Sonntag in der ersten Runde des Masters-1000-Turniers in Rom verloren. Der 31-jährige Niederösterreicher unterlag dem 2,03 m großen Aufschlag-Riesen Kevin Anderson, der als 27. im ATP-Ranking aktuell sechs Plätze vor ihm liegt, nach nur 73 Minuten mit 1:6,2:6.

Melzer beklagt damit nach München und Madrid die dritte Erstrunden-Niederlage in Folge. Seine Hoffnungen, bei den in zwei Wochen beginnenden French Open gesetzt zu sein, haben damit einen schweren Dämpfer erlitten. Der aktuell Weltranglisten-33. verliert sogar noch etwas an Boden, in Paris sind nur die besten 32 im Ranking gesetzt.

Österreichs Nummer eins war im dritten Duell mit dem Südafrikaner von Beginn an im Hintertreffen. Nach Serviceverlusten zum 0:1 und 0:3 war Satz eins gegen den aufschlagstarken Anderson schon bald vorentschieden. Im zweiten Durchgang hatte Melzer im dritten Game bei 0:40 drei Breakchancen, doch Anderson gewann sein Service noch und nahm seinem Gegner zum 3:1 den Aufschlag ab. Bei 2:4 hatte der frühere Weltranglisten-Achte aus Deutsch Wagram noch einmal die Chance, mit einem Break auf 3:4 heranzukommen, doch Anderson überstand auch diese Phase.

Damit stellte der Südafrikaner im Head-to-Head mit dem Österreicher auf 2:1. Melzer wird aber noch in der Ewigen Stadt bleiben, ist er doch an der Seite des Inders Leander Paes noch im Doppel-Einsatz. Das als Nummer acht gesetzte Duo hat in Runde eins ein Freilos. Auch Alexander Peya/Bruno Soares (AUT/BRA-7) sowie Julian Knowle/Filip Polasek (AUT/SVK) sind im Doppel vertreten.

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Peya/Soares in Madrid erst im Doppelfinale besiegt http://www.vienna.at/peyasoares-in-madrid-erst-im-doppelfinale-besiegt/apa-1512702866 http://www.vienna.at/peyasoares-in-madrid-erst-im-doppelfinale-besiegt/apa-1512702866#comments Sun, 12 May 2013 13:15:00 +0000 importer http://3571916 Der Wiener Alexander Peya hat beim Masters-1000-Tennisturnier in Madrid ein weiteres Doppel-Finale mit dem Brasilianer Bruno Soares erreicht. Dem als Nummer 7 gesetzten Duo blieb zwar der dritte Titel 2013 versagt, es bestätigte aber seine Nummer-3-Position in der Jahreswertung.

Fünf der sechs gemeinsamen Finali auf der ATP-Tour hatten Peya/Soares zuvor gewonnen, in Spanien waren aber die Topfavoriten Bob und Mike Bryan zu stark. Die Sieger von 13 Grand-Slam-Turnieren aus den USA dominierten das Endspiel mit 6:2,6:3.

Der 32-jährige Peya, der bei sieben Doppel-Titeln hält, bekam 48.400 Euro als seinen Anteil am Preisgeld. “Manchmal muss man sagen, ‘zu gut’ und weitermachen. Es war dennoch eine großartige Woche”, teilte der ÖTV-Daviscupper via Twitter mit. Diese Woche könnte es in Rom im ersten Match (Achtelfinale) nach einem Freilos erneut gegen die Madrid-Halbfinalgegner David Marrero/Fernando Verdasco (ESP) gehen.

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Williams gegen Scharapowa im Madrid-Finale http://www.vienna.at/williams-gegen-scharapowa-im-madrid-finale/apa-1512692268 http://www.vienna.at/williams-gegen-scharapowa-im-madrid-finale/apa-1512692268#comments Sat, 11 May 2013 14:28:00 +0000 importer http://3571364 Das mit 4,03 Millionen Euro dotierte WTA-Premier-Turnier in Madrid hat sein Traumfinale: Die topgesetzte Titelverteidigerin Serena Williams trifft am Sonntag auf die Nummer zwei, die Russin Maria Scharapowa. Die 31-jährige US-Amerikanerin setzte sich am Samstag gegen Sara Errani (ITA) mit 7:5,6:2 durch, danach bezwang Scharapowa die Serbin Ana Ivanovic mit 6:4,6:3.

Der Turnier-Titel würde für beide Spielerinnen einen Meilenstein bedeuten: Williams geht im 15. Duell mit Scharapowa auf ihren insgesamt 50. WTA-Titel los, sollte sich Scharapowa durchsetzen, klettert die Russin am Montag erstmals seit Sommer des Vorjahrs auf Platz eins der Weltrangliste.

Der Blick auf die Statistik stempelt allerdings die 15-fache Grand-Slam-Siegerin Williams zur Favoritin: Der US-Star hält nicht nur bei 12:2-Siegen über Scharapowa, sondern hat die vergangenen elf Aufeinandertreffen für sich entschieden. Scharapowas letzter Erfolg gegen die Olympiasiegerin datiert aus dem Jahr 2004.

Scharapowa hat allerdings schon mit dem Erfolg über die Weltranglisten-20. Ivanovic einen Höhepunkt ihrer Karriere erreicht, denn es war ihr 500. Einzelsieg auf WTA-Level.

Für Williams ist es doch etwas überraschend ihr erstes Finale auf Sand seit 2002 und erst das vierte insgesamt. “Ich freue mich darauf”, sagte Williams. “Ich habe das gesamte Turnier nur gegen Sandplatz-Spielerinnen gespielt, es war auch jede kleiner als ich”, konstatierte Williams. Gegen Scharapowa erwartet sie nun “ein wirklich gutes Match”.

Scharapowa meinte, dass sie noch beständiger spielen müsse, wenn sie auch nur irgendeine Hoffnung haben möchte, Williams zu schlagen. Beim bisher letzten Duell heuer in Miami musste sich die Russin mit 6:4,3:6,0:6 beugen. “Ich habe in Miami die ersten eineinhalb Sätze wirklich gut gespielt, aber das ist nicht genug. Ich habe schon sehr lange nicht mehr gegen sie gewonnen”, weiß auch Scharapowa.

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Nishikori überraschte mit Sieg über Federer http://www.vienna.at/nishikori-ueberraschte-mit-sieg-ueber-federer/apa-1512668792 http://www.vienna.at/nishikori-ueberraschte-mit-sieg-ueber-federer/apa-1512668792#comments Thu, 09 May 2013 19:08:00 +0000 importer http://3569914 Nach dem topgesetzten Novak Djokovic, der bereits am Dienstag ausgeschieden ist, hat am Donnerstag im Achtelfinale des ATP-Masters-Turniers in Madrid auch der Titelverteidiger die Koffer gepackt. Der als Nummer zwei gesetzte Schweizer Roger Federer musste sich überraschend dem Japaner Kei Nishikori mit 4:6,6:1,2:6 geschlagen geben. Rafael Nadal hingegen fertigte Michail Juschnij 6:2,6:3 ab.

Für Nishikori, der in der Auftaktrunde Österreichs Nummer eins, Jürgen Melzer, nur fünf Games überlassen hatte, bedeutete es im zweiten Aufeinandertreffen mit dem 16-fachen Majorsieger Federer den ersten Sieg. “Er war mein Idol. Ihn zu schlagen war eines der Ziele meiner Karriere”, freute sich der 23-jährige Nishikori.

Für den acht Jahre älteren Federer war es das erste Turnier nach einer achtwöchigen Pause. Er möchte schnell wieder auf den Platz zurückkehren, und sich auf das Turnier in Rom kommende Woche vorbereiten. “Ich bin hier schon sehr erfolgreich gewesen, also bin ich natürlich enttäuscht und wünschte, ich hätte hier besser abgeschnitten”, meinte Federer.

Für die French Open, die am Sonntag in zwei Wochen beginnen, bedeutet dies aus seiner Sicht aber gar nichts. “Wir spielen nicht für die French Open und sind noch Wochen davon entfernt. Für manche Spieler, die Medien oder die Fans sind die French Open das wichtigste. Aber ich sehe das nicht so. Ich bin genauso enttäuscht, als wenn ich bei den French Open verloren hätte, da gibt es für mich nicht wirklich einen Unterschied.”

Im Gegensatz zu den Herren sind im Damen-Feld die Nummern eins und zwei auch im Viertelfinale noch dabei. Serena Williams brauste mit 6:3,6:1 über die Russin Maria Kirilenko hinweg und sprach danach von einem “wirklich relaxten Tag”. Wenn sie so weiterspielt, könnte am Ende ihr vierter Saisontitel bzw. der 50. Turniersieg ihrer Karriere herausschauen. Programmierte Finalgegnerin wäre die Russin Maria Scharapowa, die die Deutsche Sabine Lisicki mit 6:2,7:5 ausschaltete.

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Djokovic in Madrid sensationell gescheitert http://www.vienna.at/djokovic-in-madrid-sensationell-gescheitert/apa-1512639382 http://www.vienna.at/djokovic-in-madrid-sensationell-gescheitert/apa-1512639382#comments Wed, 08 May 2013 11:08:00 +0000 importer http://3568126 Grigor Dimitrov hat in Madrid für eine große Überraschung beim ATP-Masters-1000-Turnier gesorgt. Der 21-jährige Bulgare eliminierte in der zweiten Runde den Weltranglistenersten Novak Djokovic in einem dramatischen Match 7:6(6),6:7(8),6:3. Der Serbe kämpfte sich nach Satz- und Breakrückstand und einer Knöchelverletzung zurück, wehrte einen Matchball ab, um doch als Verlierer vom Platz zu gehen.

Der wegen seines Spielstils oft als “Baby-Federer” titulierte Dimitrov wehrte im ersten Durchgang einen Satzball ab. Die Nummer 29 der Welt sah im zweiten Satz bei einer 4:2-Führung bereits wie der sichere Sieger aus, als Djokovic dann auch noch überknöchelte. Nach einer Verletzungspause kämpfte sich der sechsfache Grand-Slam-Sieger jedoch zurück, wehrte einen Matchball ab und schaffte den Satzausgleich. In der Entscheidung nahm der von Krämpfen geplagte Dimitrov dem Serben zweimal den Aufschlag ab und servierte nach 3:05 Stunden ungefährdet aus.

Der größte Sieg in der jungen Karriere des 21-Jährigen war gleichzeitig die erste Zweitrundenniederlage von Djokovic seit Jänner 2009. Djokovic, der mit einem Finalsieg über Rafael Nadal zuletzt in Monte Carlo triumphiert hatte, war bereits im Davis Cup Anfang April mit dem selben Fuß überknöchelt, gab aber nun Entwarnung. “Mein Knöchel ist gut geschützt, da ist nichts passiert”, sagte der 25-Jährige. “Dass ich mir vor Rom und Paris meinen Knöchel nicht schlimmer verletzt habe, ist das einzig Positive an der Niederlage.”

Dimitrow war natürlich überglücklich. “Natürlich ist es ein großartiger Sieg für mich und eine große Sache”, sagte der 21-Jährige, blieb aber am Boden. “Du weißt nie, wie es am nächsten Tag läuft.” Der Weltranglisten-28. trifft am Donnerstag im Achtelfinale auf den Schweizer Stanislas Wawrinka (15) oder den Kolumbianer Santiago Giraldo.

Während der Madrid-Sieger von 2011 damit bereits ausgeschieden ist, stehen die anderen Topstars im Achtelfinale. Der als Nummer zwei gesetzte Schweizer Roger Federer feierte nach einer knapp zweimonatigen Turnierpause ein gelungenes Comeback. Der Titelverteidiger besiegte den Tschechen Radek Stepanek souverän 6:3,6:3. “Ich bin zufrieden. Ich hatte die Kontrolle”, resümierte der Madrid-Titelverteidiger nach seinem ersten Match seit einer Niederlage gegen Rafael Nadal im März in Indian Wells. Der Brite Andy Murray, die Nummer drei der Welt, musste härter kämpfen bis der 7:6(11),7:6(3)-Sieg gegen den Deutschen Florian Mayer eingefahren war.

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Melzer in Madrid in erster Runde ausgeschieden http://www.vienna.at/melzer-in-madrid-in-erster-runde-ausgeschieden/apa-1512620780 http://www.vienna.at/melzer-in-madrid-in-erster-runde-ausgeschieden/apa-1512620780#comments Mon, 06 May 2013 12:54:00 +0000 importer http://3566822 Für Jürgen Melzer war am Montag in der ersten Runde des Madrider Masters-1000-Tennisturniers Endstation. Der 31-jährige Niederösterreicher verlor gegen den als Nummer 14 gesetzten Japaner Kei Nishikori klar mit 3:6,2:6. Durch das frühe Out sind Melzers Chancen auf eine Setzung Ende des Monats bei den French Open gesunken, derzeit ist er Weltranglisten-33.

Noch besteht die Möglichkeit, dass der Niederösterreicher unter die 32 Gesetzten kommt, auch wenn er die Punkte aus seiner zweiten Madrid-Runde des Vorjahrs nun nicht verteidigt hat. Gegen Nishikori hat er jedenfalls nichts dazugetan, dieses Ziel zu erreichen. Der Asiate benötigte nur drei Breakchancen, um seinem Gegner dreimal den Aufschlag abzunehmen.

Im ersten Satz war dies Nishikori zum 3:1 gelungen, ehe er ausservierte. Im zweiten Durchgang schlug der 23-Jährige zum 2:1 und 5:2 zu. Bei seinem darauffolgenden Rückschlagspiel versuchte Melzer zwar noch das Steuer herumzureißen. Seine einzigen beiden Breakchancen im gesamten Spiel wehrte Nishikori aber ab und verwertete selbst seinen zweiten Matchball.

Melzer ist in Madrid noch im Doppel mit dem Inder Leander Paes als Nummer-8-Paar dabei, die beiden haben wie das Nummer-7-Duo Alexander Peya/Bruno Soares (AUT/BRA) ein Erstrunden-Freilos. Oliver Marach ist mit dem Spanier Nicolas Almagro per Wildcard genannt, noch am Montag ist Julian Knowle mit Filip Polasek (SVK) in Runde eines engagiert.

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Haas erfüllte sich mit München-Triumph “Traum” http://www.vienna.at/haas-erfuellte-sich-mit-muenchen-triumph-traum/apa-1512607070 http://www.vienna.at/haas-erfuellte-sich-mit-muenchen-triumph-traum/apa-1512607070#comments Sun, 05 May 2013 18:03:00 +0000 importer http://3565431 Mit 35 Jahren hat Tennis-Altstar Tommy Haas zum ersten Mal das Münchner ATP-Turnier gewonnen. Er krönte eine galareife Woche im Finale gegen Landsmann Philipp Kohlschreiber mit einem 6:3,7:6(3)-Erfolg. 13 Jahre nach seinem ersten Endspiel in München konnte er sich den Traum vom Titel erfüllen. Den Titel in Oeiras sicherte sich Stanislas Wawrinka mit einem 6:1,6:4-Sieg über David Ferrer.

Seinen lang ersehnten Triumph genoss Haas zunächst im Liegen. Als der Altstar endlich seinen ersten Turniersieg beim Traditionsturnier perfekt gemacht hatte, ließ er sich am Sonntag unter dem Jubel von 4.000 Anhängern kurz hinter dem Netz entkräftet in den Sand fallen. “Danke an die Fans. Ich kann’s kaum glauben, dass ich es nach einer so langen Karriere noch geschafft habe, hier zu gewinnen”, sagte der 35-Jährige.

Es war die Krönung einer beeindruckenden Turnierwoche von Haas, der von Montag an auf Platz 13 der Weltrangliste notiert wird. Im fortgeschrittenen Profialter erfüllte er sich nach allen Höhen und Tiefen und etlichen Verletzungen noch mal “einen kleinen Traum”, wie er stolz anmerkte. Sein 14. Turniersieg auf der ATP-Tour war der erste in München, den er für einige Sekunden auch mit seinem zweijährigen Töchterchen Valentina im Arm feiern durfte.

Er dominierte Kohlschreiber mit seinen Schlagkombinationen, obwohl der zweifache Turniersieger aus Augsburg ebenfalls auf hohem Niveau agierte. “Tommy hat hervorragend gespielt, fehlerlos – fast ein perfektes Match”, musste Kohlschreiber, der München-Sieger 2007 und 2012, fair einräumen.

Der Schweizer Stanislas Wawrinka gewann in Oeiras/Portugal mit einem 6:1,6:4-Finalsieg gegen den Spanier David Ferrer sein viertes ATP-Turnier. Der 28-jährige Eidgenosse lieferte nach eigenen Worten gegen den Weltranglisten-Vierten eine perfekte Leistung ab und siegte nach nur 64 Minuten. Im Endspiel von Buenos Aires hatte im Februar Ferrer Wawrinka in drei Sätzen besiegt.

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ATP-Präsident Drewett mit 54 Jahren verstorben http://www.vienna.at/atp-praesident-drewett-mit-54-jahren-verstorben/apa-1512586644 http://www.vienna.at/atp-praesident-drewett-mit-54-jahren-verstorben/apa-1512586644#comments Fri, 03 May 2013 19:07:00 +0000 importer http://3564363 ATP-Präsident Brad Drewett ist am Freitag im Alter von 54 Jahren in Sydney verstorben. Der Australier litt an einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems und hatte im Jänner nur ein Jahr nach seiner Amtsübernahme aufgrund seiner Erkrankung seinen Rückzug angekündigt. Drewett schaffte es in seiner aktiven Karriere bis auf Rang 34 der Weltrangliste.

“Brads Hingabe und Dienst an den Sport in all den Jahren war beeindruckend”, sagte der Schweizer Roger Federer als Chef der Spielervertretung. “Unsere Gedanken sind bei ihm und seiner Familie in dieser schwierigen Zeit.”

Der Spanier Rafael Nadal schrieb auf Facebook: “Heute ist ein trauriger Tag für den Sport und besonders für das Tennis.” Bestürzt zeigte sich ebenso der Präsident des Tennis-Weltverbandes (ITF), Francesco Ricci Bitti. “Sein Wissen, seine Erfahrung und seine Begeisterung werden ein großer Verlust für den ganzen Sport sein”, sagte er.

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Del Potro muss Madrid-Start wegen Virus streichen http://www.vienna.at/del-potro-muss-madrid-start-wegen-virus-streichen/apa-1512583218 http://www.vienna.at/del-potro-muss-madrid-start-wegen-virus-streichen/apa-1512583218#comments Fri, 03 May 2013 12:50:00 +0000 importer http://3564070 Juan Martin Del Potro wird beim ATP-Masters-1000-Turnier in Madrid in der kommenden Woche fehlen. Der Weltranglisten-Siebente und Vorjahres-Halbfinalist musste seinen Start wegen einer Virusinfektion absagen. Die Top 4 mit Novak Djokovic, Titelverteidiger Roger Federer, Andy Murray und Rafael Nadal hingegen sind knapp drei Wochen vor Beginn der French Open am Start.

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