Vienna Online » Vienna Stadtreporter News http://www.vienna.at VIENNA Tue, 21 May 2013 13:31:36 +0000 de hourly 1 NNP 1.0.0 Disco Salat auf der Freyung: Wien feiert Jamie Olivers Food Revolution Day http://www.vienna.at/disco-salat-auf-der-freyung-wien-feiert-jamie-olivers-food-revolution-day/3577067 http://www.vienna.at/disco-salat-auf-der-freyung-wien-feiert-jamie-olivers-food-revolution-day/3577067#comments Fri, 17 May 2013 11:48:40 +0000 DanielaHerger http://3577067 Um Kindern einen praktischen, gesunden, richtigen Umgang mit Lebensmitteln näherzubringen, wird Jamie Olivers Food Revolution Day zelebriert – auch in Wien. Auf dem Biobauernmarkt auf der Freyung gab es am Freitag ein Event für die Kids, bei dem “Disco Salat” zubereitet wurde. VIENNA.AT war vor Ort.Der weltweite Aktionstag Jamie Olivers Food Revolution Day findet heuer zum zweiten Mal statt und steht unter dem Motto “Cook it, share it, live it” (Koche, teile und lebe es). Er soll verdeutlichen, dass Bildung über Essen in allen Bereichen essentiell ist, um das Leben tausender Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. 2012 wurde der Tag in 62 Ländern mit über 1.000 Events zelebriert.

Kinder bereiten Disco Salat zu

Die Wiener Botschafter der Food Revolution, Marko Ertl und Matthias Kroisz, bereiteten zusammen mit Kindern einen “Disco-Salat” zu. Mehrere Volksschulklassen machten aus frischem Obst und Gemüse, das aufgrund der Form und Größe nicht gekauft wurde, am Food Revolution Day auf der Freyung unter professioneller Anleitung Salate, Suppen und Smoothies. Das Ganze wurde von motivierender Musik begleitet und anschließend in der Umgebung kostenlos verteilt.

Marko Ertl rief im Vorfeld zur Teilnahme auf: “Jeder kann den Food Revolution Day unterstützen, sogar mit etwas so simplem wie einer Dinner Party oder einem Restaurantbesuch mit Freunden mit
Fokus auf „echtes“ Essen. Jeder ist herzlich eingeladen,  vorbeizuschauen und einen der Salate zu kosten.“

Beim Event auf der Freyung

Mehr zu Jamie Olivers Food Revolution Day

Jamie Oliver fügte hinzu: “Es ist fantastisch, dass Marko Ertl und Matthias Kroisz Teil des diesjährigen Food Revolution Days sind, da er größer und lauter wird als letztes Jahr. Wir wünschen uns, dass sich alle, denen Bildung im Bereich der Ernährung wichtig ist, zusammenschließen und zeigen, dass dies ein wahnsinnig wichtiges Thema darstellt. Unsere Kinder müssen von klein auf über Essen lernen. Genauso müssen wir den Erwachsenen helfen, die nicht kochen können. Es geht einfach darum, Menschen dazu zu inspirieren zu kochen und frisches Essen zu lieben.”

Auch Bildungs- und Jugendstadtrat Christian Oxonitsch besuchte am Freitag das Event. “Die Kinder lernen gesundes Essen zuzubereiten, dabei haben sie Spaß und merken, dass es auch noch schmeckt. (…)”, so Christian Oxonitsch bei Jamie Olivers Food Revolution Day auf der Freyung.

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Promi-Auflauf bei Eröffnung der Bergstation-Tirol am Wiener Karlsplatz http://www.vienna.at/promi-auflauf-bei-eroeffnung-der-bergstation-tirol-am-wiener-karlsplatz/3574783 http://www.vienna.at/promi-auflauf-bei-eroeffnung-der-bergstation-tirol-am-wiener-karlsplatz/3574783#comments Wed, 15 May 2013 09:39:15 +0000 DanielaHerger http://3574783 Wien ist seit Dienstagabend um ein Szenelokal reicher: Die Bergstation-Tirol wurde im Beisein zahlreicher prominenter Gäste offiziell eröffnet. Die Gastronomen Kurt Bender und Tina Schurian inszenieren am Karlsplatz eine alpine Lifestyle-Location, die zwei Restaurants, eine Bar und einen Club beherbergt.

Das unverwechselbare Tiroler Lebensgefühl kann ab sofort am Wiener Karlsplatz 5 (zwischen Musikverein und Künstlerhaus) erlebt und verkostet werden – in der Bergstation-Tirol. „Moderne trifft Alpenschick“ lautet die Idee zum Konzept hinter der neuen „Bergstation-Tirol“, die am 14. Mai 2013 im Beisein von Prominenz aus Sport, Kultur, Politik und Gesellschaft feierlich eröffnet wurde. Mit der Bergstation-Tirol ist das Herz der Alpen künftig ganzjährig in Wien präsent.

Zahlreiche Promis bei Eröffnung

Über 500 geladene Gäste genossen den Eröffnungsabend und zeigten sich vom Engagement Tirols in der Bundeshauptstadt begeistert. Der ehemalige Staatsoperndirektor Ioan Holender führte gemeinsam mit Tirol Werber Josef Margreiter durch den stimmungsvollen Abend, der in vier Akten und ganz im Zeichen des Tiroler Bergsommers inszeniert wurde. Opernstar Natalia Ushakova gab Tiroler Lieder wie „Rosen aus Tirol“ sowie eine Interpretation der „Geierwally“ zum Besten. Tiroler Spitzensportler wie Benni Raich oder Mario Matt trafen auf Sportlegenden wie Karl Schranz, Fritz Strobl, Wolfgang Steinmayr oder Peter Habeler. Politische Würdenträger wie Bundesminister Karlheinz Töchterle und Tirols Landeshauptmann Günther Platter ließen es sich nicht nehmen, bei der Eröffnungsfeier persönlich anwesend zu sein, und streuten den Initiatoren Rosen.

Für das leibliche Wohl sorgten Küchenchef Daniel Kellner gemeinsam mit Reinhard Gerer (übernimmt ab sofort die Patronanz in der Bergstation-Tirol) und Tirols Spitzenkoch Alexander Fankhauser, die die Gäste mit gehobener Tiroler Wirtshausküche verwöhnten. Die Fußball-Legeden Herbert Prohaska, Didi Constantini, Hans Krankl, Didi Kühbauer und Toni Polster waren von der neuen alpinen Lifestyle Location ebenso sichtlich angetan wie Schauspieler Gregor Bloéb mit Nina Proll, Moderatorin Barbara Karlich, Filmemacher Norbert Blecha oder Regisseur Otto Retzer.

Nachtleben in der Bergstation-Tirol

Am verlängerten Wochenende, also immer donnerstags bis samstags, steht im Alpine Lifestyle Club schicker Après-Ski am Programm. Stilecht tirolerisch wird jeweils von 22.00 bis 06.00 gefeiert. Dabei dürfen DJ-Gondeln ebenso wenig fehlen wie stylishe Sesselliftbarhocker. Getanzt wird unterm Hirschgeweihhimmel, gerastet auf Melkschemeln und genossen in der Kitzbühel-Lounge, die 20 Gästen vorm Kaminfeuer Platz bietet. Für original Tiroler Après-Ski-Hits sorgt der musikalische Leiter im Alpine Lifestyle Club, Klaus Biedermann. Er hat schon Größen wie DJ Ötzi, Opus und Antonia aus Tirol produziert. Für die Bergstation-Tirol hat Biedermann nun sogar einen Après-Ski-Song komponiert.

Neben dem Nightclub steht den Gästen der Bergstation-Tirol auch die gediegene Gondel-Bar im Freibereich offen. Sie ist täglich außer Sonntag und Montag, in Betrieb. Als Bar-Chef fungiert Michael Fortner, Mitbegründer der Vienna Bar-Community und bekannter Förderer der Wiener Barkultur. Nach dem Sacher, dem Hilton und dem Motto am Fluss wird Fortner nun die Gondel-Bar in der Bergstation-Tirol in gewohnter Manier zum Treffpunkt für Freunde exquisiter Abendunterhaltung machen.

Mehr zur Bergstation-Tirol finden Sie hier.

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Kürbis Art in Wien: Kreative Lampen und Lichtspiel als Handwerkskunst http://www.vienna.at/kuerbis-art-in-wien-kreative-lampen-und-lichtspiel-als-handwerkskunst/3561860 http://www.vienna.at/kuerbis-art-in-wien-kreative-lampen-und-lichtspiel-als-handwerkskunst/3561860#comments Fri, 10 May 2013 08:58:23 +0000 abeganovic http://3561860 Ein kleiner One-Woman-Betrieb in Wien, der aus Kürbissen einzigartige Lampen herstellt: Nihal Aydin trifft mit ihren leuchtenden Unikaten aus reinem Naturmaterial den Puls der Zeit. Sie sind farbenfroh, spenden ein warmes Licht, und keine gleicht der anderen: Die Kürbislampen von Nihal Aydin sind ein neuer Deko-Geheimtipp aus Wien.

Die junge Geschäftsfrau und Kunsthandwerkerin aus Leidenschaft betreibt seit September 2012 ihren kleinen, aber feinen Betrieb in Währing. Was es bei “KürbisArt” zu entdecken gibt? Lampen, in verschiedensten Ausführungen. Und die sind nicht nur schick, sondern auch aus einem besonderen Material gefertigt: “Eine Kürbislampe ist eine Lampe, hergestellt aus einer Kalebasse, also aus einem Flaschenkürbis. Sprich jede ist aus einem reinem Naturmaterial gemacht, ” so Nihal Aydin im Gespräch mit VIENNA.AT.

Kürbislampen, made in Vienna

Die Lampen sind somit 100% handgefertigt, jede einzelne ist ein Unikat. Die Kalebasse wird in vielen Kulturen schon seit Jahrhunderten von Kunsthandwerkern geschätzt, so auch in der Türkei. Die Früchte symbolisieren Himmel und Erde, Furchtbarkeit und nicht zuletzt Langlebigkeit. “Ich wollte die Schönheit dieser Tradition nach Österreich bringen”, so die junge Künstlerin, die ihr Hobby zum Beruf machte.

Wobei es alles andere als einfach ist, aus dem abgeernteten Kürbis eine Lampe werden zu lassen. Bevor die Kalebassen verarbeitet werden können, muss die Frucht gänzlich ausgehöhlt und getrocknet werden. Danach wird die Oberfläche gereinigt und das jeweilige Motiv aufgezeichnet. Erst dann wird gebohrt und gesägt. Mit viel Fingerfertigkeit und Geduld passt Nihal Aydin dann Perle für Perle in die zahllosen 1-10 Millimeter kleinen Löcher ein. Zum Schluss wird die Kürbislampe bemalt und mit Lack versiegelt. “Das Muster an die Form des Kürbisses anzupassen, ist wohl der anspruchsvollste Arbeitsschritt,” so Nihal Aydin, die die Lampen als Ein-Personen-Betrieb herstellt.

Zwischen zehn Stunden bis hin zu ein paar Tagen dauert es, bis eines der leuchtenden Kunstwerke fertig ist.

“KürbisArt”: Naturverbundener Schick

Da die Kürbislampen ein reines Naturprodukt sind, sollte man sie in Innenräumen aufstellen und vor Feuchtigkeit und Kälte schützen. “Im Sommer machen sie sich aber schick auf Balkonen und Terrassen.”

Kostenfaktor pro Lampe variiert zwischen 50 und etwa 300 Euro, je nach Größe und Arbeitsaufwand der Herstellung. Auch Bestellungen für besondere Ansprüche und ganz persönliche Designs nimmt Nihal Aydin entgegen. Für die Zukunft will die junge Geschäftsfrau nicht nur ihren Betrieb ausbauen, sondern vielleicht auch Kurse für Interessierte anbieten. Denn: “Es ist einfach ein wunderschönes Gefühl, mit den eigenen Händen ein kleines Kunstwerk zu schaffen.”

VIENNA.AT verlost eine Lampe von “KürbisArt” – mitmachen und gewinnen!

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Wien feiert den 1. Mai: Maibäume in Donaustadt aufgestellt http://www.vienna.at/wien-feiert-den-1-mai-maibaeume-in-donaustadt-aufgestellt/3561691 http://www.vienna.at/wien-feiert-den-1-mai-maibaeume-in-donaustadt-aufgestellt/3561691#comments Tue, 30 Apr 2013 14:03:21 +0000 abeganovic http://3561691 1. Mai wurden dort gleich neun festlich geschmückte Maibäume am Dienstag aufgestellt.]]> Das Maibaumaufstellen gehört zum Frühling einfach dazu. In Wien-Donaustadt wird diese Tradition jedes Jahr gepflegt – pünktlich vor dem 1. Mai wurden dort gleich neun festlich geschmückte Maibäume am Dienstag aufgestellt.Im 22. Wiener Gemeindebezirk fand am Dienstag ein schon zur Tradition gewordenes Event statt: Beim Maibaumaufstellen putzten sich die acht Ortsteile der Donaustadt mit bunt geschmückten Wagen heraus.

Am Schrödingerplatz verlief das Ganze unter dem Namen „Maibaum-Aufstell-Marathon der Spitzenklasse“, gute Laune und kulinarische Verpflegung vor Ort inklusive. Insgesamt wurden neun dieser bunten Bäume, die schon seit Jahrhunderten für Fruchtbarkeit und Glück stehen, an einem Tag aufgestellt und gefeiert.

Neun Maibäume quer durch Donaustadt

Eine bunte Karawane, bestehend aus mehr als 20 Wagen mit musikalischer Untermalung, zog ab 9.30 Uhr quer durch die Donaustadt, wo an verschiedenen Plätzen in den acht Ortsteilen die Bäume auf Position gebracht wurden: Zuerst in Breitenlee (10:30 Uhr) , danach in Hirschstetten (11:30 Uhr). Zur Mittagszeit (12:30 Uhr) in Kagran – mit zünftiger Bierverkostung.

Weiter ging es nach Kaisermühlen, anschließend nach Stadlau, wo Kinder einer Volksschule eine weitere Tradition aufleben ließen: den Bandltanz. Danach fuhr der farbenprächtige Zug weiter nach Essling und von dort nach Aspern.

Die letzte Station war schließlich am Schrödingerplatz, alle neun Maibäume der Donaustadt ragten nun bunt in den Himmel. VIENNA.AT hat sich das traditionsreiche Event aus der Nähe angesehen:

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CrossFit Vienna: Das härteste Training der Welt im Wiener T-Center http://www.vienna.at/crossfit-vienna-das-haerteste-training-der-welt-im-wiener-t-center/3558699 http://www.vienna.at/crossfit-vienna-das-haerteste-training-der-welt-im-wiener-t-center/3558699#comments Sat, 27 Apr 2013 09:29:48 +0000 vandenbergs http://3558699 CrossFit ist eine Mischung aus Turnen, Ausdauersport und Gewichtheben und gilt als das Training der Welt. Kraft, Flexibilität und Ausdauer werden trainiert – immer an der persönlichen Belastbarkeitsgrenze. VIENNA.AT war bei der Eröffnung von Crossfit Vienna im T-Center dabei und hat mit Profis über das schweißtreibende Vergnügen gesprochen.Am 26. April hat CrossFit Vienna The Starship im T-Center am Rennweg in Wien-Landstraße seine Pforten geöffnet und zu Show- und Schnupper-Workout geladen. CrossFit wurde in den 90er Jahren vom ehemaligen High-School Turner Greg Glassman entwickelt. Die grundlegende Idee hinter diesem Fitnesskonzept liegt darin, sich nicht in einzelnen Disziplinen zu spezialisieren, sondern eine breitgefächerte Fitness zu erlangen, welche  den Lebensalltag erleichtern soll.

Aber ist es tatsächlich das härteste Training der Welt? Niklas verrät im Interview (siehe Video): “Es ist so hart, wie man es sich selber macht.”

Das ist CrossFit

Kostenlose Probestunden werden bei CrossFit Vienna regelmäßig angeboten – hier gibt es Infos!

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Protestaktion von SOS Mitmensch in Wien gegen Einbürgerungshürden http://www.vienna.at/protestaktion-von-sos-mitmensch-in-wien-gegen-einbuergerungshuerden/3554682 http://www.vienna.at/protestaktion-von-sos-mitmensch-in-wien-gegen-einbuergerungshuerden/3554682#comments Tue, 23 Apr 2013 09:20:00 +0000 vandenbergs http://3554682 Gegen “realitätsfremde Einbürgerungshürden” wurde am Dienstagvormittag vor dem Bundeskanzleramt in Wien protestiert. Konkret deutlich gemacht wurden Probleme am Fall des 22-jährigen Mario Keiber, der seit seinem dritten Lebensjahr in Österreich lebt, aber noch immer nicht eingebürgert werden konnte.Am Dienstag wird im Ministerrat die Einbürgerungsreform diskutiert. Das nahm die Organisation SOS Mitmensch zum Anlass, um auf “realitätsfremde Einbürgerungshürden” aufmerksam zu machen. “Staatsbürgerschaft durch Leistung”, so lautet das Motto des Reformentwurfs. Konkret heißt das, das über drei Jahre ein Nettoeinkommen von 12.000 bis 15.000 Euro nachgewiesen werden muss.

SOS Mitmensch konterte dazu, dass es keine Leistung sei, Mitmenschen die Einbürgerung zu verwehren und veranschaulichte die Problematik am Fall des 22-jährigen Mario Keibel. Dieser lebt seit fast 20 Jahren in Österreich, ist hier zur Schule gegangen und steht kurz davor seine Ausbildung zum Versicherungskaufmann abzuschließen. Österreicher konnte er bislang nicht werden, entsprechend ist er auch vom Wahlrecht ausgeschlossen.

Ähnliches Aufsehen erregte heuer der Fall von Natalia Zambrano.

Protestaktion in Wien

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Fashion Check-in am Wiener Riesenrad: Mode-Shopping mit Flair http://www.vienna.at/fashion-check-in-am-wiener-riesenrad-mode-shopping-mit-flair/3552129 http://www.vienna.at/fashion-check-in-am-wiener-riesenrad-mode-shopping-mit-flair/3552129#comments Sat, 20 Apr 2013 10:56:48 +0000 abeganovic http://3552129 Am Freitag fand im Wiener Prater ein außergewöhnliches Event statt: Der “Fashion Check-in”, in einer  “Special Edition”. Dabei wurden die Waggons des Riesenrads zu Schauräumen für Modedesign umfunktioniert.Das ist mal etwas Neues: Beim Riesenradfahren im Prater nicht nur den Blick über die Stadt genießen, sondern auch aktuelle Mode bestaunen – und im Anschluss gleich kaufen.

Dazu lud am Freitag der Wiener Fashion Check-in in einer Special Edition. Nach ein paar Fahrten mit dem Riesenrad konnte man im Autodrom nebenan, das zur Shoppingzone umgebaut worden war, nach Herzenslust stöbern.

Fashion Check-in im Riesenrad

Das Shopping-Vergnügen der etwas anderen Art lud den gesamten Freitagnachmittag in den Wiener Prater.

Bei der Modereise über den Dächern Wiens wurden aktuelle Kollektionen von heimischen und internationalen Designern geboten, eine Modeschau und natürlich persönliche Beratung in Sachen Styling und kommende Trends.

VIENNA.AT hat sich vor Ort umgesehen:

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Chez Cliché: Ferienwohnungen in Wien mit (fiktiven) Charakter(en) http://www.vienna.at/chez-cliche-ferienwohnungen-in-wien-mit-fiktiven-charakteren/3542202 http://www.vienna.at/chez-cliche-ferienwohnungen-in-wien-mit-fiktiven-charakteren/3542202#comments Wed, 10 Apr 2013 08:44:57 +0000 vandenbergs http://3542202 Ferienwohnungen sind gewöhnlich nicht gerade dafür bekannt, dass sie geschmackvoll eingerichtet sind. Meist dominieren Sofas mit wilden Prints und ausgemustertes Geschirr das Bild. Nicht so bei Chez Cliché: Hier hat man sich verschiedene Charaktere ausgedacht und die Wohnungen entsprechend dem Stil dieser fiktiven Personen eingerichtet. Der Name verrät es, hier wird mit Klischees gespielt, damit Touristen in den Wohnungen eines “typischen Wieners” übernachten können. Eine nicht unbedingt billige Alternative für alle, denen ein Hotel zu unpersönlich und ein Couchsurfing-Aufenthalt zu anstrengend ist.Wer in Wien keine Freunde hat, bei denen er übernachten kann, kann ab sofort auf fiktive Freunde zurückgreifen. Marie-Therese, Beat, Romy, Bella und das Pärchen Eugen & Camilla stellen ihre Appartements zur Verfügung. Und diese sind hauptsächlich eins: chic. “Perfekt inszenierte Lebensräume” verspricht Chez Cliché und nimmt dieses Versprechen ernst. Von der Farbe der Bettwäsche bis zu den Büchern, die im Regal stehen, ist jedes noch so kleine Detail auf den “Besitzer” der Wohnung abgestimmt.

Chice Ferienwohnungen in Wien

Die acht angebotenen Wohnungen befinden sich im 1. Bezirk und im 9. Bezirk in zentraler Lage und sind zwischen 40 und 92 Quadratmeter groß. Eine Übernachtung kostet mindestens 189 Euro. Den Gästen werden Tipps gegeben, welche guten Restaurants und Sehenswürdigkeiten sich in unmittelbarer Nähe befinden. Zudem gibt es den Service, sich auf Gästelisten von Clubs setzen zu lassen oder Theaterkarten vorbestellen zu lassen. Das Team von Chez Cliché möchte “der mit Rat und Tat zur Seite stehende Bekannte, den man sich in jeder fremden Stadt oftmals sehnlichst wünscht” sein und somit der “Schlüssel zur Stadt”.

Fiktive Charaktere geben den Ton an

Bei der Frage, wie die Wohnung eines “typischen Wieners” aussieht, wird die Antwort wohl kaum den Vorstellungen entsprechen, die durch die chicen Ferienwohnungen vermittelt wird. Die erste Wohnung gehört Marie-Therese, einer Sopranistin. Vorgestellt wird sie im Portfolio wie folgt: “Klassische Musik und Wien – zwei untrennbare Begriffe! Meine Liebe zu beidem und die Begeisterung für die einzigartige Geschichte der Stadt brachten mich vor Jahren nach Wien – mittlerweile ist es meine zweite Heimat geworden und ich verbringe so viel Zeit wie möglich in dieser liebreizenden Stadt. Wien hat das architektonische Gesicht zu den großen Opern eines Wolfgang Amadeus Mozart: voll Charme, Schönheit, Dramatik und Raffinesse.” Die Beschreibungen von Beat (Musik- und Kulturjournalist), Romy (Kunsthistorikerin), Bella (Ex-Stewardess) und Eugen & Camilla (Psychologe und Chirurgin) lesen sich ähnlich.

Klischees werden bewusst eingesetzt und helfen den Gästen natürlich auch bei der Auswahl der für sie passenden Unterkunft. Hier durften sich Inneneinrichter anscheinend richtig austoben. Bleibt zu hoffen, dass die museumshaften Züge auf den Bildern (siehe Dia-Show) in der Realität nicht spürbar sind und es dort tatsächlich so gemütlich wie ein Aufenthalt bei Freunden sein kann. (SVA)

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Wildstyle & Tattoo Messe 2013: Körperkunst und viel Gedränge im Wiener Gasometer http://www.vienna.at/wildstyle-tattoo-messe-2013-koerperkunst-und-viel-gedraenge-im-wiener-gasometer/3538844 http://www.vienna.at/wildstyle-tattoo-messe-2013-koerperkunst-und-viel-gedraenge-im-wiener-gasometer/3538844#comments Sat, 06 Apr 2013 19:17:56 +0000 abeganovic http://3538844 Die Wildstyle & Tattoo Messe rief im Wiener Gasometer wieder alle Fans der bunten Körperkunst und Fetisch-Kultur zusammen. VIENNA.AT hat sich auf Österreichs größtem Event rund um Tattoos und Piercings vor Ort umgesehen.

Wenn in Wien die Nadeln laut surren und sich Jung und Alt in Lack und Leder zu heißen Rock-Klängen versammeln, dann kann das nur eines bedeuten: Es ist Wildstyle-Wochenende.

Österreichs größtes Event rund um Tattoos, Piercings und Co. gastierte an diesem Wochenende wieder im Wiener Gasometer. Ob routinierter Hells Angel, oder noch untätowierter Neuling: Die Wildstyle lockte auch in diesem Jahr wieder tausende Fans des wilden Körperkultes herbei.

Das breite Programmangebot füllte die Hallen in diesem Jahr entsprechend: Zwischen den zahlreichen Ständen drängten sich die Massen durch, um den Tattoo-Profis bei der Arbeit über die Schulter zu blicken – oder um sich gleich selbst ein neues Kunstwerk auf die Haut stechen zu lassen.

Rockiges Shopping-Vergnügen auf der Wildstyle

Wer die Zeit und Geduld hatte, sich durch das dichte Gedränge auf der Messe zu manövrieren, bekam auch einiges zu sehen:

Neben der Möglichkeit, sich das eine oder andere neue Tattoo oder Piercing zuzulegen, boten die Austeller auch schier endlose Möglichkeiten, sich mit Outfits und Accessoires Marke „Wild und rockig“ einzudecken. Korsetts, Shirts, Kleider, Schmuck und auch Babys erster Hells Angels-Strampler – Mode-Fans mit verruchtem Geschmack können auf der Wildstyle ausgiebig stöbern.

Heiße Showeinlagen und Stargast  Zombie-Boy

Neben der eindrucksvollen “Mexican Vampire Lady” Maria José Cristerna (hier geht’s zum Interview), gaben sich auch Tattoo-Rekordhalter Lucky Diamond Rich, der „Prince of Pain“ John Kamikaze und der berühmte Underground-Fotograf Clayton Patterson ein Stelldichein auf der Wildstyle & Tattoo Messe 2013.

Auch das kanadische Model Rick Genest, alias Zombie Boy, weilte im Rahmen der Wildstyle in Wien. Das berühmte Tattoo-Model ist Hauptdarsteller aus dem Lady Gaga Video “Born This Way” und spielt im Keanu Reeves Film “47 Ronin” ebenfalls einen Part. Zudem ist das ehemalige Vogue-Covermodel für seinen extravaganten Hautschmuck den Tattoo-Fans weltweit bekannt – und auch einem breiteren Publikum, nicht zuletzt durch seine Auftritte als Stargast von Austria’s & Germany’s Next Topmodel.

Es gab also einiges auf der Wildstyle & Tattoo Messe 2013 zu bestaunen.

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Wien-Quiz in Buchform: Wann verlor das Riesenrad seine Waggons? http://www.vienna.at/wien-quiz-in-buchform-wann-verlor-das-riesenrad-seine-waggons/3532828 http://www.vienna.at/wien-quiz-in-buchform-wann-verlor-das-riesenrad-seine-waggons/3532828#comments Sat, 30 Mar 2013 08:57:16 +0000 vandenbergs http://3532828 Egal wie gut Sie Wien kennen, Axel N. Halbhuber kennt die Stadt vermutlich besser. Vor allem liegt das daran, dass er Fragen stellt, die in dieser Form bis jetzt noch nicht gestellt worden sind.  Testen Sie Ihr Wien-Wissen selbst.„Wann verlor das Riesenrad seine Waggons? & 101 andere Fragen zu Wien“ heißt das neue Buch von Axel N. Halbhuber. Nachdem er bereits über eine Weltreise und das Wandern in Österreich (er ging zu Fuß von Bregenz nach Wien) geschrieben hat, widmet er sich nun seiner Geburts- und Heimatstadt Wien. Auf 199 spielt er mit seinen Lesern ein höchst unterhaltsames Frage-und-Antwort-Spiel. Selbst der eingefleischteste Wiener kann gar nicht auf alle der 102 Fragen die Antwort kennen, muss sich beim Lesen aber auch überhaupt nicht unwissend fühlen, denn bei vielen der Fragen muss man letztendlich feststellen, dass diese in dieser Form einfach bisher noch nicht gestellt worden sind. Oder haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die Pummerin schmeckt? Na also. Aber jetzt, wo die Frage im Raum steht, wollen wir sie natürlich auch nicht unbeantwortet lassen – die Antwort finden Sie unten in dem kleinen Wien-Quiz.

Dem Wesen der Stadt in 102 Fragen näher kommen

Autor Axel N. Halbhuber findet, dass eine Stadt mehr ist als die Summe ihrer Sehenswürdigkeiten. Und stellt damit auch klar: Sein Buch richtet sich nicht nur an Touristen, sondern gerade auch an jene Einwohner der Stadt, die sich intensiver mit ihr auseinandersetzen wollen. „Es ist schwierig, das Wiener Gemüt zu erklären. Es ist ja sogar schwierig zu verstehen. Eine Art Psychopuzzle“, so Halbhuber. „Erschwerend kommt hinzu, dass bei den einzelnen Teilen alle Ecken ein bisserl rund sind.“

Um der Stadt gerecht zu werden, wollte er eigenen Angaben zufolge sein Wien-Buch „vollstopfen“ mit Geschichte, Kunst und Kultur, Fakten und Wahrheiten. Zwischen den Zeilen sollte das zu finden sein, was die Stadt ausmacht. Und das ist ihm eindrucksvoll gelungen, denn er hat 102 Fragen gefunden und beantwortet, die Wien so zeigen wie es ist: Anders. Es bleibt zu hoffen, dass ihm noch viele weitere Fragen in den Sinn kommen und es bald noch ein weiteres Wien-Quiz in Buchform gibt.

Wien-Quiz: Wie gut kennen Sie Wien?

Unter anderem stellt Halbhuber folgende Fragen über Wien – testen Sie selbst, wie gut Sie Wien kennen!

Wie heißt die längste Straße Wiens?

Von den 2.800 Straßenkilometern in Wien entfallen 14,9 auf die Höhenstraße, die entlang des Kahlengebirges den Leopoldsberg mit Neustift verbindet und die längste Straße der Stadt ist. Die weiterführende Straße nach Hütteldorf gehört nur im Volksglauben zur Höhenstraße. Der erste Platz in der Kategorie „Hausnummern“ geht mit 501 Ziffern an die Simmeringer Hauptstraße.

Wie viele Schritte braucht man, um den Ring zu umrunden?

Etwa 5.250 Schritte benötigt man für die Umrundung der Innenstadt. Auf den 5,2 Kilometern (inklusive Kai) rund um die Innere Stadt stehen Denkmäler von Musikern (Strauss) und Politikern (Adler), griechische Göttinnen (Pallas Athene), hier wird studiert (die erste Universität Wiens wurde 1365 gegründet), lange Zeit spekuliert (Börse), fotografiert (Touristen, überall) und lamentiert (Wiener, Kaffeehäuser). Hier gibt es Nachdenkliches (Lichtermeer gegen Ausländerhass) und Unterhaltsames (Kasperltheater in Urania und Parlament).

Wie schmeckt die Pummerin?

Die mit gut zwanzig Tonnen und über drei Metern Durchmesser größte Glocke Österreichs (fünftgrößte freischwingende Glocke der Welt) passt zu Wien: Sie brummt gelegentlich (man sagt, der Name Pummerin sei aus lautmalerischen Motiven von der Bevölkerung gewählt worden), reißt sich keinen Haxen aus, ist eine gelungene Mischkulanz und besteht zu einem großen Teil aus Zuwanderung. Sie schmeckt ein bisserl nach Krieg, viel Geschichte und Flickwerk. Das enge Gitter rund um die Pummerin erlaubt jedoch keine nähere gustatorische Bestimmung.

Wie viele Penisse sieht man im Kunsthistorischen Museum?

Viel weniger, als man denkt. Das Naturhistorische Museum ist da um einiges freizügiger. Mit viel gutem Willen kommt man auf 28 mehr oder weniger vollständige Penisse. Zu allem Überfluss verdeckt der unübersehbar in der Mitte der Hauptstiege stehende Theseus seine Männlichkeit mit einem Weinblatt.

Wie viele Semmeln werden an Wiener Würstelständen jährlich verzehrt?

Das ist nicht relevant, traditionell isst man ohnehin Brot zum Würschtl. Und selbst das sieht man oft doppelt: Der Würstlstand ist einerseits zum Stillen des schnellen Zwischendurchhungers gut, vor allem aber die letzte deftige Stärkung nach dem Ausgehen, verbunden mit dem Stoßgebet zu allen Rauschheiligen: Bitte lass mich morgen Früh wieder klar sein!

Welches ist das älteste Tier im ältesten Zoo der Welt?

Genau dreihundert Jahre nachdem es in Wien erstmals fremdartige Tier zu bestaunen gab (von 1452 bis 1462 im ersten Tiergarten im Stadtgraben) und zweihundert Jahre nachdem erstmals ein Elefant in Wien zu sehen war (ab 1552 auf Schloss Ebersdorf, später in der Menagerie von Schloss Neugebäude), eröffnete die Menagerie („höfische Tierhaltung“) bei der kaiserlichen Sommerresidenz Schönbrunn. Das derzeit älteste von 8.000 Tieren ist die Seychellen-Riesenschildkröte Schurli (Jahrgang 1906). Im Zweiten Weltkrieg hat sein Panzer Verletzungen abbekommen, die man seit 1953 in Schönbrunn bewundern kann.

Wie viele Achterl gehen sich aus 700 Hektar Weinbaufläche aus?

Wien und Wein, diese Liebe ist mehr als ein Anagramm. Wien ist die einzige Großstadt der Welt mit nennenswertem Weinbau und der Heurige ist eine Wiener Lokalspezialität. Der Ertrag der Wiener Weingärten liegt im Schnitt bei rund zwei Millionen Litern pro Jahr – es gehen sich also sechs Millionen Achterl aus.

Wann wurde das erste Hochhaus Wiens gebaut?

Als erstes Hochhaus Wiens nennen die Wiener oft den von 1953 bis 1955 erbauten Ringturm am Schottenring. Tatsächlich wurde das erste Hochhaus bereits 22 Jahre davor in der Herrengasse 6–8 mit einer Höhe von fünfzig Metern erbaut. Die 224 Wohnungen auf 15 Stockwerken sind 2,90 Meter hoch und zogen bald Künstler mit dem nötigen Kleingeld an.

Wie wurden die Wiener Straßenbahnen nummeriert?

Mit der Elektrifizierung der Bim verwendete man ab 1907 tatsächlich das Nummernsystem. Es wurde im Laufe der Zeit ziemlich durcheinandergebracht und 2008 endgültig gekippt. Die Rundlinien waren aufsteigend mit größeren Radien konzentrisch um das Stadtzentrum angeordnet und mit Nummern von 1 bis 20 gekennzeichnet. Die 1er und die 2er führen früher um den Ring. Seit diese beiden Linien aber an bestimmten Ringpunkten stadtauswärts fahren, wurde das System eben obsolet.

Woher kommt die Wiener Küche?

Erstens ist die Wiener Küche als einzige der großen Küchen nach einer Stadt benannt. Zweitens hat dennoch fast jedes typische Wiener Gericht einen Migrationshintergrund – meist als kulinarischer Spiegel der einstigen Vielvölkermonarchie Österreich. Einflüsse aus Ungarn, Böhmen, Mähren, vom Balkan, aber auch italienische, französische und süddeutsche Spezialitäten sowie Überbleibsel der Türkenbelagerungen und der jüdischen Kultur sind von den Speiseplänen nicht wegzudenken. Drittens neigt die Wiener Küche zu deftigen Großportionen: Hier isst man als Beilage, was anderswo eineinhalb Hauptspeisen sind.

Buchtipp: “Wann verlor das Riesenrad seine Waggons? & 101 andere Fragen zu Wien” von Axel N. Halbhuber, erschienen im Metroverlag (25. März 2013). ISBN: 978-3-99300-125-4, 19,90 Euro.
(SVA)

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Kuchen-Shops in Wien: Pure Living Bakery in Wien-Hietzing http://www.vienna.at/kuchen-shops-in-wien-pure-living-bakery-in-wien-hietzing-2/3520817 http://www.vienna.at/kuchen-shops-in-wien-pure-living-bakery-in-wien-hietzing-2/3520817#comments Wed, 20 Mar 2013 09:10:59 +0000 DanielaHerger http://3520817 Gut versteckt in der Altgasse in Wien-Hietzing findet sich ein wahres Kleinod für alle Naschkatzen: die Pure Living Bakery. Für alle Fans von Crumbles, Cookies und Bagles ist der Kuchen-Shop mit dem kalifornischen Beach Flair die erste Adresse am Platz. VIENNA.AT stellt den einladenden Laden mit Café vor.Die Pure Living Bakery in Wien-Hietzing bezeichnet sich selbst als “die Inszenierung einer neuen Kaffeekultur in Wien”. Das Lokal möchte ein Treffpunkt für Menschen aller Altersgruppen sein, die für einige Zeit der Hektik ihres Alltags entschwinden möchten.

Köstliches in Wohnzimmeratmosphäre

Gemütlichkeit und eine unkompliziert-entspannte Atmosphäre wird hier ebenso groß geschrieben wie im traditionellen Altwiener Kaffeehaus, doch diese mischt sich hier mit dem Angebot amerikanisch geprägter Spezialitäten zu einer ganz besonderen Mischung.

Best of Crumbles, Cookies and Bagles

Wer sich das Angebot näher ansieht, dem läuft das Wasser im Mund zusammen: Erdbeercrumbles, Waldbeercrumbles, Zwetschkencrumbles, Lemonrasperrrycrumble, Cinnamon Rolls oder Grandma’s Caramel Apple Cake mit Vanilleeis oder Schlagobers stehen in dem Kuchen-Shop ebenso auf der Karte wie Wintercrumble mit Weichseln und Schokostückchen, Marzipanbutterstreusel und Banana Chocolate Cake: Creamcheese mit Schokolade auf einem Brownie mit frischen Bananen, Vanillepudding, Schoko und Caramelsauce.

Sämtliche Kuchen, Cookies und Bagels werden von einer kleinen Bäckerei für die Pure Living Bakery gebacken. Für die homemade cakes werden nur ausgewählte Zutaten verwendet.

Schmökern und Genießen in der Pure Living Bakery

Neben Kaffeespezialitäten aus “Direct-Trade” Kaffee, die man wahlweise auch mit laktosefreier Milch und Sojamilch bekommt, gibt es in der Pure Living Bakery ganz besondere Milkshakes, etwa “Brownie berry sensation dark chocolate”, einen Schokomilkshake mit Browniestückchen, Waldbeersauce, Schlagobers und Schokosauce, einen Oreocookieshake, White Chocolate Strawberry Dream oder Coffeeloversshake.

Damit kann man sich auf den gemütlichen Sofas und Großmuttersesseln niederlassen, Kaffee trinken und schmökern. Denn im Kuchen-Shop liegen zahlreiche Reiseführer auf, um den nächsten Urlaub zu planen, und auch das Zeitschriftenangebot ist breit gefächert.

In der wärmeren Jahreszeit hat das Lokal noch ein ganz besonderes Zuckerl zu bieten: Neben einem Schanigarten vor dem Lokal gibt es auch einen beschaulichen Gastgarten, der ebenfalls im Vintage-Stil gestaltet ist und dazu einlädt, bei den süßen Köstlichkeiten die Zeit zu vergessen.

Pure Living Bakery
Altgasse 12
1130 Wien
www.purelivingbakery.com

Unsere Öffnungszeiten:
Mo -  Fr: 9:30 – 19:00 Uhr
Sa : 10:00 – 19:00 Uhr
So und Feiertag: 10:00 – 19:00Uhr

Die Pure Living Bakery ist einer der besten Kuchen-Shops in Wien – zu allen bisher in unserer wöchentlichen Serie vorgestellten Lokalen geht es hier.

(DHE)

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Wiener Schweizerhaus: Saisonstart trotz Kälte bestens besucht http://www.vienna.at/wiener-schweizerhaus-saisonstart-trotz-kaelte-bestens-besucht/3518750 http://www.vienna.at/wiener-schweizerhaus-saisonstart-trotz-kaelte-bestens-besucht/3518750#comments Fri, 15 Mar 2013 13:11:05 +0000 DanielaHerger http://3518750 Am Eröffnungstag war das Wetter noch wenig einladend – dennoch herrschte im Schweizerhaus großer Andrang. Die Stammgäste ließen sich nach der Winterpause nicht davon abhalten, wieder in ihrem Liebelingslokal im Prater sitzen zu können. “Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechtes Gewand”, waren sie überzeugt.

Selbst das letzte Aufbäumen des Winters inklusive Schneespuren und eisigem Wind haben am Freitag die hartgesottenen Fans des Schweizerhauses im Wiener Prater nicht davon abgehalten, den Saisonstart der bekannten Gaststätte zu begehen. Dieser findet traditionell jedes Jahr am 15. März statt.

Feierliche Eröffnung im Schweizerhaus

Etwas vor 11.00 Uhr öffnete Hausherr Karl Kolarik das Gittertor, um der schon wartenden Schar an Stammgästen den Weg in den Schanigarten freizumachen.Wien. Bei den Gästen herrschte durchwegs Feiertagsstimmung, als Bier und Stelze serviert wurden – was durch zünftige Live-Musik auch noch unterstrichen wurde.

Vorwiegend betagtere Herren, dick verpackt in Daunenjacken und Hauben, kamen aus dem Händeschütteln und Bekunden gegenseitiger Wiedersehensfreude gar nicht mehr heraus. “Heuer ist das erste Mal, dass ich nicht im Krankenstand hier bin”, verriet ein älterer Herr.

Stammgäste hatten keine Angst vor Kälte

Das Ehepaar Sabine und Thomas Götz sind da schon ehrlicher – sie nehmen sich jedes Jahr am 15. einen Urlaubstag, um beim Start in die Saison mit dabei zu sein. Davon kann sie weder Wind noch Wetter abhalten: “Weil das Wiener Tradition ist, das gehört einfach dazu. Da müssen wir unbedingt dabei sein”, unterstrich Sabine Götz. Zusatz: “Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechtes Gewand.”

Wenn die beiden über das Schweizerhaus reden, dann kommen sie ins Schwärmen. “Es ist so gemütlich da. Es ist eine der letzten Bastionen, wo man sagen kann, da bin ich daham”, hob etwa Ehemann Thomas hervor.

Ein anderer Stammgast hat sich sein Krügerl besonders hart verdient. Manfred Berner wanderte zum Schweizerhaus-Saisonstart von Passau nach Wien – er war immerhin acht Tage unterwegs: “Da weiß man dann, für was man das Bier kriegt.” Seine Frau kam übrigens mit dem Zug nach, der Fußmarsch wäre ihr zu anstrengend gewesen.

Hausherr Kolarik ist erfreut

Obwohl der Start in die Saison mehr winterlich als frühlingshaft anmutete, zeigte sich Hausherr Kolarik ob der Witterung fast erleichtert – denn es hätte schlimmer kommen können: “Wir sind froh, dass kein Schnee auf den Tischen liegt.” Viele der Leute, die heute da sind, kennt er: “Das sind Stammgäste, die sehr oft in der Saison zu uns kommen. Die freuen sich, der Winter ist für die jetzt vorbei. Das ist ein großes Wiedersehen.”

Das traditionelle Bierlokal geht heuer in die mittlerweile 94. Saison. Dabei gibt es einige – wenn auch meist für die Gäste unsichtbare – Neuerungen: “Vieles ist gemacht worden, was man nicht sieht, in der Infrastruktur oder im Bierkeller.” Was den Besuchern nicht entgehen wird: Auch die WC-Anlagen sind verschönert worden. Im Damenbereich zieren Männer mit nacktem Oberkörper, im Herrenbereich Damensilhouetten die Türen.

Saison dauert bis 31. Oktober

Das Schweizerhaus ist bis 31. Oktober täglich von 11.00 bis 23.00 Uhr geöffnet. Ab heute können sich die Besucher auch am Rummelplatz im Prater wieder vergnügen. Hier gibt es Neuheiten. Doch welches das sind, wird aber noch nicht verraten. Details sollen in einer Pressekonferenz vorgestellt werden, hieß es bei der Prater Service GmbH zu diesem Thema.

(apa/red)

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Veganistia: Wiens erstes voll-veganes Eisgeschäft eröffnet im Mai http://www.vienna.at/veganistia-wiens-erstes-voll-veganes-eisgeschaeft-eroeffnet-im-mai/3517371 http://www.vienna.at/veganistia-wiens-erstes-voll-veganes-eisgeschaeft-eroeffnet-im-mai/3517371#comments Thu, 14 Mar 2013 11:14:17 +0000 DanielaHerger http://3517371 Ein ganz besonderer Eissalon öffnet demnächst in Wien-Neubau seine Pforten: das Veganistia. Wie der Name schon vermuten lässt, wird es dort ausschließlich veganes Speise-Eis gänzlich ohne tierische Produkte zu kaufen geben – und das in großer Auswahl und ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen.

Dieser Eissalon ist ideal für alle Naschkatzen, die genau auf die Zutaten achten: Im Mai eröffnet in der Neustiftgasse 23 in Wien-Neubau das Veganistia, Wiens erstes Eisgeschäft mit ausschließlich veganen Sorten. Dies teilten die beiden Betreiberinnen Cecilia Blochberger und Susanna Paller am Donnerstag in einer Aussendung mit.

Eis und Sorbets im Veganistia

Bei der Zubereitung der verschiedenen Sorten wird völlig auf Tierprodukte verzichtet – also auch auf Eier oder Kuhmilch. Schleckermäuler werden im Salon “Veganista” die Auswahl zwischen 15 bis 20 Kreationen haben, darunter sind Sorten wie Kürbis und Roasted Coconut.

Aber auch Klassiker wie Vanilleeis wird es geben. Ebenfalls im Sortiment geplant sind Sorbets.

Auch Stanizel und Einrichtung vegan

Das Obst für die Zubereitung stammt aus der Region, statt Kuhmilch kommen Soja-, Hafer- oder Kokosmilch zum Einsatz, wurde angekündigt. Selbst die Stanitzel sind vegan, die Cups aus Stärke.

“Es ist nichts vom Tier”, betonte Blochberger, die selbst Veganerin ist. Auch das Interieur des Salons ist vegan – sprich es werden im Veganistia keine Materialien wie Leder verwendet.

(apa/red)

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Urban Gardening: Ernteparzellen und Gemeinschaftsgärten in Wien http://www.vienna.at/urban-gardening-ernteparzellen-und-gemeinschaftsgaerten-in-wien/3517150 http://www.vienna.at/urban-gardening-ernteparzellen-und-gemeinschaftsgaerten-in-wien/3517150#comments Thu, 14 Mar 2013 16:16:14 +0000 vandenbergs http://3517150 Pia und Niklas suchen einen Garten, den sie mitbenutzen dürfen, Michael baut seine Chilis am Balkon an – Urban Gardening in Wien hat viele Gesichter. Und dabei handelt es sich um keinen neuen Trend, sondern um ein Phänomen, das auf eine lange Tradition zurückblickt. Der Beginn des urbanen Gärtnerns ist spätestens auf die 1920er-Jahre zu datieren, in denen die Schreber- und Kleingartenbewegung ihren Aufschwung erlebte. Landschaftsplanerin Dr. Irene Bittner von der BOKU geht sogar noch weiter zurück, ihre These lautet: “Urbanes Gärtnern existiert seit es Städte gibt und seither ist urbanes Gärtnern ein Teil von Frauengeschichte und -kultur.”

Was ist Urban Gardening?

Unter dem Überbegriff Urban Gardening können sehr unterschiedliche Projekte und Tätigkeiten zusammengefasst werden. Sowohl Zier- als auch Nutzgärten in der Stadt fallen unter urbanes Gärtnern, diese können entweder auf privaten Grundstücken oder im öffentlichen Raum angelegt sein. Häufig spielt der Gedanke der Selbstversorgung bei Urban Gardening eine Rolle, muss er aber nicht zwangsläufig. Gibt es für die Bepflanzung im öffentlichen Raum keine offizielle Genehmigung, spricht man von Guerilla Gardening.

“Ist Gärtnern nicht etwas typisch Ländliches, das in der Großstadt nichts zu suchen hat?”, mag ein Einwand von Kritikern lauten. Und die Praxis gibt ihnen Recht, denn in vielen Fällen werden urbane Garten-Projekte an den Stadtrand verdrängt. Ein Gegenbeispiel wäre hier der “Garten Löwenzahn”, der auf dem Dach der U-Bahn in Wien-Brigittenau unweit des Handelskais entsteht. Organisiert wird das Projekt von einem Verein, die Parzellen des Gartens waren bereits nach kurzer Zeit vergeben.

Gemeinschaftsgärten in Wien

Dass Gärten nach kürzester Zeit “ausgebucht” sind, ist keine Seltenheit. Auf der Suche nach einem Garten ist auch Kreativität gefragt, denn bei vielen Projekten gibt es lange Wartelisten. Mit einem Aushang an Laternen im 9. Bezirk haben es beispielsweise Pia und Niklas versucht. Sie sind auf der Suche nach einem “kleinen, sonnigen Stückchen Grün für die Ernte” und versichern, dass sie sich gut um den Garten kümmern wollen: “Wir lieben uns und wollen den Garten genauso behandeln.”

In Wien gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, sich an Gartenprojekten zu beteiligen. Besonders einfach ist es für Gemeindebau-Mieter. Theoretisch ist es – in Absprache mit dem Mieterbeirat- in jedem Wiener Gemeindebau möglich, einen Nachbarschaftsgarten anzulegen. Aber auch außerhalb des kommunalen Wohnbaus ist es möglich, im öffentlichen Raum zu gärtnern. Wer eine ungenutzte und geeignete Fläche findet, kann sich an das Stadtgartenamt wenden. Dort wird dann geklärt, ob es möglich ist, die Fläche zu pachten und unter welchen Bedingungen. Grundsätzlich sind hier Förderungen möglich. Eine weitere Möglichkeit bieten so genannte Baumscheiben-Projekte. Hinter dem sperrigen Begriff Baumscheiben verstecken sich Verkehrsinseln oder andere kleine bepflanzbare Flächen. Hier wird allerdings vom Obst- und Gemüseanbau abgeraten.

Projekte finden

Von der Stadt Wien gibt es unterschiedliche Angebote. Einerseits kann man um 113 Euro pro Saison Ökoparzellen im 22. Bezirk pachten, andererseits gibt es Nachbarschaftsgärten. Mittlerweile gibt es auch einige private Anbieter von Selbsternteparzellen in Wien, zum Teil handelt es sich  dabei um Bauern, die auch die Ansaat übernehmen. Neun Standorte gibt es beispielsweise vom Anbieter selbsternte.at.
(SVA)

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Kuchen-Shops in Wien: Rori’s Finest Sweets in Margareten http://www.vienna.at/kuchen-shops-in-wien-roris-finest-sweets-in-margareten/3515254 http://www.vienna.at/kuchen-shops-in-wien-roris-finest-sweets-in-margareten/3515254#comments Wed, 13 Mar 2013 09:04:12 +0000 DanielaHerger http://3515254 Wenn London mitten in Wien auf Paris trifft, shabby chic alles andere als schäbig daherkommt und es Makronen, Tartes und Eclairs genauso wie Cheesecake zu verkosten gibt – dann ist man im Kuchen-Laden Rori’s Finest Sweets in Wien-Margareten gelandet. VIENNA.AT stellt das ungewöhnliche Lokal vor.Jungunternehmer Rochel “Rori” Sarikov, Sohn der Schauspielerin Tina Bossari, ist Kopf und Herz hinter Rori’s Finest Sweets, einem ganz besonderen Kuchen-Laden in Wien-Margareten. Schon das Interieur der Patisserie lädt zum Träumen ein: Außen kräftiges Bordeaux, innen weiße, schlichte Landhausmöbel, ein zarter Blauton im Zusammenspiel mit träumerischem Flieder an der Wand, eine bestechende Mischung aus Londoner Eleganz und Pariser Chic.

Ein Angebot zum Träumen

Rori’s Finest Sweets befindet sich mitten auf der belebten Pilgramgasse und ist keine herkömmliche Konditorei. Die handgemachten französischen Veilchen-Makronen, die fülligen Vanille-Eclairs, die herbsüßen Lemon-Tartes, der luftige Cheesecake mit in Honig eingelegten Kirschen, das “Nuit Dorée” oder das zartgrüne “Chic” mit Pistazien-Mousse auf Weichseln laden schon optisch zum Verkosten ein. Dazu gibt es Kekse in großen Glasvasen – von dunkler Schokolade und Cappuccino über Zimt und Walnuß bis hin zu Pistazien und Earl Grey.

Ein Blick auf die glänzende, bunte Vitrine offenbart weitere Leckereien – etwa von Hand gezauberte, handbemalte Design-Cakes, schmackhafte Honigkuchen und poppige Mürbteig-Kekse.

Vielseitiger Genuss in Rori’s Finest Sweets

Eine weitere Besonderheit in Rori’s Finest Sweets: Genuss kann man dort nicht nur kulinarisch, sondern auch literarisch erleben. Im Rahmen der Reihe “Littérature Gourmande” finden monatliche Lesungen statt – ob über hochdeutsche Leckerbissen und Wiener Schmankerl, mal über den jüdischen Witz, mit Musik und Schauspiel.

Für seine “Mission” hat Rochel Sarikov übrigens eine ganz eigene Theorie. “Diese melancholische Stadt sehnt sich nach einem Elixier der Freude, des Glücks, des Genusses … Wir haben dieses Elixier. Und es schmeckt nach … Schokolade.” so der Betreiber von Rori’s Finest Sweets. 

Rori’s Finest Sweets
Pilgramgasse 11
A-1050 Wien
01 548 59 59
www.facebook.com/RorisFinestSweets
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 08:00-19:00
Sa u. So 10:00-17:00

Wer jetzt so richtig Lust auf süße Köstlichkeiten bekommen hat, kann nicht nur im Rori’s vorbeischauen. In Wien gibt es noch viele andere tolle Kuchen-Läden und -Shops – zur kompletten Liste geht es hier.

(DHE)

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Kuchen-Shops in Wien: CupCakes Wien in der Josefstadt http://www.vienna.at/kuchen-shops-in-wien-cupcakes-wien-in-der-josefstadt/3508387 http://www.vienna.at/kuchen-shops-in-wien-cupcakes-wien-in-der-josefstadt/3508387#comments Wed, 06 Mar 2013 09:22:58 +0000 DanielaHerger http://3508387 Gleich zwei Adressen im Bezirk Wien-Josefstadt lassen Naschkatzen-Herzen höher schlagen: CupCakes Wien hat nicht nur eine Filiale in der Josefstädter Straße eröffnet, sondern vor Kurzem auch eine weitere in der Albertgasse. Das Angebot kann sich sehen lassen: Täglich gibt es dort bis zu 20 backfrische CupCake-Sorten. VIENNA.AT stellt das Lokal vor.

Schräg gegenüber vom Theater in der Josefstadt, in der Josefstädter Straße Nr. 17, befindet sich das “erste Wiener Cupcake- und Designtorten Geschäft” mit dem schlichten Namen CupCakes Wien. Dort ist Österreichs erste professionelle Cake Designerin tätig: Renate Gruber, die sich damit ihren großen Traum vom eigenen Geschäft mit Backstube erfüllt hat.

Kuchen- und Keks-Kreationen im Cupcakes Wien

Im CupCakes Wien kreiert Gruber nun seit über eineinhalb Jahren mit ihrem Team ein umfangreiches und kreatives Cupcake-Sortiment. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Design von Torten und natürlich Cupcakes, sowohl für private Anlässe als auch für Unternehmen, die Außergewöhnliches suchen.

Denn bei Cupcakes Wien legt man größten Wert auf immer neue Inspirationen – Langeweile kommt hier niemals auf, die Nachfrage nach immer neuen Kreationen ist riesengroß. “Weil unsere Ideen grenzenlos, aber unser Shop zu klein dafür wurde, haben wir bereits einen weiteren Shop eröffnet.”, erläutern die Betreiber. Dieser befindet sich ebenfalls in der Josefstadt, in der Albertgasse 17.

20 Sorten täglich backfrisch

Im Cupcakes Wien wird täglich eine erlesene Auswahl backfrischer Cupcakes angeboten – vom Klassiker wie dem Schoko-Mousse-Cupcake oder dem Mango-Karotten-Cupcake bis hin zu pikanten Cupcakes wie Lachs-Cupcake, Polenta-Ziegenfrischkäse oder Cupcake mit Rindsfaschiertem mit Kartoffelpüree. Einzelne Sorten sind auch vegan. Bei täglich bis zu 20 verschiedenen Cupcake-Sorten fällt die Wahl in jedem Fall schwer.

Wie “backfrisch” die einzelnen Köstlichkeiten für die Shops zubereitet werden, davon können sich die Besucher selbst überzeugen, denn durch eine Glaswand kann man in die Backstube sehen und zuschauen, wie frische Kekse, Torten und eben auch Cupcakes gemacht werden. Danach schmeckt der Cupcake zum Kaffee gleich noch besser – ob im Lokal oder zuhause. Auch in den eigenen vier Wänden lassen sich die süßen Küchlein dank Cupcakes Wien stilecht genießen, denn passende Cupcake-Etageren, Torten-Etageren, hübsche Teller oder Glasglocken gibt es in großer Auswahl im Geschäft zu kaufen.

Auch online zum süßen Genuss

Und wer es in keine der beiden Filialen schafft, der muss trotzdem nicht auf seinen Cupcake-Genuss verzichten: Auf der Website von CupCakes Wien kann man sich nicht nur einen ersten Gusto holen, in aller Ruhe etwas aussuchen und schmökern, sondern das gesamte Sortiment auch über den Online-Shop bestellen.

 

CupCakes Wien (Shop 1)
Josefstädter Straße 17, 1080 Wien

Mo-Fr: 10.00 Uhr – 19.30 Uhr
Sa: 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Sonn- und Feiertag geschlossen

CupCakes Wien (Shop 2 und Büro)
Albertgasse 17, 1080 Wien

Mo-Fr: 10.00 Uhr – 19.30 Uhr
Sa: 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11.00 Uhr – 18.00 Uhr

hallo@cupcakes-wien.at
Tel.: 01 / 726 10 89
Handy Chefin: 0699 / 1925 48 35
Fax: 01 / 726 10 89 10

http://www.cupcakes-wien.at/

 

In Wien gibt es natürlich noch andere tolle Kuchen-Shops neben den beiden Filialen von CupCakes Wien – zur kompletten Liste geht es hier.

(DHE)

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(K)Ein Pfusch am Bau: Günther Nussbaum-Sekora im Interview http://www.vienna.at/kein-pfusch-am-bau-guenther-nussbaum-sekora-im-interview/3506735 http://www.vienna.at/kein-pfusch-am-bau-guenther-nussbaum-sekora-im-interview/3506735#comments Mon, 04 Mar 2013 14:30:42 +0000 vandenbergs http://3506735 “Kein Haus ist ohne Fehler”, meint Bausachverständiger Günther Nussbaum-Sekora. Aber es gibt Fehler, mit denen man leben kann, und Fehler, die sofort ausgebessert gehören.  Und solche sieht Nussbaum-Sekora in seinem Arbeitsalltag beinahe täglich. Im Interview mit VIENNA.AT verrät er, worauf Bauherren achten sollten und warum er nicht zu den beliebtesten Kollegen der Baubranche gehört.Wenn Günther Nussbaum-Sekora eine Baustelle betritt, dann ist es in vielen Fällen bereits zu spät, denn seine Aufgabe ist es, die Fehler der Baufirmen zu finden und den Bauherren als Baubegleiter zur Seite zu stehen. “Die Bauarbeiten wurden mangelhaft ausgeführt, Wände schimmeln, Fenster sind undicht, ganze Häuser unbewohnbar”, beschreibt er den Albtraum, zu dem so mancher Wohntraum wurde. Als er 2010 solche Fälle in seiner ATV-Sendung “Pfusch am Bau” ins Fernsehen brachte, gab es viele Interessensvertretungen, die das verhindern wollten. Rund 70 Fälle wurden in der Sendung bereits vorgestellt, wobei Nussbaum-Sekora betont, dass es sich bei den Fällen, die es ins Fernsehen “schaffen” auch um besonders schlimme Fälle handelt. Im Jahr bearbeitet der Sachverständige rund 500 bis 700 Fälle.

(K)Ein Pfusch am Bau

“Peter will sich beim Planer beschweren. Aber der ist längst in Konkurs und nicht mehr auffindbar. Von Schadenersatz kann da keine Rede sein. Im Übrigen ist der Chef der Baufirma mittlerweile wegen Betrugs im Gefängnis, insolvent und sowieso nicht zuständig” – so ein Beispiel aus dem gerade erschienenen Buch ( Titel: “(K)Ein Pfusch am Bau”) des Sachverständigen. Kein typisches Beispiel, sondern ein Extrembeispiel. Dennoch zeigt es gut, mit was für zum Teil absurden Situationen Bauherren konfrontiert sein können.

Seit er seine Sendung hat, konnte Nussbaum-Sekora aber auch eine Entwicklung beobachten, die zur Verbesserung der Lage von Häuslbauern führt: Sowohl Privatleute als auch Firmen sind bereits für Probleme sensibilisiert und handeln entsprechend. Hohe Qualität erhält die Wertschätzung, die sie verdient und offensichtlich zu billige Angebote werden seltener angenommen. Das zumindest schreiben ihm sehr häufig Unternehmen, die mittlerweile über seine Art der Öffentlichkeitsarbeit froh sind – abgesehen von den Firmen, denen ein Pfusch nachgewiesen wurde und die dann auf eigene Kosten Fehler ausbessern müssen.

Der Bausachverständige im Interview

Die Planungsphase ist beim Bauen entscheidend, denn fast jeder Pfusch hat seinen Ursprung in der Planungsphase, so Günther Nussbaum-Sekora. Hier dürfe man sich nicht “unbedarft” geben. Der Auftraggeber will das Haus so günstig wie möglich bauen lassen, die Firma will so viel wie möglich daran verdienen. Dies sei ein Spannungsfeld, das sich ohne viel Erfahrung auf der Auftraggeberseite nicht lösen lasse, so seine These .

Teil 1 des Interviews

 

Teil 2 des Interviews

Günther Nussbaum-Sekora setzt sich ein

Günther Nussbaum-Sekora betont im Interview, dass er bei seinen Gutachten neutral bleibt, auch wenn er sich als “Held der geprellten Häuslbauer” sieht. “Wenn sich jemand beschweren will, weil ihm im Nachhinein die Farbe nicht gefällt, rate ich auch davon ab, sich mit dem Bauträger anzulegen. Das ist eine Geschmacksfrage und kein Pfusch”, meint er. Als Sachverständiger mit EU-Zertifizierung sieht er sich außerdem gerichtlich beeideten Sachverständigen gegenüber im Vorteil. Einerseits, weil es mit seiner Zertifizierung auch bei Klienten im Ausland keine Probleme mit der Anerkennung seiner Gutachten gibt, andererseits weil sein Engagement und seine Öffentlichkeitsarbeit so nicht im Widerspruch zu seiner Position als Sachverständiger stehen.

Er ist sich bewusst, dass er in der Baubranche polarisiert. Noch immer gibt es Versuche, seine Sendungen zu verhindern und extrem negatives Feedback. “In meiner täglichen Praxis ist es dann so, dass ich auf der Baustelle bin und einer Firma sagen muss, dass sie um 20.000 Euro ihren Pfusch beheben muss. Das macht einen nicht zur beliebtesten Person des Jahres.”

Buchtipp: (K)Ein Pfusch am Bau – Wie ein Bausachverständiger (s)ein Haus richtig und dennoch kostengünstig bauen würde, erschienen im Linde Verlag, ISBN 978-3-7093-0496-9
(SVA)

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Österreichische Restaurants: In Wien sind fast alle Bundesländer vertreten http://www.vienna.at/oesterreichische-restaurants-in-wien-sind-fast-alle-bundeslaender-vertreten/3501460 http://www.vienna.at/oesterreichische-restaurants-in-wien-sind-fast-alle-bundeslaender-vertreten/3501460#comments Sat, 02 Mar 2013 08:43:12 +0000 vandenbergs http://3501460 Der letzte Artikel der Reihe “Eine kulinarische Weltreise durch Wien” widmet sich der österreichischen Küche. In Wien gibt es zahlreiche Restaurants, die sich darauf spezialisiert haben.Die regionalen Unterschiede der österreichischen Küche mögen Außenstehenden vielleicht gar nicht sofort auffallen, sind aber für das Selbstverständnis wichtig. Wichtige Einflüsse kommen aus Norditalien und Ungarn. Jeweils andere Zutaten und Gerichte spielen in den verschiedenen Bundesländern eine Rolle. In Niederösterreich sind es beispielsweise Mohn und Wild, in Vorarlberg Milchprodukte. Zudem hat fast jedes Bundesland mindestens eine Spezialität, die weit über die Landesgrenzen und zum Teil auch international bekannt ist, wie etwa die Kärntner Kasnudeln, die Kaspressknödel und der Speck aus Tirol oder die Vorarlberger Käseknöpfli. Der Steiermark verdanken wir das Verhackerte und Niederösterreich die Saumaise. Vegetarier aus dem Ausland sind meist positiv überrascht von der großen Auswahl an süßen und fleischlosen Hauptgerichten.

Österreichische Restaurants in Wien

Niederösterreich

Im Gasthaus Möslinger (2., Stuwerstr. 14) werden Spezialitäten aus dem Waldviertel angeboten. Wem bei Gerichten wie Blunzeng’röstl das Wasser im Munde zusammenläuft, der ist hier genau richtig. Sämtliche österreichischen Klassiker von Tafelspitz über Schnitzel bis hin zum Gulasch sind auf der Speisekarte vertreten – aber auch auf die vegetarischen Gäste wird nicht vergessen. Es gibt ein sehr abwechslungsreiches wöchentlich wechselndes Mittagsmenü. Tipp: Unbedingt das Alpenlachs-Filet probieren. Besonders kreativ sind auch die Dessertkreationen mit regionalem Schwerpunkt wie das Dirndl-Tiramisu oder das Graumohn-Parfait. Dienstag  bis Samstag von 10 bis 23 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Die Inhaber der Wald 4′tler Stub’n (5., Wiedner Hauptstraße 89) legen eigenen Angaben zufolge besonders viel Wert auf biologische Zutaten und beziehen auch Öko-Wein. Auf den ersten Blick wirkt die Speisekarte sehr Fisch-lastig, hat aber deutlich mehr zu bieten. Neben Spezialitäten aus dem Waldviertel gibt es hier auch Wiener Küche. Für zusätzliche Abwechslung sorgt das Mittagsmenü (7,20 Euro). Täglich von 10 bis 23 Uhr geöffnet. Donnerstags ist Schnitzel-Tag.

Oberösterreich

Das Reinprechtsstüberl (5., Reinprechtsdorfer Straße 5) ist eines der wenigen Restaurants in Wien, in denen Schlägl-Bier gezapft wird. Derzeit gibt es dort auch das Fastenbier der Stiftsbrauerei. Regionaler Schwerpunkt liegt auf dem Mühlviertel, aber auch andere oberösterreichische Spezialitäten werden angeboten. Täglich gibt zwei Mittagsmenüs (6,50 Euro), jeweils eines davon ist vegetarisch. Montag bis Freitag von 11 bis 23 Uhr, Samstag von 16 bis 23 Uhr geöffnet. Warme Küche jeweils bis 21 Uhr.

Steiermark

Sehr bodenständige Küche gibt es im Restaurant Zur Steirischen Botschaft (3., Strohgasse 11). Filet vom Almochsen, Steirisches Wurzelfleisch oder Fürstenfelder Schnitzel stehen auf der und für die doch eher fleischlastige Karte, Vegetarier können nur aus drei Gerichten wählen: Gemüseteller, Gemüselaibchen oder geröstete Knödel mit Ei. Neben den täglichen Mittagsmenüs gibt es auch ein deutlich teureres Sonntagsmenü um 17 bis 22 Euro. Neben Weinen aus der Steiermark werden auch Weine aus Niederösterreich und dem Burgenland ausgeschenkt. Montag bis Freitag 11.30 bis 15 Uhr und 18 bis 24 Uhr geöffnet. Sonntags von 11.30 bis 15.30 Uhr.

Das Gasthaus Zur steirischen Jagastub’n (1., Landesgerichtsstraße 12) macht, was die Inneneinrichtung betrifft, seinem Namen alle Ehre. rustikal und bodenständig gibt sich auch die Speisekarte. Fans von Wild werden hier auch außerhalb der sonst üblichen Saison fündig. Montag bis Freitag von 10 bis 24 Uhr geöffnet, warme Küche jeweils von 11 bis 22 Uhr.

Tirol

Mit “gemütlicher Hüttenromantik im Herzen von Wien” wirbt das Restaurant Zum Andreas Hofer (6., Brückengasse 11). Hier herrscht auf der Speisekarte friedliche Koexistenz von Alt Wiener Suppentopf und Tiroler Speckknödelsuppe, aber auch Andreas Hofer Cordon Bleu und dem klassischen Surf & Turf (Steak mit Riesengarnelen). Montag bis Freitag von 11 bis 22 Uhr geöffnet.

Bei Victus & Mili (7., Neustiftgasse 28) verwöhnen die Inhaber mit einer unnachahmlichen Mischung von italienischer, südtiroler und bayrischer Küche. Der Name des Restaurants soll das verdeutlichen:  Das Wort „Victus“ stammt aus dem Lateinischen und steht für Essen, bzw. Lebensmittel und das Wort „Mili“ wird in einer altgermanischen Sage als Synonym für Liebe verwendet. Die Restaurantbetreiber dazu: „Unser Essen wird mit Liebe gekocht und ist von zwei Küchen beeinflusst: einer romanischen und einer germanischen.“ Es gibt keine Speisekarte, sondern ausschließlich täglich wechselnde Menüs.

Vorarlberg

Vorarlberger und Wiener Küche gibt es im Restaurant Symphonie (3., Löwengasse 25). Die Speisekarte – zum Teil in Mundart verfasst – hält Köstlichkeiten wie Käsknöpfli oder Montafoner Hauswurscht bereit. Bei Voranmeldung (mindestens 24 Stunden) ist auch ein Original Vorarlberger Käsefondue erhältlich. Montag bis Samstag von 10 bis 22 Uhr geöffnet.

Alle Artikel aus der Reihe “Eine kulinarische Weltreise durch Wien” finden Sie hier.
(SVA)

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Karl Pneissl zeigt Heimwerker-Tipps für zu Hause http://www.vienna.at/karl-pneissl-zeigt-heimwerker-tipps-fuer-zu-hause/3504275 http://www.vienna.at/karl-pneissl-zeigt-heimwerker-tipps-fuer-zu-hause/3504275#comments Fri, 01 Mar 2013 09:53:29 +0000 jojo101 http://3504275 “Der Haushalt is’ a Falle”: Karl Pneissl gibt nützliche Heimwerker-Tipps für zu Hause! Wir haben alle Videos für Sie zusammengefasst.

Karl Pneissl gibt nützliche Tipps für kleine Heimwerkarbeiten in den eigenen vier Wänden. Wir haben die besten Tipps für Sie zusammengefasst. Von Reparaturen der Türschnallen, über das Montieren einer Lampe ist für jeden ein Video dabei.

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Eisstockschießen am Wiener Eistraum für den guten Zweck http://www.vienna.at/eisstockschiessen-am-wiener-eistraum-fuer-den-guten-zweck/3503031 http://www.vienna.at/eisstockschiessen-am-wiener-eistraum-fuer-den-guten-zweck/3503031#comments Thu, 28 Feb 2013 07:29:09 +0000 vandenbergs http://3503031 Am Mittwochabend ging es beim Supertfit Charity Eisstockschießen in Wien ganz besonders um den sportlichen Erfolg: Zwei Teams von Prominenten traten gegeneinander an, um Spenden für ein SOS-Kinderdorf in der Steiermark zu sammeln.Bereits zum zweiten Mal wurde das Eisstockschießen für den guten Zweck heuer veranstaltet, berichtet Anna Carbonari von Superfit / Legaro im Interview mit VIENNA.AT. Zwei Teams aus Prominenten und Medienvertretern gaben auf dem Eis alles, um den Spendenscheck für das SOS-Kinderdorf zu gewinnen. 1.000 Euro wurden gespendet.

Im Anschluss an den sportlichen Bewerb haben die Teilnehmer und Veranstalter der Abend am Wiener Eistraum gemütlich bei Punsch und kleinen Schmankerln ausklingen lassen.

Beim Superfit Charity Eisstockschießen

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Kuchen-Shops in Wien: Die CupCakes Manufaktur in Alsergrund http://www.vienna.at/kuchen-shops-in-wien-die-cupcakes-manufaktur-in-alsergrund/3501623 http://www.vienna.at/kuchen-shops-in-wien-die-cupcakes-manufaktur-in-alsergrund/3501623#comments Wed, 27 Feb 2013 06:47:21 +0000 DanielaHerger http://3501623 Unweit der Votivkirche befindet sich ein Mekka für alle, die es süß und ausgefallen lieben: die Cupcakes Manufaktur in der Liechtensteinstraße. Süße kleine Küchlein mit ausgefallenen Toppings lassen die Herzen aller Naschkatzen höher schlagen – vor allem bei der riesengroßen Auswahl in dem geräumigen Shop. VIENNA.AT stellt das Lokal vor. Wiens Top-Adresse für die süßesten Versuchungen zu sein – das hat sich die CupCakes Manufaktur Wien seit September 2011 auf die Fahnen geschrieben. Es handelt sich aber um keine herkömmliche Konditorei im klassischen Sinn.

Süße Trends am Puls der Zeit

“Wir verstehen uns als Treffpunkt für alle Gleichgesinnten, die auf der Suche nach dem neuesten Trend in Sachen süßer Geschmacksinnovation sind.”, erläutert Inhaber Herbert Cir das Konzept hinter dem Shop. Und davon gibt es reichlich zu entdecken: Auf 100 Quadratmetern finden Leckermäuler eine riesige Auswahl an handgefertigten CupCakes, CakeBalls, CakePops und CookiePops. Ob zum Mitnehmen im praktischen Transportkarton oder zum gleich Genießen mit einer heißen Tasse Kaffee oder Tee, sämtliche süßen Köstlichkeiten werden in der hauseigenen Backstube der CupCakes Manufaktur täglich frisch zubereitet.

Im CupCake-Paradies

Eine Augenweide und Geschmacksexplosion garantieren hier nicht nur die “normalen” Cupcakes, wie beispielsweise “Oreo Cupcake” oder “Weißer Kuss”. Es gibt in der CupCakes Manufaktur nämlich auch Riesen CupCakes, etwa von der Sorte “Darth Vader” oder “Hello Kitty”, zu Themen wie Reise oder Kunst oder zu Sportarten von Golf bis Skifahren.

Auch die zahlreichen Motiv Cupcakes, zum Beispiel für Baby-Partys, zum Geburtstag oder bestandenen Führerschein spielen “alle Stückln”. Damit nicht genug: Weiters sind auch jede Menge kreative Motivtorten in der CupCakes Manufaktur erhältlich, die individuell für spezielle Anlässe auf Bestellung angefertigt werden. Besonders spezialisiert haben sich die Betreiber auf Hochzeitstorten. “Torten für besondere Anlässe wie Hochzeiten, Jubiläen oder Kindergeburtstage müssen nicht nur den Gaumen in Ekstase bringen, sie sollten auch optisch perfekt zur jeweiligen Festivität und den feiernden Menschen passen.”, ist man in der CupCakes Manufaktur überzeugt.

Die Philosophie der CupCakes Manufaktur

Die Liebe zu süßen Versuchungen kommt bei der CupCakes Manufaktur nicht von ungefähr – die Gründer und Betreiber haben jahrelange Erfahrung in der Kreation und Produktion von hochwertigen Qualitäts-Backwaren – und sind nach eigenen Angaben selbst bekennende Schleckermäuler, die ihr Hobby zur Berufung gemacht haben.

“Dabei war es uns besonders wichtig, den typisch amerikanisch-deftigen Geschmack der CupCakes an das europäische Lebensgefühl anzupassen. Wir verwenden ausschließlich frische und hochwertige Zutaten für unsere Produkte und verzichten ausnahmslos auf künstliche Geschmacksverstärker. Wir arbeiten ständig an neuen Geschmacksvariationen, beobachten neue Trends und präsentieren spezielle CupCakes passend zu jeder Saison. Natürlich muß auch das Design überzeugen – denn bei CupCakes isst das Auge immer mit.”, so das Team der CupCakes Manufaktur. “Wir wollen unsere Kunden mit süßen Versuchungen in herausragender Qualität verzaubern und ihnen ein völlig neues Geschmackserlebnis bieten.”

 

CupCakes Manufaktur Wien
Herbert Cir
Liechtensteinstraße 16
A-1090 Wien
Tel: +43(0)1/904 92 12
cccm@cccm.at
www.cccm.at
www.cupcakesmanufaktur.at

www.facebook.com/cupcakesmanufaktur

Öffnungszeiten
Montag – Samstag von 10:30 Uhr bis 18:30 Uhr 

Neben der CupCakes Manufaktur Wien hat Wien noch einige andere tolle Kuchen-Shops zu bieten – zur kompletten Liste geht es hier.

(DHE)

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Flashmob mit Haar- und Urinproben gegen “Überwachungsstaat” http://www.vienna.at/flashmob-mit-haar-und-urinproben-gegen-ueberwachungsstaat/3495914 http://www.vienna.at/flashmob-mit-haar-und-urinproben-gegen-ueberwachungsstaat/3495914#comments Thu, 21 Feb 2013 08:35:03 +0000 abeganovic http://3495914 Am Mittwochnachmittag hatten sich rund 60 Personen unter dem Motto “Lange Haare – kurzer Prozess” vor dem Innenministerium am Minoritenplatz versammelt, um gegen das Vorhaben der Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (VP), Haarproben bei Drogenverdacht durchführen zu wollen, zu protestieren.Ein Flashmob der ungewöhnlichen Art, besonders wegen der verwendeten Utensilien: Vor dem Eingang des Innenministeriums wurden am späten Mittwochnachmittag symbolische Haar- und Urinproben niedergelegt.

Ziel der Aktion “Lange Haare – kurzer Prozess” war es, den “Überwachungsstaat” zu unterbinden. Insbesondere gemeint wurde die Forderung nach einer Verfassungsänderung, die Haartests ermöglichen soll. Besonders richtete sich der Vorwurf gegen Innenministerin Mikl-Leitner und ihren Vorstoß, Haartests bei Drogenverdacht einsetzen zu wollen.

Flashmob gegen “Überwachungsstaat”

Musikalisch untermalt wurde die Aktion am Wiener Minoritenplatz von der Band “Zwa Voitrottln”, die der Ministerin mit ihrem Song “Maria Johanna” eine Botschaft zusandten und sie aufforderten, mal zu “chillen”.

“Hinter der Spaßkomponente steckt ein ernster Hintergrund: Seit Jahren wird unter verschiedenen Vorwänden der Datenschutz ausgehöhlt – von Rasterfahndung über Videoüberwachung bis zu Vorratsdatenspeicherung. Die Haaranalysen sind ein weiterer Schritt Richtung Überwachungsstaat,” finden die Veranstalter von “Screaming Birds“.

VIENNA.AT hat sich vor Ort bei der Aktion umgesehen:

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Kurdische Restaurants in Wien http://www.vienna.at/kurdische-restaurants-in-wien/3495585 http://www.vienna.at/kurdische-restaurants-in-wien/3495585#comments Sat, 23 Feb 2013 08:04:03 +0000 vandenbergs http://3495585 Süße gebackene Nudeln oder ein richtig scharfes Kebap? Die kurdische Küche hat viele Facetten und zahlreiche raffinierte Gerichte. Die kurdischen Restaurants in Wien sind alle sehr unterschiedlich, aber jedes für sich hat einen ganz besonderen Charme.Die kurdische Küche hat sehr viele Ähnlichkeiten und Überschneidungen mit der türkischen, persischen und libanesischen Küche. Trotzdem soll sie hier – ohne politischen Subtext – gesondert behandelt werden. Obst und Gemüse spielen eine wichtige Rolle, besonders auffällig ist, dass ganz viel Gurken verwendet werden.

Schweinefleisch steht aus religiösen Gründen nicht auf dem Speiseplan, hauptsächlich werden Huhn und Lamm gegessen, nur wenig Rind. Typische Beilagen zu einem Hauptgericht sind Reis und/ oder Fladenbrot.

Kurdische Restaurants in Wien

“Spezialitäten aus dem Mittelmeerraum” bietet das Restaurant Zypresse (7., Westbahnstraße 35a) an. Wer bei einem Kebap mehr Auswahl wünscht als “mit scharf” und “ohne scharf” sollte unbedingt einmal hier vorbeischauen. Inhaber Garip Gündogdu (sein Nachname bedeutet übrigens Sonnenaufgang) bietet allein sechs verschiedene Variation kurdischer Spezialitäten-Döner. Auf der Speisekarte finden sich zahlreiche kalte und warme Vorspeisen, besonders empfehlenswert sind Cacik (Joghurt mit Gurken, Knoblauch und Minze), Kisir (Perlweizen mit Knoblauch, Petersilie und Tomatenmark) oder die allseits beliebten faschierten Laibchen “Izgara Köfte”. Tipp zum Dessert: Feine Nudeln mit Mozzarella in Butter gebacken mit einem Milch-Honig-Sirup, unter dem Namen Künefe erhältlich. Montag bis Freitag von 11 bis 24 Uhr geöffnet.

Das Restaurant Dionysos/ Nosh (8., Kochgasse 9) ist vor allem für seinen sonntäglichen Brunch (11 bis 15 Uhr) um 10,80 Euro bekannt. Das Konzept der Küche wird als “orientalisch – kurdisch – mediterran” beschrieben. Auch Vegetarier kommen sowohl beim Brunche als auch à la Carte voll auf ihre Kosten, unter anderem mit einem Eintopf aus Zucchini, Melanzani, Zwiebel, Paprika, Jasminreis und Tomaten, der den klingenden Namen “Tapsi” trägt. Täglich von 17.30 bis 01 Uhr geöffnet.

Kurz und knapp als “Grillrestaurant” bezeichnet sich das Restaurant Khayam (7., Seidengasse 44), dabei erwartet die Gäste hier deutlich mehr. Persische und kurdische Spezialitäten stehen auf der Speisekarte, das elegante Ambiente (Vollholz, Kronleuchter und Wandteppiche) wird im Sommer noch durch den Gastgarten übertroffen. Täglich stehen um acht Euro zwei Mittagsmenüs mit Salat oder Suppe zur Auswahl. Ab und zu gibt es Live-Konzerte im Lokal. Montag bis Freitag von 11.30 bis 23 Uhr geöffnet, am Wochenende und an Feiertagen von 12 bis 23 Uhr. Warme Küche wird durchgehend angeboten.

Weitere Restaurant-Tipps finden Sie hier.
(SVA)

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Sparkling Vienna: Vier junge Hoteliers laden zum Hotelbarhopping am Ring http://www.vienna.at/sparkling-vienna-vier-junge-hoteliers-laden-zum-hotelbarhopping-am-ring/3494174 http://www.vienna.at/sparkling-vienna-vier-junge-hoteliers-laden-zum-hotelbarhopping-am-ring/3494174#comments Tue, 19 Feb 2013 14:03:39 +0000 vandenbergs http://3494174 “Warum gehen eigentlich so wenige Wiener in die Hotelbars?”, fragten sich vier junge Hoteliers und versuchten das Problem zu lösen. Monatelang arbeiteten sie an einem Konzept und leisteten Überzeugungsarbeit. Jetzt steht das Konzept und am 28. Februar findet erstmals ein Hopping durch 13 Wiener Hotelbars statt. VIENNA.AT traf die Organisatoren, um mehr darüber zu erfahren.Die Wiener gehen zum Frühstücken gerne ins Hotel, am Abend allerdings weniger. Woran liegt das? Das Angebot kann es kaum sein, denn das ist so vielfältig, dass eigentlich für jeden Gusto etwas dabei sein sollte – von hip und modern bis hin zu klassisch und schick. Vielleicht liegt es daran, dass eine Hemmschwelle besteht: Hotelbars sind für Touristen gedacht und ein echter Wiener kennt die Stadt so gut, dass er die Touristen-Hotspots, auch im Nachtleben, meiden kann. Ein anderer Grund könnte natürlich das Preisniveau sein.

Die Wiener Hotelbars kennenlernen

Eine gute Möglichkeit, die verschiedenen Hotelbars kennenzulernen gibt es am 28. Februar bei Sparkling Vienna. Mit einem Ticket können 13 Hotelbars im Shuttle-Bus angefahren werden. bei der Buchung wählt man ein Hotel aus, in dem man starten möchte, danach kann man die Route frei planen. Organisiert wird diese Tour von Lorenz Annasohn, Per Roxendal, Lilly Freudmayer und Kathrin Weiss-Reinthaler. Kennengelernt haben sich die vier über den Young Hotelier Award. Monatelang haben sie geplant – eine Tour durch 13 Hotelbars stellt einen immensen logistischen Aufwand dar. Auch musste bei einigen Hotelbesitzern Überzeugungsarbeit geleistet werden: “Einige waren sofort an Bord, andere mussten erst überzeugt werden”, erzählt Lilly Freudmayer im Gespräch mit VIENNA.AT.

Die Veranstalter über Sparkling Vienna

 

Infos zum Hotelbarhopping

Am 28. Februar 2013 findet das Hotelbarhopping im Zeitraum zwischen 18 Uhr und Mitternacht statt. Im Tickets enthalten sind zwei Getränke und die Nutzung der Shuttle-Busse. Diese sind Viertelstunden-Takt zwischen den Hotels unterwegs.(SVA)

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STYLE UP YOUR LIFE! Musical-Preview “Natürlich blond” im Ronacher http://www.vienna.at/style-up-your-life-musical-preview-natuerlich-blond-im-ronacher/3492479 http://www.vienna.at/style-up-your-life-musical-preview-natuerlich-blond-im-ronacher/3492479#comments Mon, 18 Feb 2013 10:27:02 +0000 DanielaHerger http://3492479 Am Samstagabend lud das Fashion-Magazin STYLE UP YOUR LIFE! nur wenige Tage vor der Premiere zur exklusiven Preview des Musical Highlights 2013 ”Natürlich blond” ins Wiener Ronacher. Was dabei nicht fehlen durfte, war eine fulminante Fashion-Show. Direkt vor Beginn der Vorstellung, präsentierten die schönsten blonden Topmodels die Fashion-Highlights aus dem Donau Zentrum – unter anderem wurde Mode von Esprit, Comma Store, Grain de Malice, Turek, Miss Moda, Only, Hallhuber, WE, Tom Tailor, Collosseum und Jones gezeigt.

Fashion-Show vor der “Natürlich blond”-Preview

Mit dabei waren Topmodel Patricia Kaiser, die nach ihrer Baby-Pause ihr Catwalk-Debüt feierte und wieder mit ihren Traummaßen begeisterte, Model & Moderatorin Cathy Zimmerman sowie Elle-Covermodel Cordula Pflügl.  

“Natürlich blond” ist nicht nur ein Highlight für Musical-Fans, auch Fashionistas und Fashion-Fanatics kommen hier voll auf ihre Rechnung. Viele der über 500 knallbunten Kostüme wurden direkt in der Modemetropole NYC eingekauft und dann mit unzähligen Swarovski-Kristallen veredelt – rund fünf Kilogramm davon kamen zum Einsatz. “Genau das wollten wir unterstreichen und gebührend mit dieser tollen Fashion-Show by Donau Zentrum hier im Ronacher feiern“, so die beiden STYLE UP YOUR LIFE!-Herausgeber Adi Weiss & Michael Lameraner über das Event vor der “Natürlich blond”-Preview.

Beim Event im Ronacher

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