Vienna Online » Formel1 http://www.vienna.at VIENNA Wed, 23 Apr 2014 15:11:31 +0000 de-DE hourly 1 NNP 1.0.0 Hamilton in Überform macht Druck auf Rosberg http://www.vienna.at/hamilton-in-ueberform-macht-druck-auf-rosberg/apa-1518006844 http://www.vienna.at/hamilton-in-ueberform-macht-druck-auf-rosberg/apa-1518006844#comments Mon, 21 Apr 2014 11:00:00 +0000 importer http://3935953 Mercedes gibt in der Formel 1 weiter klar den Ton an. In der WM führt zwar nach wie vor der Deutsche Nico Rosberg, der Mann der Stunde ist aber sein englischer Teamkollege Lewis Hamilton. “Glücklicher war ich noch nie”, jubelte Hamilton nach seinem Triumph in China, dem dritten in Serie nach Malaysia und Bahrain. Die Königsklasse übersiedelt nun nach Europa, am 11. Mai geht es in Barcelona weiter.

Nach vier der insgesamt 19 Rennen weist Rosberg mit 79 Punkten vier Zähler mehr als Hamilton auf. Nicht nur bei den Buchmachern hat der 29-jährige Hamilton aber mittlerweile die Rolle des klaren WM-Favoriten eingenommen.

Zur Belohnung für seine überlegene Fahrt durfte Hamilton, der Weltmeister von 2008, sogar im Privatflieger von Team-Aufsichtsratschef Niki Lauda in die Heimat düsen. Mit 25 Grand-Prix-Siegen zog Hamilton mit dem dreifachen Weltmeister aus Österreich gleich. “In einer eigenen Liga” sah Laudas Landsmann und Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff den WM-Zweiten. “Hamiltons Spazierfahrt”, schrieb “El Pais”. “Mercedes bleibt uneinholbar”, urteilte der “Corriere della Sera”.

“Ich fühle mich viel wohler dieses Jahr”, begründete Hamilton seine aktuelle Stärke. Nach einer Saison der Eingewöhnung bei Mercedes zeigt der Mann aus Stevenage nun seine ganze Klasse, und hat dazu noch einen “Wunderboliden”. “Ich kann einfach nicht glauben, wie großartig dieses Auto ist”, sagte Hamilton.

“Noch bin ich vorne und ich habe vor, dass es so bleibt”, zeigte sich Rosberg kämpferisch. Mit mehreren Fahrfehlern hatte er die Qualifikation verpatzt, am Start kollidierte er mit dem Williams des Finnen Valtteri Bottas, dann fiel seine komplette Telemetrie aus. Dennoch rettete Rosberg immerhin Platz zwei und machte damit den dritten Doppelerfolg für Mercedes in Serie perfekt.

Für den amtierenden Champion Sebastian Vettel ist die Chance auf den fünften WM-Triumph in Serie mittlerweile in weite Ferne gerückt. Als WM-Fünfter hat der Deutsche bereits 46 Punkte Rückstand auf die Spitze. Dass er in Shanghai erneut Red-Bull-Kollege Daniel Ricciardo auf Druck des Teams höchst widerwillig passieren lassen musste, kratzte am Image des früheren Dauersiegers.

“Jammern bringt uns auch nicht weiter”, meinte Vettel nach Rang fünf und fast 25 Sekunden Rückstand auf seinen viertplatzierten australischen Teamkollegen Daniel Ricciardo. “Härter arbeiten” heißt Vettels Devise für ihn persönlich und das Team. “Wir dürfen nicht noch mehr Boden verlieren”, mahnte auch Red-Bull-Teamchef Christian Horner mit Blick auf die enteilten Silberpfeile von Mercedes.

“Sie haben so einen großen Vorteil. Wir müssen sie schnell einfangen, bevor die WM entschieden ist”, sagte der spanische WM-Dritte Fernando Alonso, der Ferrari in China den ersten Podiumsplatz in dieser Saison beschert hat.

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Formel 1 in Shanghai: Models müssen sich im Freien umziehen http://www.vienna.at/formel-1-in-shanghai-models-muessen-sich-im-freien-umziehen/3935842 http://www.vienna.at/formel-1-in-shanghai-models-muessen-sich-im-freien-umziehen/3935842#comments Mon, 21 Apr 2014 09:19:02 +0000 msuppersberger http://3935842 Wegen fehlender Umkleidekabinen haben sich viele Models beim Formel-1-Rennen in Shanghai im Freien an der Strecke umziehen müssen. In chinesischen Medien spielten die Berichte über den Sieg von Mercedes-Pilot Lewis Hamilton nur eine Nebenrolle, da keine chinesischen Fahrer am Start waren. Dafür schalteten einige Nachrichtenportale Bilderstrecken von den sogenannten “Grid Girls” beim Umziehen. Für die Veranstalter gab es dafür heftige Kritik: “Das ist eine sehr peinliche Szene”, klagte der Hongkonger Fernsehsender Phoenix. Die erzwungene Open-Air-Show sei wohl ein Beleg dafür, wie groß die finanziellen Schwierigkeiten der Organisatoren seien.

(dpa)

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Formel 1: Rennkalender und Ergebnisse 2014 http://www.vienna.at/formel-1-rennkalender-und-ergebnisse-2014/3872009 http://www.vienna.at/formel-1-rennkalender-und-ergebnisse-2014/3872009#comments Mon, 21 Apr 2014 08:00:42 +0000 msuppersberger http://3872009 Der Rennkalender der Formel 1 für die Saison 2014 inklusive aller Streckendetails, aller Sieger und der Regeländerungen für die F1-Saison 2014:

Termin Rennen Sieger
     
16.03. GP von Australien in Melbourne  Nico Rosberg
30.03. GP von Malaysia in Sepang  Lewis Hamilton
06.04. GP von Bahrain in Sachir  Lewis Hamilton
20.04. GP von China in Shanghai  Lewis Hamilton
11.05. GP von Spanien in Barcelona  
25.05. GP von Monaco in Monte Carlo  
08.06. GP von Kanada in Montréal  
22.06. GP von Österreich in Spielberg  
06.07. GP von Großbritannien in Silverstone  
20.07. GP von Deutschland am Hockenheimring  
27.07. GP von Ungarn in Budapest  
24.08. GP von Belgien in Spa-Francorchamps  
07.09. GP von Italien in Monza  
21.09. GP von Singapur in Singapur  
05.10. GP von Japan in Suzuka  
12.10. GP von Russland in Sotschi  
02.11. GP der USA in Austin/Texas  
09.11. GP von Brasilien in Sao Paulo  
23.11. GP von Abu Dhabi in Abu Dhabi  

 

Die wichtigsten F1-Regeländerungen 2014

Die Formel 1 startet 2014 mit neuer Optik und neuem Sound durch. Am gravierendsten trifft die Teams die Rückkehr zu den Turbomotoren. Nach acht Jahren haben die bisherigen Antriebsaggregate ausgedient. Daneben gibt es weitere wichtige Regeländerungen. Ein Überblick:

MOTOR: Die 2,4-Liter-V8-Aggregate sind Ende des Jahres Geschichte. Dafür werden die Autos von der nächsten Saison an von 1,6-Liter-V6-Turbomotoren angetrieben. Die neuen Motoren sind um einiges schwerer, bringen zusammen mit der Batterie etwa 145 Kilogramm auf die Waage. Das Mindestgewicht der bisherigen Motoren beträgt dagegen nur 95 Kilo. Die Gewichtsverlagerung der Autos verändert sich enorm.

GEWICHT: Das Auto muss mit Fahrer mindestens 690 Kilogramm wiegen. Bislang waren es 642 Kilogramm.

AERODYNAMIK: Die Maximalhöhe der Fahrzeugspitze wird auf 18,5 Zentimeter reduziert. Einen Knick in der Nase darf es aber nicht mehr geben. Dadurch wird es zu stark abfallenden, optisch ebenfalls gewöhnungsbedürftigen Konstruktionen kommen. Die Frontflügel dürfen um 15 Zentimeter breiter werden (1,65 statt 1,50 Meter).

SPRIT: Für eine Renndistanz stehen maximal 100 Kilogramm (bislang 135 Liter) Benzin zur Verfügung. Das gilt vom Start bis zur Zielflagge und wird durch den Durchflussmengenbegrenzer des Weltverbands FIA kontrolliert.

STRAFEN: Die Sünderkartei à la Flensburg ist ganz neu. Bei Vergehen gegen die Straßenverkehrsordnung der Formel 1 drohen bis zu drei Punkte. Kommt ein Fahrer in den jeweils zurückliegenden zwölf Monaten auf mehr als zwölf Punkte, darf er beim nächsten Rennen nicht starten.

BATTERIEPOWER: Waren es bislang 82 PS für 6,7 Sekunden durch KERS (Kinetic Energy Recovery System), stehen den Piloten 2014 zusätzliche 160 PS für 33 Sekunden durch Energierückgewinnung zur Verfügung.

TESTEN: Üben während der Saison ist wieder erlaubt. Jedem Rennstall stehen viermal zwei Tage zur Verfügung. Ort und Zeitpunkt sind relativ festgelegt: Am Dienstag und Mittwoch nach Rennen in Europa.

(Red/dpa)

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Formel 1: Fahrerwertung 2014 http://www.vienna.at/formel-1-fahrerwertung-2014/3872332 http://www.vienna.at/formel-1-fahrerwertung-2014/3872332#comments Mon, 21 Apr 2014 07:59:06 +0000 msuppersberger http://3872332 Der Stand in der Fahrerwertung der Formel-1-WM 2014 nach dem vierten von 19 Rennen:

Platz Nr. Name Nation Team Punkte
           
1. 6 Nico Rosberg GER Mercedes 79
2.
44 Lewis Hamilton GBR Mercedes 75
3.
14 Fernando Alonso ESP Ferrari 41
4.
27 Nico Hülkenberg GER Force India 36
5.
1 Sebastian Vettel GER Red Bull 33
6.
3 Daniel Ricciardo AUS Red Bull 24
7.
77 Valtteri Bottas FIN Williams 24
8.
22 Jenson Button GBR McLaren 23
9.
20 Kevin Magnussen DEN McLaren 20
10.
11 Sergio Perez MEX Force India 18
11.
19 Felipe Massa BRA Williams 12
12.
7 Kimi Räikkönen FIN Ferrari 11
13.
25 Jean-Eric Vergne FRA Toro Rosso 4
14.
26 Daniil Kwjat RUS Toro Rosso 4
15. 8 Romain Grosjean FRA Lotus 0
16. 13 Pastor Maldonado VEN Lotus 0
17. 99 Adrian Sutil GER Sauber 0
18. 21 Esteban Gutierrez MEX Sauber 0
19. 17 Jules Bianchi FRA Marussia 0
20. 4 Max Chilton GBR Marussia 0
21. 10 Kamui Kobayashi JPN Caterham 0
22. 9 Marcus Ericsson SWE Caterham 0

*Sebastian Vettel hat als amtierender Weltmeister das Recht mit der Nummer 1 zu fahren. Als seine bevorzugte Startnummer ausgewählt hat der Deutsche aber die 5.

Fixe Startnummern für F1-Fahrer

Die Formel-1-Piloten haben ab 2014 fixe Startnummern. Weltmeister Sebastian Vettel und seine Kollegen haben bis zum Ende ihrer Karriere eine dauerhafte Startnummer erhalten, was aus Vermarktungssicht für die Rennställe interessant sein könnte. Ändern würde sich die Startnummer nur, wenn der betreffende Pilot Weltmeister wird und dafür wie bisher auch bei Rennen mit der Eins auf den Asphalt rollt.

Das alte System gab es in der Formel 1 seit 1996. Seitdem bekamen der Rennstall des Fahrer-Weltmeisters die Eins und Zwei zugewiesen. Die weiteren Startnummern wurden nach dem Abschneiden in der Konstrukteurs-WM verteilt. In anderen Motorsportklassen sind feste Nummern keine Seltenheit. Valentino Rossi zum Beispiel ist für seine 46 in der MotoGP bekannt.

(Red)

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Formel 1: Konstrukteurs-WM 2014 http://www.vienna.at/formel-1-konstrukteurs-wm-2014/3872108 http://www.vienna.at/formel-1-konstrukteurs-wm-2014/3872108#comments Mon, 21 Apr 2014 07:58:24 +0000 msuppersberger http://3872108 Der Stand in der Konstrukteurs-WM der Formel-1-Saison 2014 nach vier von 19 Rennen:

Rang Team Punkte
     
1.
Mercedes 154
2.
Red Bull 57
3.
Force India 54
4.
Ferrari 52
5.
McLaren 43
6.
Williams 36
7.
Toro Rosso 8
8. Lotus 0
9. Sauber 0
10. Marussia 0
11. Caterham 0

 

Die Formel-1-Teams 2014 im Kurzporträt

RED BULL

  • Teamchef: Christian Horner
  • Firmensitz: Milton Keynes (England)
  • Debütsaison: 2005
  • Chassis: RB10
  • Motor: Renault Sport Energy F1-2014
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 165
  • Siege: 47
  • Pole Positions: 57
  • Fahrer: Sebastian Vettel (GER)/Daniel Ricciardo (AUS)
  • Titel: Konstrukteurs-Weltmeister 2010, 2011, 2012 und 2013

FERRARI

  • Teamchef: Stefano Domenicali
  • Firmensitz: Maranello (Italien)
  • Debütsaison: 1950
  • Chassis: Ferrari F14 T
  • Motor: Ferrari 1,6 V6
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 869
  • Siege: 221
  • Pole Positions: 207
  • Fahrer: Fernando Alonso (ESP)/Kimi Räikkönen (FIN)
  • Titel: 16 Mal Konstrukteurs-Weltmeister

MCLAREN

  • Teamchef: Martin Whitmarsh
  • Firmensitz: Woking (England)
  • Debütsaison: 1966
  • Chassis: MP4-29
  • Motor: Mercedes-Benz PU106A Hybrid
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 742
  • Siege: 182
  • Pole Positions: 155
  • Fahrer: Jenson Button (GBR)/Kevin Magnussen (DEN)
  • Titel: 8 Mal Konstrukteurs-Weltmeister

LOTUS

  • Teamchef: Gerard Lopez
  • Firmensitz: Enstone (England)
  • Debütsaison: 2010
  • Chassis: E22
  • Motor: Renault Sport Energy F1-2014
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 77
  • Siege: 2
  • Pole Positions: -
  • Fahrer: Pastor Maldonado (VEN)/Romain Grosjean (FRA)
  • Titel: Konstrukteurs-Weltmeister 2005 und 2006 (noch als Renault)

MERCEDES AMG

  • Teamchef: Ross Brawn
  • Motorsportchef: Toto Wolff (AUT)
  • Aufsichtsrat: Niki Lauda (AUT)
  • Firmensitz: Brackley (England)
  • Debütsaison: 1954
  • Chassis: F1 W05
  • Motor: Mercedes-Benz PU106A Hybrid
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 89
  • Siege: 13
  • Pole Positions: 17
  • Fahrer: Nico Rosberg (GER)/Lewis Hamilton (GBR)
  • Titel: -

SAUBER

  • Teamchef: Monisha Kaltenborn (AUT)
  • Firmensitz: Hinwil (SUI)
  • Debütsaison: 1993
  • Chassis: Sauber C33
  • Motor: Ferrari 1,6 V6
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 292
  • Siege: 0
  • Pole Positions: 0
  • Fahrer: Adrian Sutil (GER)/Esteban Gutierrez (MEX)
  • Titel: -

FORCE INDIA

  • Teamchef: Vijay Mallya
  • Firmensitz: Silverstone (England)
  • Debütsaison: 2008
  • Chassis: VJM07
  • Motor: Mercedes-Benz PU106A Hybrid
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 112
  • Siege: -
  • Pole Positions: 1
  • Fahrer: Sergio Perez (MEX)/Niko Hülkenberg (GER)
  • Titel: -

WILLIAMS

  • Teamchef: Frank Williams
  • Firmensitz: Grove (England)
  • Debütsaison: 1977
  • Chassis: FW36
  • Motor: Mercedes-Benz PU106A Hybrid
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 611
  • Siege: 114
  • Pole Positions: 127
  • Fahrer: Felipe Massa (BRA)/Valtteri Bottas (FIN)
  • Titel: 9 Mal Konstrukteurs-Weltmeister

TORO ROSSO

  • Teamchef: Franz Tost (AUT)
  • Firmensitz: Faenza (Italien)
  • Debütsaison: 2006
  • Chassis: STR9
  • Motor: Renault Sport Energy F1-2014
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 147
  • Siege: 1
  • Pole Positions: 1
  • Fahrer: Daniil Kwjat (RUS)/Jean-Eric Vergne (FRA)
  • Titel: -

CATERHAM

  • Teamchef: Cyril Abiteboul
  • Firmensitz: Norfolk (England)
  • Debütsaison: 2010
  • Chassis: CT-05
  • Motor: Renault Sport Energy F1-2014
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 77
  • Siege: -
  • Pole Positions: -
  • Fahrer: Marcus Ericsson (SWE)/Kamui Kobayashi (JPN)
  • Titel: -

MARUSSIA

  • Teamchef: John Booth
  • Firmensitz: Dinnington (England)
  • Debütsaison: 2010
  • Chassis: MR-03
  • Motor: Ferrari 1,6 V6
  • Grand-Prix-Teilnahmen: 77
  • Siege: -
  • Fahrer: Max Chilton (GBR)/Jules Bianchi (FRA)
  • Titel: -

(Red)

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Hamilton holte in China dritten GP-Sieg in Serie http://www.vienna.at/hamilton-holte-in-china-dritten-gp-sieg-in-serie/apa-1517995806 http://www.vienna.at/hamilton-holte-in-china-dritten-gp-sieg-in-serie/apa-1517995806#comments Sun, 20 Apr 2014 11:59:00 +0000 importer http://3935125 Lewis Hamilton bleibt der dominierende Mann der Formel 1. Der Mercedes-Star landete am Sonntag im fälschlicherweise eine Runde zu früh abgewunkenen Grand Prix von China seinen dritten Sieg in Serie. Hamilton setzte sich in Shanghai überlegen vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg und Fernando Alonso im Ferrari durch. Dahinter landeten die Red-Bull-Piloten Daniel Ricciardo und Sebastian Vettel.

Mercedes setzte damit seinen Triumphzug fort. Kein anderes Team hat in dieser Saison bisher auch nur eine Führungsrunde absolviert. Nach vier Rennen haben die Silberpfeile alle Pole Positions und alle Siege eingefahren, jeweils drei davon Hamilton. In der WM führt aber weiterhin Rosberg – wenn auch nur noch vier Punkte vor seinem derzeit überlegenen Teamkollegen.

Für Verwirrung sorgte eine zu früh gezeigte Zielflagge. Sieger Lewis Hamilton war fälschlicherweise bereits nach der 55. von 56 Runden abgewunken worden. Daher wird reglementgemäß der Stand nach der 54. Runde als Endergebnis herangezogen, gab die Formel 1 auf ihrer offiziellen Website bekannt. Innerhalb der WM-Punkteränge ergaben sich dadurch allerdings keine Positionsänderungen.

Hamilton kontrollierte das Rennen von der ersten Kurve an, landete einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. “Ich kann gar nicht glauben, wie großartig dieses Auto ist”, sagte der Ex-Weltmeister über seinen Silberpfeil. Für Verwirrung sorgte lediglich eine Zielflagge, die Hamilton schon eine Runde vor Schluss zu sehen bekam. Mit dem 25. GP-Triumph seiner Karriere stellte der 29-Jährige die Marke seines Team-Aufsichtsratschefs Niki Lauda ein.

“Lewis ist in Höchstform. Das war weltmeisterlich, muss man sagen”, lobte Lauda. Rosberg dagegen habe sich schon mit einem Ausrutscher im Qualifying ein “Osterei” gelegt. Mit einem schwachen Start fiel der Deutsche sogar vom vierten auf den siebenten Platz zurück. Dazu streikte die Telemetrie an seinem Boliden. Der WM-Leader musste daher zum eigenen Ärger immer wieder Benzinstand und andere Daten an die Box durchgeben. Dennoch kämpfte er sich nach vorne.

“Das ganze Wochenende war nicht gut für mich. Es ist so viel falsch gelaufen, daher muss ich mit dem zweiten Platz zufrieden sein” sagte Rosberg. Er machte damit den dritten Mercedes-Doppelsieg hintereinander perfekt. Eine derartige Serie ist seit 2002, der Ära von Michael Schumacher bei Ferrari, keinem Team mehr gelungen. “Irgendwann werden wir auf die Statistik schauen und sagen, das war ein super Lauf”, meinte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff.

Keinen tollen Lauf hat der Weltmeister. Vettel landete erneut hinter Ricciardo, musste seinen neuen Teamkollegen Mitte des Rennens sogar auf Geheiß der Box passieren lassen. “Zunächst habe ich das nicht verstanden”, erklärte Vettel. Erst als ihm sein Team auf unterschiedliche Strategien hingewiesen hatte, ließ der Vierfach-Champion den jungen Australier passieren. Am Ende fehlten ihm 24 Sekunden auf Ricciardo.

“Das Fahren kann man nicht verlernen”, meinte Vettel. “Momentan komme ich mit dem Auto aber noch nicht so ganz klar. Es macht nicht das, was ich will.” Das Ergebnis enttäusche ihn gar nicht so sehr. “Eher die Tatsache, wie es zustande gekommen ist. Es ist zeitweise schwer einzusehen, dass man so langsam ist.” Ricciardo scheint mit dem “langsamen” RB10 besser zurechtzukommen. Der 24-Jährige kratzte wie zuletzt in Bahrain als Vierter am Podest. Alonso rettete Platz drei aber über die Linie.

Ferrari bejubelte danach den ersten Top-3-Rang der Saison – und das ausgerechnet im ersten Rennen unter Neo-Teamchef Marco Mattiacci. Mehr als der “Trainereffekt” dürften sich aber technische Verbesserungen ausgewirkt haben. Ferrari war plötzlich auch auf der Geraden konkurrenzfähig. “Wir haben das Auto ein bisschen verbessert. Ich bin trotzdem überrascht, auf dem Podest zu stehen”, sagte Alonso, der sich in der WM vor Force-India-Pilot Nico Hülkenberg (6.) auf Platz drei schob.

Beim Start hatten sich Alonso und sein früherer Ferrari-Teamkollege Felipe Massa im Williams berührt. Sein neuer Stallgefährte Kimi Räikkönen wurde Achter. Eine weitere Talentprobe lieferte der Russe Daniil Kwjat im Toro Rosso ab. Der 19-jährige Formel-1-Debütant fuhr als Zehnter in seinem vierten Rennen zum dritten Mal in die WM-Punkte. Die nächste Chance hat er beim Europa-Auftakt am 11. Mai in Spanien.

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Formel 1: Hamilton holt in China überlegen den dritten Sieg in Serie http://www.vienna.at/formel-1-hamilton-holt-in-china-ueberlegen-den-dritten-sieg-in-serie/3935116 http://www.vienna.at/formel-1-hamilton-holt-in-china-ueberlegen-den-dritten-sieg-in-serie/3935116#comments Sun, 20 Apr 2014 08:51:41 +0000 netzere http://3935116 Lewis Hamilton hat am Sonntag im Grand Prix von China in überlegener Manier seinen dritten Formel-1-Sieg in Serie eingefahren. Der Ex-Weltmeister setzte sich in Shanghai vor seinem Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg und Ferrari-Star Fernando Alonso durch.Dahinter landeten die beiden Red-Bull-Piloten Daniel Ricciardo und Titelverteidiger Sebastian Vettel. In der WM führt Rosberg nach vier Rennen nur noch vier Punkte vor Hamilton. Nächster Lauf ist der Europa-Auftakt am 11. Mai in Montmelo bei Barcelona.

Hamilton auf Platz 8 der Bestenliste

Damit hat Hamilton seinen 25. Grand-Prix-Sieg eingefahren und die Formel-1-Ikone Juan Manuel Fangio überholt. Der Brite liegt in der ewigen Bestenliste auf Platz acht gleichauf mit seinem Landsmann Jim Clark und dem Österreicher Niki Lauda. Mit 91 Siegen führt Rekord-Weltmeister Michael Schumacher diese Statistik an.

Lauda war es auch, der vor eineinhalb Jahren Hamiltons Wechsel von McLaren zu Mercedes eingefädelt hatte.Shanghai. Das Duo liegt in der ewigen Bestenliste gleichauf mit dem Schotten Jim Clark an achter Stelle. Von den aktiven Piloten haben nur Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel (39) und Ferrari-Star Fernando Alonso (32) mehr Siege als Hamilton auf dem Konto. (red/APA)

Formel-1-Grand-Prix von China in Schanghai

 1. Lewis Hamilton (GBR)    Mercedes     1:36:52,810 Std.
    Durchschnitt:           190,666 km/h                 

 2. Nico Rosberg (GER)      Mercedes              +18,686
 3. Fernando Alonso (ESP)   Ferrari               +25,765
 4. Daniel Ricciardo (AUS)  Red Bull              +26,978
 5. Sebastian Vettel (GER)  Red Bull              +51,012
 6. Nico Hülkenberg (GER)   Force India           +57,581
 7. Valtteri Bottas (FIN)   Williams              +58,145
 8. Kimi Räikkönen (FIN)    Ferrari             +1:23,990
 9. Sergio Perez (MEX)      Force India         +1:26,489
10. Daniil Kwjat (RUS)      Toro Rosso           +1 Runde
11. Jenson Button (GBR)     McLaren              +1 Runde
12. Jean-Eric Vergne (FRA)  Toro Rosso           +1 Runde
13. Kevin Magnussen (DEN)   McLaren              +1 Runde
14. Pastor Maldonado (VEN)  Lotus                +1 Runde
15. Felipe Massa (BRA)      Williams             +1 Runde
16. Esteban Gutierrez (MEX) Sauber               +1 Runde
17. Kamui Kobayashi (JPN)   Caterham             +1 Runde
18. Jules Bianchi (FRA)     Marussia             +1 Runde
19. Max Chilton (GBR)       Marussia            +2 Runden
20. Marcus Ericsson (SWE)   Caterham            +2 Runden

Ausgeschieden: Romain Grosjean (FRA) Lotus, Adrian Sutil (GER) Sauber
Schnellste Runde: Nico Rosberg (GER) Mercedes 1:40,402 Min. in der 39. Runde (Durchschnitt: 195,450 km/h)

WM-Stand (nach 4 von 19 Rennen):

 1. Nico Rosberg (GER)     Mercedes    79
 2. Lewis Hamilton (GBR)   Mercedes    75
 3. Fernando Alonso (ESP)  Ferrari     41
 4. Nico Hülkenberg (GER)  Force India 36
 5. Sebastian Vettel (GER) Red Bull    33
 6. Daniel Ricciardo (AUS) Red Bull    24
 7. Valtteri Bottas (FIN)  Williams    24
 8. Jenson Button (GBR)    McLaren     23
 9. Kevin Magnussen (DEN)  McLaren     20
10. Sergio Perez (MEX)     Force India 18
11. Felipe Massa (BRA)     Williams    12
12. Kimi Räikkönen (FIN)   Ferrari     11
13. Jean-Eric Vergne (FRA) Toro Rosso   4
14. Daniil Kwjat (RUS)     Toro Rosso   4

Die Fahrer mit den meisten Grand-Prix-Siegen:

 1. Michael Schumacher (GER)  91 GP-Siege
 2. Alain Prost (FRA)         51
 3. Ayrton Senna (BRA)        41
 4. Sebastian Vettel (GER)    39 *
 5. Fernando Alonso (ESP)     32 *
 6. Nigel Mansell (GBR)       31
 7. Jackie Stewart (GBR)      27
 8. Niki Lauda (AUT)          25
  . Jim Clark (GBR)           25
  . Lewis Hamilton (GBR)      25 *
10. Juan Manuel Fangio (ARG)  24

* = Fahrer noch aktiv
 
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Red Bull von Benzin-Betrugsabsicht freigesprochen http://www.vienna.at/red-bull-von-benzin-betrugsabsicht-freigesprochen/apa-1517984626 http://www.vienna.at/red-bull-von-benzin-betrugsabsicht-freigesprochen/apa-1517984626#comments Sat, 19 Apr 2014 09:31:00 +0000 importer http://3934595 Das Berufungsgericht des Automobil-Weltverbandes (FIA) hat Red Bull nach der Disqualifikation von Daniel Ricciardo im Formel-1-Grand-Prix von Australien von betrügerischer Absicht freigesprochen. Dennoch muss das Weltmeisterteam nach seinem abgeblitzten Einspruch alle Verfahrenskosten tragen. Das geht aus einer längeren Urteilsbegründung hervor, die die FIA vor dem GP von China veröffentlicht hat.

Ricciardo war nach Platz zwei wegen eines zu hohen Benzindurchflusses disqualifiziert worden. Mehrmals war die seit heuer höchstzulässige Menge von 100 kg pro Stunde überschritten worden. Red Bull verwies auf ein unzuverlässiges Messgerät. Konkurrent Mercedes forderte zu Wochenbeginn in Paris sogar eine höhere Strafe für das österreichisch-englische Team, weil es sich absichtlich über die Regeln hinweggesetzt habe.

Davon sah die FIA zwar ab, Spannungen zwischen den beiden derzeit stärksten Rennställen der Formel 1 dürften aber nach wie vor bestehen. Mercedes-Teamaufsichtsratschef Niki Lauda soll Red Bulls Teamchef Christian Horner in Shanghai sogar eine Torte überreicht haben, um die Wogen zu glätten. “Niki ist ja unser Außenminister. Gut, dass er das macht”, lächelte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff im Sky-Interview.

Der Wiener war darum bemüht, den Sport in den Vordergrund zu rücken. “Eigentlich sollte der Kampf auf der Strecke stattfinden. Manchmal ziehen sich die Auseinandersetzungen aber von der Strecke weg in den Gerichtssaal”, sagte Wolff. “Und das Gericht hat einen Regelverstoß erkannt. Alles andere ist eigentlich Kindertheater.”

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Hamilton dominierte China-Quali vor Red-Bull-Duo http://www.vienna.at/hamilton-dominierte-china-quali-vor-red-bull-duo/apa-1517983840 http://www.vienna.at/hamilton-dominierte-china-quali-vor-red-bull-duo/apa-1517983840#comments Sat, 19 Apr 2014 08:09:00 +0000 importer http://3934405 Lewis Hamilton bleibt der Mann, den es in der Formel 1 derzeit zu schlagen gilt. Der Ex-Weltmeister dominierte am Samstag auch im Regen das Qualifying für den Grand Prix von China. Der Mercedes-Pilot nimmt das vierte Saisonrennen am Sonntag in Shanghai vor den beiden Red-Bull-Piloten Daniel Ricciardo und Sebastian Vettel aus der Pole Position in Angriff.

Hamilton greift damit nach Malaysia und Bahrain nach seinem dritten Sieg in Serie. Das ist dem 29-Jährigen in seiner Formel-1-Karriere bisher noch nie gelungen. Teamkollege und WM-Leader Nico Rosberg kam nach Bremsproblemen und einigen Fahrfehlern nicht über Startplatz vier hinaus – unmittelbar vor Fernando Alonso, dessen Ferrari unter Neo-Teamchef Marco Mattiaci einen leichten Aufwärtstrend zeigte.

Gegen Hamiltons Mercedes aber war kein Kraut gewachsen. Der Engländer fuhr in allen drei Quali-Sessions und am Ende auch in allen drei Sektoren des Shanghai International Circuit Bestzeit. “Ich habe es genossen, das Auto hat sich gut angefühlt”, sagte Hamilton. “Es war sehr rutschig da draußen. Da ist es wichtig, keinen Fehler zu machen.” Stallrivale Rosberg unterlief ein solcher, als er sich im Finish auf der Start-Ziel-Geraden drehte.

In der WM fehlen Hamilton elf Punkte auf seinen Teamkollegen. Im Regen rückte aber auch das Weltmeisterteam Red Bull näher an die überlegenen Silberpfeile heran. Neuzugang Ricciardo stellte im Quali-Duell mit Serienweltmeister Vettel auf 3:1. Laut Red Bulls Motorsportchef Helmut Marko habe das auch mit dem Motormapping zu tun, das beim Deutschen größere Probleme macht als beim Australier.

“Wir machen langsam Schritte vorwärts. Der Regen hat geholfen, sonst wären wir sicher nicht auf den Plätzen zwei und drei”, meinte Marko. Für das Rennen ist trockenes Wetter angesagt. Dann droht vor allem von Rosberg Gefahr, fährt dieser den Bullen dank seiner Mercedes-Power doch alleine auf der langen Geraden – der mit 1,2 Kilometern längsten im Formel-1-Zirkus – um fast eine halbe Sekunde davon.

“Im Regen haben wir größere Chancen. Im Trockenen sind wir aber sehr weit weg”, erklärte Vettel. “Wir möchten ihnen trotzdem eine harte Zeit geben.” Mercedes hat bisher nicht nur alle Pole Positions der Saison geholt, sondern auch alle Rennen gewonnen. “Red Bull hat aber wieder einen kleinen Schritt gemacht”, erinnerte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. “Daher müssen wir die Entwicklungsgeschwindigkeit hoch halten. Wir dürfen keine Ruhe geben.”

Ferrari vermochte die Trainingsleistungen im Regen nicht ganz umzusetzen. Alonso positionierte sich dennoch in Schlagdistanz zum Podest. Sein Teamkollege Kimi Räikkönen dagegen kam als Elfter nicht einmal in die finale Quali-Phase – ebenso wie beide McLaren. Auf der Geraden kann Ferrari dennoch plötzlich mithalten. “Sie dürften beim Motor etwas gefunden haben”, meinte Marko.

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Hamilton dominierte China-Quali – Im Regen vor Red-Bull-Duo http://www.vienna.at/hamilton-dominierte-china-quali-im-regen-vor-red-bull-duo/3934402 http://www.vienna.at/hamilton-dominierte-china-quali-im-regen-vor-red-bull-duo/3934402#comments Sat, 19 Apr 2014 07:22:08 +0000 dpichler http://3934402 Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat am Samstag das Qualifying für den Grand Prix von China dominiert. Der Ex-Weltmeister nimmt das vierte Saisonrennen am Sonntag (9.00 Uhr/live ORF eins) vor den beiden Red-Bull-Piloten Daniel Ricciardo und Sebastian Vettel in Angriff.
Hamiltons Teamkollege und WM-Leader Nico Rosberg kam bei Regen nach einem Dreher im Finish nicht über Startplatz vier hinaus – unmittelbar vor Ferrari-Star Fernando Alonso. Für Hamilton ist es die 34. Pole Position seiner Karriere, die dritte in dieser Saison.

Formel-1-Grand-Prix von China in Schanghai

Qualifying, Endstand nach Q3:

1. Lewis Hamilton GBR Mercedes 1:53,860
2. Daniel Ricciardo AUS Red Bull 1:54,455
3. Sebastian Vettel GER Red Bull 1:54,960
4. Nico Rosberg GER Mercedes 1:55,143
5. Fernando Alonso ESP Ferrari 1:55,637
6. Felipe Massa BRA Williams 1:56,147
7. Valtteri Bottas FIN Williams 1:56,282
8. Nico Hülkenberg GER Force India 1:56,366
9. Jean-Eric Vergne FRA Toro Rosso 1:56,773
10. Romain Grosjean FRA Lotus 1:57,079

Out in Q2:

11. Kimi Räikkönen FIN Ferrari 1:56,860
12. Jenson Button GBR McLaren 1:56,963
13. Daniil Kwjat RUS Toro Rosso 1:57,289
14. Adrian Sutil GER Sauber 1:57,393
15. Kevin Magnussen DEN McLaren 1:57,675
16. Sergio Perez MEX Force India 1:58,264

Out in Q1:

17. Esteban Gutierrez MEX Sauber 1:58,988
18. Kamui Kobayashi JPN Caterham 1:59,260
19. Jules Bianchi FRA Marussia 1:59,326
20. Marcus Ericsson SWE Caterham 2:00,646
21. Max Chilton GBR Marussia 2:00,865
22. Pastor Maldonado VEN Lotus ohne Zeit

 

(APA)

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Hamilton fuhr Trainingsbestzeit in Shanghai http://www.vienna.at/hamilton-fuhr-trainingsbestzeit-in-shanghai/apa-1517973022 http://www.vienna.at/hamilton-fuhr-trainingsbestzeit-in-shanghai/apa-1517973022#comments Fri, 18 Apr 2014 08:54:00 +0000 importer http://3933623 Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat mit seiner Bestmarke im Freitagstraining von Shanghai untermauert, dass er unbedingt den ersten Sieg-Hattrick seiner Formel-1-Karriere schaffen will. Nach seinen Erfolgen in Malaysia und Bahrain kämpfte der Brite zum Auftakt in China zwar mit technischen Problemen, fuhr dann aber in der zweiten Session am Nachmittag mit 1:38,315 Minuten doch noch Tagesbestzeit.

Damit verwies Hamilton Ferrari-Star Fernando Alonso und den deutschen WM-Spitzenreiter Nico Rosberg im zweiten Mercedes auf die Plätze zwei und drei. Vor allem der Vergleich mit Mercedes-Teamgefährte Rosberg war für den aktuellen WM-Zweiten interessant, gelten die beiden doch auch im vierte Saisonrennen am Sonntag (Start 9.00 Uhr MEZ/live ORF eins) als haushohe Favoriten.

Ricciardo schnellster Bulle

Titelverteidiger Sebastian Vettel kam im Red Bull erneut nur mäßig in Fahrt. Als Fünfter lag der deutsche Vierfach-Weltmeister bereits 0,7 Sekunden hinter Hamilton und war zudem in beiden Sessions langsamer als sein australischer Teamkollege Daniel Ricciardo. “Die Lücke ist groß”, hatte Vettel schon vor den ersten Trainingskilometern mit Blick auf die zuletzt dominierenden “Silberpfeile” von Hamilton und Rosberg erklärt.

Alonso zumindest im Training schnell

Alonso bereitete seinem neuen Teamchef Marco Mattiaci einen ordentlichen Einstand. Der Nachfolger des zurückgetretenen Stefano Domenicali durfte sich im ersten Training über Rang eins und später dann über Platz zwei durch den spanischen Vorjahressieger freuen. Durchaus möglich ist allerdings, dass die Scuderia Alonso mit einem leichten Auto auf die Strecke schickte, um für ein paar positive Nachrichten nach dem völlig verpatzten Saisonstart zu sorgen. Der Finne Kimi Räikkönen konnte indes im zweiten Ferrari wegen einer defekten Servolenkung am Vormittag keine gezeitete Runde drehen.

Technische Probleme bei Hamilton

Mercedes-Mann Hamilton wurde zur gleichen Zeit von Problemen mit der Aufhängung seines Autos ausgebremst. Auch im zweiten Training meldete der Weltmeister von 2008 via Boxenfunk: “Irgendwas stimmt nicht mit dem Auto.” Umso beeindruckender, dass der 29-Jährige, der vor dem vierten Saisonrennen elf Punkte Rückstand auf Rosberg hat, im elften Training dieser Saison schon zum fünften Mal zur Bestzeit raste.

(APA)

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Ecclestone ab Donnerstag in München vor Gericht http://www.vienna.at/ecclestone-ab-donnerstag-in-muenchen-vor-gericht/apa-1517973100 http://www.vienna.at/ecclestone-ab-donnerstag-in-muenchen-vor-gericht/apa-1517973100#comments Fri, 18 Apr 2014 08:37:00 +0000 importer http://3933640 Erst Uli Hoeneß, jetzt Bernie Ecclestone: Wenige Wochen nach dem Prozess gegen den früheren FC-Bayern-Präsidenten steht kommende Woche erneut ein prominenter Sportmanager in München vor Gericht. Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone muss sich ab Donnerstag wegen Bestechung in Millionenhöhe und Anstiftung zur Untreue in einem besonders schweren Fall vor dem Münchner Landgericht verantworten.

Der 83-jährige Brite will sich dabei auf keinen Deal einlassen. “Nein, auf keinen Fall. Ich gehe in diesen Prozess, um meine Unschuld in der Sache zu beweisen, für die ich angeklagt bin”, sagte Ecclestone der britischen Zeitung “The Telegraph”. Er soll einem früheren BayernLB-Vorstand rund 44 Millionen US-Dollar (31,76 Mio. Euro) gezahlt haben, um den Verkauf der Formel-1-Anteile in seinem Sinne zu beeinflussen. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, Ecclestone könne sich während des Prozesses um einen Deal mit der Staatsanwaltschaft bemühen, um einer drohenden Gefängnisstrafe zu entgehen.

Der Prozess in München ist zunächst mit 26 Verhandlungstagen bis September angesetzt. Ecclestone muss als Angeklagter in dem Strafprozess an allen Tagen persönlich nach München kommen, darf das Gericht aber nach den Verhandlungen verlassen. “Der Richter war sehr freundlich, ich muss immer nur wenige Tage in München sein, sodass ich weiter zu den Rennen gehen kann”, sagte der F1-Zampano vor wenigen Tagen in einem ARD-Interview.

Er will in dieser Zeit weiter die Geschäfte der Königsklasse des Motorsports führen. “Wir müssen eben ein bisschen härter arbeiten. Das ist alles”, erklärte Ecclestone. Formel-1-Eigentümer CVC, eine Investmentgesellschaft aus Luxemburg, hat allerdings bereits einen Rauswurf Ecclestones angekündigt, sollte der Chefvermarkter in München für schuldig befunden werden.

Seinen Richter Peter Noll kennt Ecclestone schon von seinem letzten Besuch im Münchner Landgericht: Ende 2011 hatte er zwei Tage lang als Zeuge gegen den Banker Gerhard Gribkowsky ausgesagt, durfte danach aber wieder in seinen Privatjet steigen und zum nächsten Rennen fliegen. Im Zeugenstand ist es diesmal umgekehrt: Gribkowsky wurde längst zu einer hohen Gefängnisstrafe verurteilt und ist nun der wichtigste Zeuge im Prozess gegen Ecclestone. Für die Vernehmung des ehemaligen Landesbank-Vorstandes hat Richter Noll mehrere Verhandlungstage eingeplant.

Gribkowsky hatte nach monatelangem Schweigen vor Gericht zugegeben, das Geld von Ecclestone erhalten zu haben, und war dafür im Sommer 2012 zu achteinhalb Jahren Haft wegen Bestechung verurteilt worden. Bei der Urteilsverkündung hatte Richter Noll aber gesagt, Ecclestone habe den Banker “ins Verbrechen geführt”. Seitdem war klar, dass auch der mächtigste Mann der Formel 1 vor Gericht landen würde.

Ecclestone und Gribkowsky hatten sich kennengelernt, als die Landesbank ihre Mehrheit an der Rennserie im Jahr 2006 verkaufen wollte. Gribkowsky hatte als Risikovorstand der Bank die Aufgabe, möglichst viel Geld für die Anteile herauszuholen. Ecclestone fürchtete aus Sicht der Staatsanwaltschaft bei einem Besitzerwechsel einen Machtverlust an der Spitze der Formel 1 und zahlte Gribkowsky deshalb Millionen, damit er einem bestimmten Käufer den Vorzug gibt: Ecclestones Wunschkandidaten CVC, der die Formel 1 schließlich auch kaufte.

Das Geld für die Zahlung an Gribkowsky soll sich Ecclestone, der trotz seines Milliardenvermögens als ausgesprochen sparsam gilt, aber weitgehend von der BayernLB zurückgeholt haben – in Form einer Provision von 41 Millionen Dollar (29,59 Mio. Euro) für seine Beraterleistungen beim Formel-1-Verkauf.

Ecclestone hat die Bestechungsvorwürfe stets bestritten und versichert, er habe nichts Illegales getan. Er stellte die Millionenzahlung an Gribkowsky vielmehr als eine Art Schweigeprämie dar, damit der Banker ihn nicht bei den britischen Steuerbehörden anzeigt. Ecclestone ist der bevorstehende Prozess vor allem lästig. “Das Ganze ist doch nur so ein sehr kleiner Teil meines Lebens. Es sollte eigentlich keine Rolle spielen. Aber im Moment kostet es mich sehr viel Zeit.” Er wolle im Münchner Prozess alles klarstellen – um dann mit seinem Job weitermachen zu können.

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Mercedes-Duell auch in China im Fokus http://www.vienna.at/mercedes-duell-auch-in-china-im-fokus/apa-1517963854 http://www.vienna.at/mercedes-duell-auch-in-china-im-fokus/apa-1517963854#comments Fri, 18 Apr 2014 06:18:00 +0000 importer http://3932886 Im vierten Formel-1-WM-Lauf am Sonntag in Shanghai geht Mercedes auf den vierten Sieg los.
Lewis Hamilton könnte nach den jüngsten Erfolgen in Malaysia und Bahrain erstmals einen Hattrick schaffen, den sein deutscher Teamkollege Nico Rosberg, der die WM elf Punkte vor dem Engländer anführt, unbedingt vereiteln will. “Wir sind gerüstet, wir sind ein starkes Team”, versicherte Rosberg am Donnerstag.

Gefährlich werden können die Mercedes-Fahrer derzeit nur sich selbst. “Die Lücke ist groß. Sie werden auch hier wieder stark sein, die Strecke liegt ihnen”, befand Titelverteidiger Sebastian Vettel. Der deutsche Red-Bull-Pilot ist mit 38 Punkten Rückstand auf seinen Landsmann Rosberg derzeit nur WM-Sechster und nannte einen Top-Fünf-Platz in Shanghai als realistisches Ziel.

Für das Mercedes-Duo dagegen geht es nach zwei Doppelerfolgen eigentlich nur um die Frage, wer Erster oder Zweiter wird, nachdem sie in den ersten drei Rennen alle Pole Positions sowie Führungsrunden gesammelt und immer die schnellste Rennrunde gedreht haben. Das Titelrennen scheint zum Privatduell zwischen Rosberg und Hamilton zu verkommen. “Es geht darum, wer der Stärkere ist. Keine Ahnung, wer es im Moment ist”, meinte Hamilton.

Im Nacht-Spektakel in Bahrain ging es zuletzt um Zentimeter zwischen den Teamkollegen, ehe sich Rosberg widerwillig zum zweiten Mal in Serie mit Rang zwei begnügen musste. Inzwischen sei das Thema intern diskutiert worden. “Das ist doch ganz normal, dass man sich nach so einem Rennen zusammensetzt und es dann abhakt”, sagte Rosberg, der den WM-Auftakt in Australien gewonnen hatte.

Nun soll am Schauplatz seines ersten Grand-Prix-Triumphs (2012) der insgesamt fünfte GP-Sieg seiner Karriere gelingen. “Jedes Rennen ist wichtig, jeder Sieg, und ich will gewinnen”, betonte der 28-jährige Sohn von Keke Rosberg, der 1982 als erster Finne Formel-1-Weltmeister geworden war. Hamilton aber fühlt das Momentum auf seiner Seite. “Man versucht immer, sich diesen Vorteil zu verschaffen”, erklärte der 29-jährige Champion von 2008.

Vom Kampf um die Spitze so weit entfernt wie lange nicht ist das Ferrari-Team, bei dem Stefano Domenicalis Nachfolger Marco Mattiaci in China erstmals als Teamchef gefordert ist. “Es ist noch zu früh, um zu sagen, ob der Wechsel sehr gut oder sehr schlecht war”, meinte Scuderia-Pilot Fernando Alonso am Donnerstag eher unterkühlt. Schließlich sind die Probleme der Roten mit dieser Personalentscheidung längst nicht gelöst, nachdem Alonso und sein finnischer Teamkollege Kimi Räikkönen zuletzt in Bahrain als Neunter und Zehnter am Ende der WM-Punkteränge ins Ziel gekommen waren.

(APA)

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Dicke Luft in Shanghai und bei Ferrari http://www.vienna.at/dicke-luft-in-shanghai-und-bei-ferrari/apa-1517959770 http://www.vienna.at/dicke-luft-in-shanghai-und-bei-ferrari/apa-1517959770#comments Thu, 17 Apr 2014 09:28:00 +0000 importer http://3932647 Die Laune bei Ferrari ist in diesen Tagen so trüb wie der Smog über Shanghais Formel-1-Rennstrecke. So schlecht wie in diesem Jahr ist die Scuderia schon lange nicht mehr in eine Saison gestartet – und Besserung ist auch in China nicht in Sicht. “Wir müssen ehrlich sein: Wir sind nicht da, wo wir sein wollten”, betonte Vorjahressieger Fernando Alonso am Donnerstag.

Der Spanier wird damit wohl auch im fünften Jahr die Sehnsucht nach einem Titel in Rot nicht stillen können. Die drei enttäuschenden Auftaktrennen kosteten Teamchef Stefano Domenicali seinen Job, nun soll es der in der Branche bisher völlig unbekannte Marco Mattiacci für die Scuderia richten.

Ferrari ist langsam und jammert

Ausgerechnet die Motoren-Revolution in der Formel 1 hat den stolzen Sportwagen-Hersteller aus Maranello vollends aus der Spur gebracht. Kein Wunder, dass die Ferraristi seit Wochen an den neuen Regeln der Königsklasse herumnörgeln. “Das ist eine Formel 1, die keinen Spaß macht, die man nicht versteht, sie ist zu kompliziert”, äußerte Firmenchef Luca di Montezemolo im Vorfeld des China-Grand-Prix am Sonntag erneut Kritik.

In einer von Ferrari organisierten Internet-Umfrage lehnten 80 Prozent der Teilnehmer die Formel-1-Reformen ab. Sogar den Präsidenten des Olympischen Komitees Italiens zitierte das Team auf seiner Homepage als Kronzeugen. “Ich spreche im Namen aller Sportler und Fans Italiens: Ich mag diese Formel 1 nicht. Meiner Meinung nach liefert sie ein Produkt, das absolut keinen Sinn macht”, wetterte Giovanni Malago auf der Ferrari-Webseite.

Keine Rede vom Titel bei Ferrari

Aber all das Jammern hilft nichts, Ferrari muss aus eigener Kraft den Anschluss an die Spitze herstellen. “Derzeit besteht unsere Priorität darin, uns als das zweitbeste Team zu etablieren”, sagte Chefingenieur Pat Fry, denn Branchen-Primus Mercedes ist derzeit für alle außer Reichweite. Und die Liste der Probleme bei der Scuderia ist einfach zu lang für höhere Ansprüche. “Wir prüfen alle Bereiche des Autos: Antriebseinheit, Aerodynamik, Aufhängung”, erklärte Fry.

Seit elf Monaten wartet Ferrari auf einen Grand-Prix-Sieg, schon 35 Punkte trennen den aktuell auf WM-Rang vier liegenden Alonso vom deutschen Spitzenreiter Nico Rosberg. Rückkehrer Kimi Räikkönen, der 2007 als bisher letzter Ferrari-Fahrer Weltmeister wurde, hat gar erst sieben Punkte gesammelt und ist damit nur WM-Zwölfter. Eigentlich sollte der Finne seinen Teamgefährten Alonso zu neuen Höchstleistungen treiben, zuletzt in Bahrain aber fuhr das Duo lediglich auf den Plätzen neun und zehn ins Ziel. “Es braucht Zeit”, meinte Räikkönen.

Spekulationen um den Teamchef

Viel Arbeit also für den neuen Teamchef. Aber was kann dieser Marco Mattiaci bewirken, der bisher vor allem als Experte für Verkauf und Vermarktung beim Autobauer aufgefallen ist? Schnell blühten die Spekulationen, der 44-jährige Römer sei nur Platzhalter für eine andere Formel-1-Koryphäe. Es fielen Namen wie Ross Brawn, Bob Bell und sogar Gerhard Berger.

Brawn war einst Vater der Ferrari-Erfolge mit Michael Schumacher und zog sich am Ende des Vorjahres bei Mercedes zurück. Silberpfeil-Technikchef Bell verlässt das Team im November und wäre dann frei. Der 54-jährige Tiroler Berger fuhr früher für Ferrari und war später Motorsportdirektor bei BMW und Mitbesitzer beim Toro-Rosso-Team, in dem Serien-Weltmeister Sebastian Vettel 2008 in Monza seinen ersten Grand-Prix-Sieg feierte.

Zunächst aber soll Mattiaci die Stimmung bei der Scuderia wieder heben. “Es ist Zeit für einen maßgeblichen Wandel”, sagte sein Vorgänger Domenicali zum Abschied in dieser Woche und beteuerte: “Mein Ziel ist es, wachzurütteln.” Prompt machte Montezemolo die Aufräumarbeiten zur Chefsache. “Ich werde im Vergleich zu den letzten Jahren zur Vergangenheit zurückkehren: Näher am Team und an der Formel 1″, kündigte der 66-Jährige an. Ein Vertrauensvorschuss für den neuen Teamchef klingt aber anders.

(APA)

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Mercedes auch im Grand Prix von China Topfavorit http://www.vienna.at/mercedes-auch-im-grand-prix-von-china-topfavorit/apa-1517946296 http://www.vienna.at/mercedes-auch-im-grand-prix-von-china-topfavorit/apa-1517946296#comments Wed, 16 Apr 2014 08:42:00 +0000 importer http://3931363 Mercedes wird immer mehr auch zum neuen Wortführer der Formel 1. Vor dem vierten Saisonrennen am Sonntag in Shanghai bestimmt das überlegene Werksteam das sportliche Geschehen und tritt abseits der Strecke forscher denn je auf. “Die Mannschaft hat nun ein Niveau erreicht, bei dem der Erfolg kein Bonus mehr ist, sondern der Anspruch”, erklärte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff vor dem China-GP.

Und auf diesem Weg scheut der WM-Spitzenreiter auch vor verbalen Seitenhieben in Richtung Konkurrenz nicht zurück. Das enorm gewachsene Selbstbewusstsein bekamen zuletzt die wankenden Branchenriesen Red Bull und Ferrari zu spüren. So trat der Mercedes-Anwalt zu Beginn dieser Woche bei der gescheiterten Berufung von Red Bull gegen die Disqualifikation des Australien-Zweiten Daniel Ricciardo schärfer auf als der Ankläger des Weltverbands.

Seine Forderung nach einer zusätzlichen Bewährungsstrafe für das Team des deutschen Vierfach-Champions Sebastian Vettel bis zum Saisonende fiel zwar bei den Richtern durch. Die messerscharfen Vorwürfe des Mercedes-Anwalts werden die Kraftprobe mit Red Bull um die Vormacht in der Formel 1 aber kaum entschärft haben.

Auch Ferrari, das wegen des völlig verpatzten Saisonstarts in China mit neuem Teamchef antritt, dürfte über die jüngste Belehrung durch Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda wenig begeistert sein. Österreichs F1-Ikone bezeichnete die Kritik von Scuderia-Boss Luca di Montezemolo an den neuen Regeln und Motoren laut italienischen Medien als “lächerlich” und warf den Italienern indirekt Neid auf die Stärke der Silberpfeile vor.

Nach vier Jahren mit vielen Rückschlägen ist Mercedes in diesen Tagen das Maß der Dinge in der Formel 1 und traut sich deshalb zunehmend auch die Rolle des Meinungsmachers zu. Auch die beiden Piloten fühlen längst, dass sie sich derzeit eigentlich nur selbst schlagen können. “Wenn ich durch die Box gehe, kann ich die positive Energie im Team richtiggehend spüren”, sagte Lewis Hamilton. Nach den Siegen in Malaysia und Bahrain könnte der Engländer in Shanghai den ersten Hattrick seiner Karriere perfekt machen.

Stoppen kann ihn wohl erneut nur WM-Spitzenreiter Nico Rosberg. Der Auftaktsieger von Australien musste sich zuletzt zweimal mit Rang zwei hinter Hamilton begnügen, ein drittes Mal soll ihm das nicht passieren. Das zeigte auch das beinharte Duell, dass Rosberg mit seinem Stallrivalen im spektakulären Nachtrennen in Bahrain lieferte. “Diese Entschlossenheit zu siegen, kann man an jedem Tag und in jedem Bereich erkennen”, schwärmte Rosberg von seiner Crew.

Vor zwei Jahren gewann der Deutsche auf dem 5,451 Kilometer langen Shanghai International Circuit zum ersten Mal einen Grand Prix. Und die Verfolger wissen schon, was ihnen wohl auch am Sonntag wieder blüht. “Das sieht man als Blinder mit Krückstock, dass die im Moment unheimlich stark sind”, sagte Titelverteidiger Vettel. Der Serien-Weltmeister ist derzeit nur WM-Sechster und hat schon 38 Punkte Rückstand auf Rosberg.

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FIA-Berufungsgericht wies Red-Bull-Protest zurück http://www.vienna.at/fia-berufungsgericht-wies-red-bull-protest-zurueck/apa-1517933660 http://www.vienna.at/fia-berufungsgericht-wies-red-bull-protest-zurueck/apa-1517933660#comments Tue, 15 Apr 2014 12:33:00 +0000 importer http://3930350 Formel-1-Serienweltmeister Red Bull Racing ist mit seinem Einspruch gegen die Disqualifikation von Daniel Ricciardo im Saisonauftaktrennen in Melbourne gescheitert. Die Berufungsrichter des Internationalen Automobilverbands bestätigten am Dienstagvormittag in Paris das Urteil der Rennkommissare von Australien, die Ricciardo nach Platz zwei am 16. März aus der Wertung gestrichen hatten.

Ricciardo will sich durch die abgewiesene Berufung jedenfalls nicht entmutigen lassen. “Es ist enttäuschend, die 18 Punkte von Australien nicht zurückzubekommen, aber wenn überhaupt, dann gibt es mir höchstens mehr Motivation, so schnell wie möglich auf das Podest zurückzukehren”, erklärte der 24-Jährige.

Dabei hätte er eine zusätzliche Motivationsspritze gar nicht nötig, versicherte Ricciardo. “Ich bin stärker und hungriger als je zuvor, auf das Podest zu fahren.” Die Erfahrung, bei seinem Heimrennen als Zweiter auf dem Podium gestanden zu sein, könne ihm niemand mehr nehmen. “Es ist mir lieber, nachträglich ausgeschlossen zu werden, als bei Hälfte des Rennens mit Defekt auszufallen”, sagte der Australier.

Begründet wurde die nachträgliche Disqualifikation des Australiers in seinem Heimrennen damit, dass in seinem Red-Bull-Boliden während des Rennens zeitweise mehr als die maximal erlaubten 100 Kilogramm Benzin pro Stunde in den Motor geflossen waren. Red Bull hatte aber die Messwerte des von der FIA bereitgestellten Messgeräts bezweifelt und deshalb Protest eingelegt.

“Nachdem das Gericht die Parteien angehört und ihre Ausführungen geprüft hat, hat es entschieden, die Entscheidung Nummer 56 der Rennkommissare aufrecht zu erhalten, das Red-Bull-Auto mit der Nummer 3 vom Grand Prix von Australien 2014 auszuschließen”, hieß es der offiziellen FIA-Mitteilung nach der Berufungsverhandlung. Zudem gab der Weltverband bekannt, dass eine ausführliche Erklärung des Urteils bis Wochenende veröffentlicht werde.

Außerdem hatte Red Bull beim Rennen in Australien die Verwarnungen und technischen Direktiven der FIA-Verantwortlichen als nicht bindend im Sinne des Regelwerks angesehen. Damit warf Red Bull eine Grundsatzfrage auf. Die FIA-Anwälte hatten im Verfahren betont, Red Bull könne sich die jeweils passenden Regeln nicht aussuchen.

Der Anwalt des Red-Bull-Hauptkonkurrenten Mercedes hatte im Zuge der sechsstündigen Verhandlung am Montag in der FIA-Zentrale in Paris deshalb wegen eines “krassen Bruchs” der Regeln sogar zusätzlich eine Bewährungsstrafe für Red Bull für den Rest der Saison gefordert. Das FIA-Berufungsgericht sah aber von weiteren Sanktionen gegen den österreichischen Rennstall ab.

Das Red-Bull-Team teilte unmittelbar nach der Urteilsverkündung am Dienstag via Aussendung mit, dass es zwar “enttäuscht” sei, aber die Entscheidung akzeptiere. Man betrachte die Sache damit als erledigt und werde sich jetzt voll auf den WM-Lauf am kommenden Sonntag in Shanghai konzentrieren.

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Anklage: Ecclestone hatte Angst vor Machtverlust http://www.vienna.at/anklage-ecclestone-hatte-angst-vor-machtverlust/apa-1517924022 http://www.vienna.at/anklage-ecclestone-hatte-angst-vor-machtverlust/apa-1517924022#comments Mon, 14 Apr 2014 13:52:00 +0000 importer http://3929403 Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat nach Überzeugung der Münchner Staatsanwaltschaft aus Angst vor einem Machtverlust Bestechungsgelder in Millionenhöhe an einen Banker der BayernLB gezahlt. Dies geht aus der Anklage gegen den 83-jährigen Briten hervor. Der Prozess gegen Ecclestone beginnt am Donnerstag kommender Woche (24. April) in München.

Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft habe Ecclestone Einfluss auf die Auswahl des Käufers der Formel 1 nehmen wollen und dem ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky deshalb in den Jahren 2006 und 2007 knapp 44 Millionen US-Dollar (31,72 Mio. Euro) gezahlt. Dabei wusste Ecclestone nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft, dass Gribkowsky Angestellter einer staatlichen Bank war. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm deshalb Bestechung eines Amtsträgers mit Anstiftung zur Untreue in einem besonders schweren Fall vor.

Um nicht selbst auf den Kosten sitzen zu bleiben, soll Ecclestone den Banker aber dazu gebracht haben, bei der BayernLB eine Provision in Höhe von 41 Millionen (29,56 Mio. Euro) für seine Beratungsleistungen durchzusetzen. Ecclestone bestreitet diese Vorwürfe.

Das Gericht geht davon aus, dass sich Ecclestone dem Verfahren stellt und zum Prozess nach Deutschland kommen wird. Wichtigster Zeuge in dem Verfahren ist Gribkowsky, der bereits im Sommer 2012 zu achteinhalb Jahren Haft wegen Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung verurteilt worden war, weil er das Geld von Ecclestone angenommen hatte. Für die Zeugenvernehmung des Bankers haben die Richter gleich zum Beginn des Verfahrens mehrere Verhandlungstage eingeplant.

Bernie Ecclestone sieht sich schon vor dem Beginn des Schmiergeldprozesses in München als Verlierer. “Weil die Leute schlecht über mich reden, ohne so richtig zu verstehen, worum es geht”, begründete der 83-Jährige in einem ARD-Interview vom Montag seine Sicht.

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Domenicali verlässt Ferrari – Mattiacci übernimmt http://www.vienna.at/domenicali-verlaesst-ferrari---mattiacci-uebernimmt/apa-1517921618 http://www.vienna.at/domenicali-verlaesst-ferrari---mattiacci-uebernimmt/apa-1517921618#comments Mon, 14 Apr 2014 11:43:00 +0000 importer http://3929074 Ferrari tauscht nach einem enttäuschenden Saisonstart in der Formel 1 seinen Teamchef aus. Wie der Traditions-Rennstall aus Maranello am Montag bestätigte, habe Stefano Domenicali die Verantwortung für das schwache Abschneiden übernommen und seinen Rücktritt eingereicht. Nachfolger des 48-Jährigen wird Marco Mattiacci, der zuletzt Chef von Ferrari Nordamerika war.

“Es gibt bestimmte Momente im Arbeitsleben, in denen man den Mut haben muss, schwierige und schmerzliche Entscheidungen zu treffen. Ich wünsche allen, dass sie bald wieder auf das Niveau zurückkehren können, das Ferrari verdient”, teilte Domenicali mit. Er bedauerte zugleich, “nicht das geerntet zu haben”, was in den vergangenen Jahren gesät wurde.

Ferrari-Patron Luca di Montezemolo dankte Domenicali, der 1991 zur Scuderia gekommen war. “Ich schätze und mag ihn, ich habe ihn in diesen 23 Jahren gemeinsamer Arbeit beruflich wachsen sehen und deshalb wünsche ich ihm allen Erfolg”, sagte der Fiat-Präsident. Di Montezemolo hob besonders das “große Verantwortungsbewusstsein” des nunmehrigen Ex-Teamchefs hervor, der “die Interessen von Ferrari immer über alles andere gestellt” habe, so auch am Tage seines Rücktritts.

Domenicali hatte den Franzosen Jean Todt am 1. Jänner 2008 als Direktor der Sportabteilung abgelöst. Die Scuderia wartet seit dem Triumph des Finnen Kimi Räikkönen 2007 auf einen Fahrer-Titel. In dieser Saison haben es Räikkönen und sein spanischer Teamkollege Fernando Alonso noch nicht aufs Podest geschafft. Zwei vierte Plätze von Alonso waren in den bisherigen drei WM-Läufen das Maximum für die Scuderia.

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Ab gewissem Zeitpunkt keine Schumacher-Infos mehr http://www.vienna.at/ab-gewissem-zeitpunkt-keine-schumacher-infos-mehr/apa-1517922088 http://www.vienna.at/ab-gewissem-zeitpunkt-keine-schumacher-infos-mehr/apa-1517922088#comments Mon, 14 Apr 2014 10:16:00 +0000 importer http://3929149 Die Genesung von Michael Schumacher soll ab einem gewissen Zeitpunkt zur völligen Privatangelegenheit werden. Dann will Managerin Sabine Kehm auch nicht mehr wie bisher über den Zustand des vor 15 Wochen beim Skifahren verunglückten Formel-1-Rekordweltmeisters in schriftlichen Stellungnahmen informieren.

“Unser Plan und unser Wunsch wären schon, dass ab dem Moment, in dem Michael in eine Reha-Klinik gehen könnte, dass wir dann auch diese mediale Begleitung unsererseits einstellen”, kündigte Kehm am Sonntagabend in der ARD-Sendung “Günther Jauch” an.

Die ehemalige Journalistin, die seit rund 15 Jahren Schumacher begleitet, attestierte der Öffentlichkeit ein “Recht auf Informationsfluss” in der Sendung, die 5,68 Millionen Menschen sahen. Aber sie schränkte ganz klar ein: “Bis an einen gewissen Punkt.” Dieser ist für Kehm und die Familie Schumacher erreicht, wenn eine Rehabilitation beginnen würde.

Wann das soweit sein könnte, ist offen. Schumacher mache weiter kleine Fortschritte. “Die machen uns logischerweise sehr froh und geben uns großen Mut, aber es sind kleine Momente – Momente der Bewusstheit, des Erwachens und der Wachheit.” Kehm betonte zugleich, dass Prognosen über den weiteren Genesungsverlauf nicht möglich seien.

In diesem Zusammenhang kritisierte sie auch Ärzte, die sich ohne Kenntnis des konkreten Falls zu den Chancen des siebenfachen Champions äußern würden. Allen voran hatte sich seit dem Unfall am 29. Dezember in Meribel ein ehemaliger Formel-1-Arzt immer wieder mit Ferndiagnosen und Einschätzungen via Internet gemeldet. Kehm sagte dazu: “Ich halte das in Teilen für sehr verwerflich.”

Für die Öffentlichkeit ergebe sich letztlich ein Bild, “das wir eigentlich permanent korrigieren müssten, indem wir das wahre Bild erzählen”, erklärte Kehm. “Und das wollen wir natürlich nicht.” So hatte sie vom Tag des Unfalls an betont, dass nur entscheidende Veränderungen von Schumachers Zustand mitgeteilt würden. Auf viele, teilweise abenteuerliche Spekulationen, die weltweit in Medien auftauchten, ist Kehm praktisch nie eingegangen.

Dass man die Privatsphäre nun weiter so schütze, sei vor allem auch im Sinne Michael Schumachers. Der zweifache Familienvater hat darauf schon immer größten Wert gelegt. In diesem Sinne wolle man erst recht diese Entscheidung aufrechterhalten, erklärte Kehm. Deshalb werde man versuchen, so wenig wie möglich Privates nach außen dringen zu lassen, wenn der 45-jährige Deutsche mit einer Reha beginnen würde.

Auch das wird sicher nicht leicht werden. Seit dem Tag des Skiunfalls, als sich Schumacher bei seinem Sturz mit dem Kopf auf einen Felsen trotz Helmes ein schweres Schädel-Hirntrauma zugezogen hat, ist das Interesse an dem berühmen Patienten riesengroß. Neben einem Journalisten, der sich als Priester verkleidet Zutritt zu Schumacher auf der Intensivstation verschaffen wollte, hatte sich eine andere Person als Schumachers Vater ausgegeben. “Es gab sehr viele abstruse Fälle von Leuten, die versucht haben, in die Intensivstation vorzudringen, um vielleicht ein Foto oder ein Video zu machen”, erzählte Kehm.

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Staatsanwaltschaft traut Ecclestone-Angaben nicht http://www.vienna.at/staatsanwaltschaft-traut-ecclestone-angaben-nicht/apa-1517907462 http://www.vienna.at/staatsanwaltschaft-traut-ecclestone-angaben-nicht/apa-1517907462#comments Sun, 13 Apr 2014 09:08:00 +0000 importer http://3927840 Die Münchner Staatsanwaltschaft hält die Verteidigungslinie von Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone im bevorstehenden Korruptionsprozess für unglaubwürdig. Das gehe aus der Anklageschrift hervor, berichtete die “Welt am Sonntag”.

Ecclestone behauptet, vom früheren BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky im Zuge des Verkaufs der Formel-1-Anteile erpresst worden zu sein und ihm deshalb 44 Millionen Dollar gezahlt zu haben. Dagegen wirft die Staatsanwaltschaft dem Briten vor, Gribkowsky bestochen zu haben, damit Ecclestones Wunschkandidat CVC den Vorzug bei dem Geschäft erhält.

Der 83-jährige Formel-1-Chefvermarkter muss sich deshalb ab 24. April wegen Bestechung und Anstiftung zur Untreue vor dem Münchner Landgericht verantworten. Gribkowsky hatte vor Gericht zugegeben, das Geld erhalten zu haben. Er war wegen Bestechung im Sommer 2012 zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft hatte der Ex-Banker kein Beweismaterial gegen Ecclestone wegen angeblich fragwürdiger Steuersparmodelle in der Hand und konnte diesen deshalb gar nicht erpressen. Vielmehr sei es Ecclestone darum gegangen, den Verkauf der Formel-1-Anteile der BayernLB in seinem Sinne zu beeinflussen. Im für ihn schlimmsten Fall droht Ecclestone eine Gefängnisstrafe.

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Hamilton nach knappem Sieg gewarnt http://www.vienna.at/hamilton-nach-knappem-sieg-gewarnt/apa-1517833408 http://www.vienna.at/hamilton-nach-knappem-sieg-gewarnt/apa-1517833408#comments Tue, 08 Apr 2014 09:05:00 +0000 importer http://3922200 Mercedes-Pilot Lewis Hamilton will seinen packenden Grand-Prix-Sieg von Bahrain als Ansporn nehmen, um noch intensiver zu arbeiten. “Ich weiß, dass ich nicht die Geschwindigkeit hatte, um mit Nico (Rosberg, Anm.) gleichzuziehen. Das wird in meinem Hinterkopf bleiben, und ich muss hart arbeiten, um herauszubekommen, woran das lag”, erklärte der Brite vor seinem Testtag am Mittwoch in Sakhir.

Hamilton hatte am Sonntag im Formel-1-Rennen am Persischen Golf nach einem atemberaubenden Grand Prix seinen Teamkollegen und WM-Spitzenreiter Nico Rosberg knapp mit nur rund einer Sekunde Vorsprung bezwingen können.

Mercedes-Duo auf Zweikampf gefasst

Rosberg versprach unterdessen eine Fortsetzung des Duells: “Wir wollen coole Duelle zeigen, und das haben wir geschafft”, sagte er am Dienstag im ARD-Morgenmagazin rückblickend auf den Zweikampf mit Hamilton in Bahrain. “So wird es auch weitergehen, es wird weiterhin knallhart sein”, prophezeite der Deutsche, der aus dem Königreich am Persischen Golf zugeschaltet wurde. Auf dem Grand-Prix-Kurs in der Wüste von Sakhir finden diese Woche Testfahrten statt.

Nur einer kann gewinnen

Rosberg, der sich in Bahrain am Sonntag Hamilton wie schon eine Woche zuvor in Malaysia hatte geschlagen geben müssen, stellte noch einmal klar, dass die beiden Silberpfeil-Piloten praktisch freie Fahrt haben. “Ich glaube, wir haben den besten Beweis gegeben, dass es bei uns, Mercedes, keine Stallorder gibt. Wir fighten, was das Zeug hält da draußen.”

Natürlich fahre man mit “ein bisschen Respekt schon noch, das nichts passiert”, betonte der gebürtige Wiesbadener, der seit seinem Auftaktsieg in Australien die WM-Wertung anführt. Vor dem vierten WM-Lauf in gut eineinhalb Wochen in China hat Rosberg 61 Punkte, Hamilton ist mit 50 Zählern WM-Zweiter.

(APA)

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“Kracher” von Bahrain beendete Langeweile-Debatte http://www.vienna.at/kracher-von-bahrain-beendete-langeweile-debatte/apa-1517821198 http://www.vienna.at/kracher-von-bahrain-beendete-langeweile-debatte/apa-1517821198#comments Mon, 07 Apr 2014 10:30:00 +0000 importer http://3921024 Formel fad? Kaum waren in Bahrain die Debatten über angebliche Langeweile in der neuen Formel 1 verklungen, lieferten die 22 Piloten eine der größten Shows seit langem ab. Selbst die beiden überlegenen Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton und Nico Rosberg schenkten einander nichts und das späte Safety Car sorgte für einen Mega-Showdown. Allgemeiner Tenor danach: So kann es weitergehen.

Zumindest aus Sicht von Mercedes und den Fans. Von Letzteren wurden mit diesem packenden Flutlicht-Rennen viele zurückgewonnen. Eine Woche nach dem Langweiler von Malaysia wurde in Bahrain von der ersten bis zur letzten Runde auf fast allen Positionen mit erlaubten und unerlaubten Mitteln gekämpft, dabei weder Gegner noch Teamkollegen geschont.

Mercedes-Duo  liefert sich harten Kampf

Und zwar nicht nur auf den hinteren Rängen, sondern auch unter den Spitzenteams. “Das war das beste Rennen, an dem ich je teilgenommen habe. Ein guter Tag für den Sport”, konnte selbst Rosberg am Ende eines actionreichen Abends seinen Frust über Platz zwei hinter Hamilton kurz vergessen.

Vettel raste zu tief um die Kurven

Bei Red Bull Racing musste Vierfach-Champ Sebastian Vettel erneut “Schadensbegrenzung” betreiben und auch zur Kenntnis nehmen, dass der neue Teamkollege Daniel Ricciardo trotz seiner Newcomer-Rolle jede Chance nützt. Vettel hatte bei seiner Fahrt auf Platz sechs aber mit einem zu niedrigen Auto zu kämpfen. “Er hat beim Bremsen und in den Kurven immer wieder aufgesetzt und war etwas gehandicapt”, erklärte Team-Direktor Helmut Marko.

Auch der Österreicher war vom Duell seiner Fahrer (“hart, aber fair”) und vor allem Ricciardo angetan. Der in der Startaufstellung rückversetzte Australier fuhr von Platz 13 als Vierter fast noch auf das Podest. “Eine Runde mehr, und er hätte auch Perez noch gehabt. Das war sensationell”, lobte Marko den 24-jährigen aus Perth.

Lauda sieht sich bestätigt

Die tagelange Diskussion um die neuen Regeln, Benzinsparen und fehlende Zweikämpfe wurde jedenfalls noch in Bahrain ad absurdum geführt. “Wer jetzt noch meckert, dem ist nicht mehr zu helfen”, beendete auch Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda eine Debatte, die aus seiner Sicht ohnehin nur “Schaumschlägerei” gewesen war.

Womöglich werden Renault und Ferrari mit ihren Antriebssträngen den Mercedes-Vorteil heuer nicht mehr komplett wettmachen können. Aber es kommen irgendwann auch andere Strecken (Barcelona etwa) als solche Powerkurse mit vielen Geraden wie in Bahrain. Wenn es dort ähnlich spannend weitergeht, dann kann man sich selbst das künstliche Lautermachen der Motoren per Auspuff-Ventilen sparen.

“Wenn die Show stimmt, dann ist den Leuten bald auch der Sound egal”, ist auch Österreichs Motorsport-Routinier Walter Lechner überzeugt. Lechner betreibt in Bahrain den Porsche-Middle-East-Cup. “Normalerweise verlassen unsere Leute bald die Rennstrecke. Diesmal ist keiner heimgegangen”, erzählte Lechner.

Filmreifer Überschlag von Gutierrez

Im Finish wurde es nach dem wilden Überschlag von Esteban Gutierrez im Sauber nochmals ganz spannend. “Man muss nur das Safety Car rausbringen. Es ist nochmals ein sensationelles Zehnrunden-Rennen geworden”, gab Marko zu.

Ferrari schleicht hinterher

Während Red Bull also zumindest Hoffnung hat, war Ferrari mit den Plätzen neun für Fernando Alonso und zehn für Kimi Räikkönen neben McLaren einer der Verlierer des Abends. Nur wenn sie überholt wurden, kamen die “roten Schnecken” ins Rampenlicht. “Schmerzhaft” sei der Abend gewesen, sagte Ferrari-Chef Luca di Montezemolo. Ferrari hat 2014 noch keinen Podestplatz geschafft.

Mercedes-Power dominiert die Formel 1

Schon diese Woche können die Mercedes-Verfolger bei den Tests in Bahrain Boden gut machen. Und müssen das auch. Das Rennen in China am 22. April hat auch einige Geraden, erst mit Barcelona kommt wieder eine klar kurvenreichere Strecke.

“Unsere Schritte müssen größer und schneller werden”, forderte Marko. Ob nun auch ein neuer Sound noch nötig ist, wird auf einer anderen Ebene geklärt. Marko wünscht sich jedenfalls, “dass wir zumindest am Renntag nicht die leiseste, sondern die lauteste Formel sind.”

Die spannendste war sie in Bahrain auf jeden Fall wieder. Und mit Force India liegt ein Team auf Platz zwei, das vorher wohl niemand auf der Rechnung hatte. Trotz ihrer Finanzprobleme sind die “Inder” dank Mercedes-Power Zweiter.

(APA)

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Hamilton gewann auch Bahrain-GP vor Rosberg http://www.vienna.at/hamilton-gewann-auch-bahrain-gp-vor-rosberg/apa-1517812456 http://www.vienna.at/hamilton-gewann-auch-bahrain-gp-vor-rosberg/apa-1517812456#comments Sun, 06 Apr 2014 18:42:00 +0000 importer http://3920039 Lewis Hamilton hat einen mitreißenden Grand Prix von Bahrain gewonnen. Der Brite siegte am Sonntagabend unter Flutlicht im packenden dritten WM-Lauf der Saison 2014 eine Sekunde vor seinem Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg. Der Mexikaner Sergio Perez wurde im Forca India Dritter. Weltmeister Sebastian Vettel (Red Bull) kam als Sechster ins Ziel.

Die erste Kurve würde entscheiden, hatte Pole-Mann Rosberg am Vorabend noch vermutet. Letztlich kam es genau so. Der neben ihm losfahrende Malaysia-Sieger Hamilton erkämpfte sich im erstmals als Nachtrennen ausgetragenen Grand Prix in der Wüste von Sakhir die Führung und gab diese auf der Power-Strecke mit ihren vier langen Geraden trotz einer sofortigen Konterattacke des Deutschen nicht mehr ab.

Am Ende stand der zweite Mercedes-Doppelsieg in Folge, die “Silbernen” haben damit alle Poles und Siege der Saison 2014 an sich gerissen. Hamilton zog mit seinem 24. GP-Sieg mit Juan Manuel Fangio gleich, in der WM ist der nun zweifache Saisonsieger Hamilton mit 50 Punkten aber hinter Rosberg (61) weiter Zweiter.

Wer angesichts der anhaltenden Überlegenheit der Mercedes und der vorangegangenen Debatte auch am persischen Golf “Langeweile” erwartet hatte, wurde eines Besseren belehrt. Denn nicht nur die beiden Silberpfeil-Piloten schenkten einander nichts. Dahinter wurde um fast jede Position Rad an Rad und heftig gekämpft. Wilder Höhepunkt war der Unfall in der 40. Runde, als Pastor Maldonado mit seinem Lotus Esteban Gutierrez auf die “Hörner” nahm und sich der Sauber des Mexikaners seitlich überschlug.

Bei Mercedes bewies man, dass Stallorder derzeit – noch – kein Thema sind. Lange musste sich Hamilton der Rosberg-Attacken erwehren und als das Safety Car seinen kleinen Vorsprung zunichtemachte, ging es von neuem los.

“Bringt beide Autos nach Hause”, funkte Technikchef Paddy Lowe zehn Runden vor Schluss zwar an Rosberg, aber der zweitplatzierte Deutsche attackierte trotzdem mehrmals. Zeitweise fuhren beide Silberpfeile nebeneinander durch mehrere Kurven.

Erst mit schnellsten Rennrunden verschaffte sich Hamilton entscheidend Luft. Nach 57 Runden unter den gleißenden Flutlichtern des Bahrain International Circuit freuten sich die beiden Teamkollegen wie zwei kleine Buben über ihre mitreißende Show.

“Das hat richtig Spaß gemacht. Nico ist fantastisch gefahren”, lobte Sieger Hamilton, und auch Rosberg gab sich begeistert: “Das war das beste Rennen, an dem ich teilgenommen habe. Das war ein Tag für den Sport”, sagte der Deutsche, der sich mit der WM-Führung tröstete.

Auch Motorsport-Chef Toto Wolff war voll des Lobes. “Die beiden haben mit Kopf und Verstand eine gute Show geboten. Sie sind ein Rennen gefahren, so etwas brauchen wir, so etwas braucht die Formel 1. Das hat Spaß gemacht”, brachte es der Österreicher auf den Punkt. Niki Lauda witzelte: “Es lebe der Sport. Besser kann man Motorsport nicht verkaufen. Wenn jetzt noch einer jammert, dann kann ich den nur auslachen.”

Lauda bezog sich dabei auf die aktuelle Regeldebatte und die massiven Vorwürfe, die neue und mit ihren Hybrid-Triebwerken weitaus energieeffizientere Formel 1 sei langweilig geworden. Gefightet wurde aber diesmal um fast jede Position, lange Zeit sorgte hinter den klar überlegenen Mercedes auch ein packender Vierkampf zwischen den beiden Williams von Valtteri Bottas und Felipe Massa sowie den Force India von Nico Hülkenberg und Perez für Aufsehen.

Kampfgeist zeigte trotz anhaltender Probleme am DRS und auf den Geraden auch Vettel. Der nur von Platz zehn losgefahrene Vierfach-Weltmeister kämpfte sich im schwächelnden Red Bull auf Rang sechs nach vorne, musst aber seinem stark fahrenden Neo-Teamkollegen Daniel Ricciardo (4.) den Vortritt lassen.

“Viel mehr war heute nicht drin”, gestand Vettel ein. “Wir waren irgendwie auf der Geraden zu langsam. Nicht nur im Vergleich zu Mercedes, sondern auch im Vergleich zu Daniel”, bestätigte der Deutsche seine Defizite. “Man muss kein Experte sein, um zu sehen, dass Mercedes überlegen ist. Das sieht ein Blinder mit Krückstock”, gab sich Vettel enttäuscht.

Noch schlimmer lief es für Ferrari. Fernando Alonso (9.) und Kimi Räikkönen (10.) kamen gerade noch in die Punkteränge. Ferrari-Boss Luca Montezemolo war schon während des Rennens abgereist.

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Hamilton gewinnt auch Bahrain-GP vor Rosberg http://www.vienna.at/hamilton-gewinnt-auch-bahrain-gp-vor-rosberg/3920028 http://www.vienna.at/hamilton-gewinnt-auch-bahrain-gp-vor-rosberg/3920028#comments Sun, 06 Apr 2014 16:56:46 +0000 msuppersberger http://3920028 Lewis Hamilton hat einen mitreißenden Grand Prix von Bahrain gewonnen. Der Brite siegte am Sonntagabend unter Flutlicht im packenden dritten WM-Lauf der Saison 2014 eine Sekunde vor seinem Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg. Der Mexikaner Sergio Perez wurde im Forca India Dritter. Weltmeister Sebastian Vettel (Red Bull) kam als Sechster ins Ziel.Die erste Kurve würde entscheiden, hatte Pole-Mann Rosberg am Vorabend noch vermutet. Letztlich kam es genau so. Der neben ihm losfahrende Malaysia-Sieger Hamilton erkämpfte sich im erstmals als Nachtrennen ausgetragenen Grand Prix in der Wüste von Sakhir die Führung und gab diese auf der Power-Strecke mit ihren vier langen Geraden trotz einer sofortigen Konterattacke des Deutschen nicht mehr ab.

Am Ende stand der zweite Mercedes-Doppelsieg in Folge, die “Silbernen” haben damit alle Poles und Siege der Saison 2014 an sich gerissen. Hamilton zog mit seinem 24. GP-Sieg mit Juan Manuel Fangio gleich, in der WM ist der nun zweifache Saisonsieger Hamilton mit 50 Punkten aber hinter Rosberg (61) weiter Zweiter.

Spannend und spektakulär

Wer angesichts der anhaltenden Überlegenheit der Mercedes und der vorangegangenen Debatte auch am persischen Golf “Langeweile” erwartet hatte, wurde eines Besseren belehrt. Denn nicht nur die beiden Silberpfeil-Piloten schenkten einander nichts. Dahinter wurde um fast jede Position Rad an Rad und heftig gekämpft. Wilder Höhepunkt war der Unfall in der 40. Runde, als Pastor Maldonado mit seinem Lotus Esteban Gutierrez auf die “Hörner” nahm und sich der Sauber des Mexikaners seitlich überschlug.

Top-Duo liefert sich echtes Rennen

Bei Mercedes bewies man, dass Stallorder derzeit – noch – kein Thema sind. Lange musste sich Hamilton der Rosberg-Attacken erwehren und als das Safety Car seinen kleinen Vorsprung zunichtemachte, ging es von neuem los.

“Bringt beide Autos nach Hause”, funkte Technikchef Paddy Lowe zehn Runden vor Schluss zwar an Rosberg, aber der zweitplatzierte Deutsche attackierte trotzdem mehrmals. Zeitweise fuhren beide Silberpfeile nebeneinander durch mehrere Kurven.

Erst mit schnellsten Rennrunden verschaffte sich Hamilton entscheidend Luft. Nach 57 Runden unter den gleißenden Flutlichtern des Bahrain International Circuit freuten sich die beiden Teamkollegen wie zwei kleine Buben über ihre mitreißende Show.

“Das hat richtig Spaß gemacht. Nico ist fantastisch gefahren”, lobte Sieger Hamilton, und auch Rosberg gab sich begeistert: “Das war das beste Rennen, an dem ich teilgenommen habe. Das war ein Tag für den Sport”, sagte der Deutsche, der sich mit der WM-Führung tröstete.

Auch Motorsport-Chef Toto Wolff war voll des Lobes. “Die beiden haben mit Kopf und Verstand eine gute Show geboten. Sie sind ein Rennen gefahren, so etwas brauchen wir, so etwas braucht die Formel 1. Das hat Spaß gemacht”, brachte es der Österreicher auf den Punkt. Niki Lauda witzelte: “Es lebe der Sport. Besser kann man Motorsport nicht verkaufen. Wenn jetzt noch einer jammert, dann kann ich den nur auslachen.”

Lauda bezog sich dabei auf die aktuelle Regeldebatte und die massiven Vorwürfe, die neue und mit ihren Hybrid-Triebwerken weitaus energieeffizientere Formel 1 sei langweilig geworden. Gefightet wurde aber diesmal um fast jede Position, lange Zeit sorgte hinter den klar überlegenen Mercedes auch ein packender Vierkampf zwischen den beiden Williams von Valtteri Bottas und Felipe Massa sowie den Force India von Nico Hülkenberg und Perez für Aufsehen.

Vettel erkämpft sich Platz sechs

Kampfgeist zeigte trotz anhaltender Probleme am DRS und auf den Geraden auch Vettel. Der nur von Platz zehn losgefahrene Vierfach-Weltmeister kämpfte sich im schwächelnden Red Bull auf Rang sechs nach vorne, musst aber seinem stark fahrenden Neo-Teamkollegen Daniel Ricciardo (4.) den Vortritt lassen.

“Viel mehr war heute nicht drin”, gestand Vettel ein. “Wir waren irgendwie auf der Geraden zu langsam. Nicht nur im Vergleich zu Mercedes, sondern auch im Vergleich zu Daniel”, bestätigte der Deutsche seine Defizite. “Man muss kein Experte sein, um zu sehen, dass Mercedes überlegen ist. Das sieht ein Blinder mit Krückstock”, gab sich Vettel enttäuscht.

Ferrari einfach zu langsam

Noch schlimmer lief es für Ferrari. Fernando Alonso (9.) und Kimi Räikkönen (10.) kamen gerade noch in die Punkteränge. Ferrari-Boss Luca Montezemolo war schon während des Rennens abgereist.

Hamilton schloss zu Legende Fangio auf

Lewis Hamilton hat am Sonntag in Bahrain mit dem 24. Grand-Prix-Sieg seiner Formel-1-Karriere in der ewigen Bestenliste zu Mercedes-Legende Juan Manuel Fangio aufgeschlossen. Der Argentinier holte in den 50er Jahren zwei seiner insgesamt fünf WM-Titel mit den Silberpfeilen. Hamilton und Fangio liegen in der ewigen Bestenliste auf Rang zehn. Spitzenreiter ist Michael Schumacher mit 91 Siegen.Sakhir. Die Fahrer mit den meisten Grand-Prix-Siegen der Formel-1-Geschichte:

1. Michael Schumacher (GER) 91 GP-Siege
2. Alain Prost (FRA) 51
3. Ayrton Senna (BRA) 41
4. Sebastian Vettel (GER) 39 *
5. Fernando Alonso (ESP) 32 *
6. Nigel Mansell (GBR) 31
7. Jackie Stewart (GBR) 27
8. Niki Lauda (AUT) 25
. Jim Clark (GBR) 25
10. Juan Manuel Fangio (ARG) 24
. Lewis Hamilton (GBR) 24 *

 

(APA)

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Formel 1 live: Der Grand Prix von Bahrain 2014 http://www.vienna.at/formel-1-live-der-grand-prix-von-bahrain-2014/3917858 http://www.vienna.at/formel-1-live-der-grand-prix-von-bahrain-2014/3917858#comments Sun, 06 Apr 2014 14:41:34 +0000 mspringer http://3917858 In der neuen Formel 1 Saison geht es Schlag auf Schlag. Am Sonntag werden Nico Rosberg, Lewis Hamilton und Sebastian Vettel Bahrain International Circuit in as-Sachir um WM-Punkte kämpfen. Wir berichten wieder live vom Formel 1 Grand Prix in Bahrain 2014.

Das dritte Rennen in der neuen Formel 1-Saison geht in Bahrain über die Bühne. Nach den zwei Rennen in Australien und Malaysia will der WM-Führende, Mercedes AMG-Pilot Nico Rosberg, auch in Bahrain auf das Podest fahren. Sein größter Konkurrent kommt mit Malaysia-Sieger Lewis Hamilton aus dem eigenen Lager, dem Rennstall von Mercedes. Gespannt darf man aber auch auf das wiedererstarkte Team von Red Bull Racing sein. Sebastian Vettel setzte mit dem dritten Platz beim Grand Prix in Malaysia ein erstes Ausrufezeichen.

Pole Position für Rosberg beim Bahrain Grand Prix

Beim Formel 1 Grand Prix in Bahrain 2014 wird Nico Rosberg von der Pole Position aus starten. Neben ihm steht Lewis Hamilton vom Team Mercedes. Aus der zweiten Reihe werden die Fahrer Valtteri Bottas von Williams und Sergio Perez mit dem Force India losfahren. Die Formel1 gastiert seit 2004 in dem arabischen Emirat Bahrain.

Alonso: Schon drei Siege in Bahrain

Rekordsieger ist mit drei Titeln der spanische Doppelweltmeister Fernando Alonso. Die Rennen in den Jahren 2012 und 2013 konnte jeweils Sebastian Vettel, vom Team Red Bull Racing, für sich entscheiden. Ein Jubiläum darf hingegen der britische Formel 1 Weltmeiste Jenson Button  feiern. Der Engländer bestreitet seinen 250. Grand Prix in der Formel 1. ”Ich bin jetzt 14 Jahre in diesem Sport und spüre noch immer, dass ich weiter zu lernen habe”, meinte der britische McLaren-Pilot vor dem Rennen. Den Großen Preis von Bahrain konnte Jenson Button 2009 gewinnen. Damals wurde er Formel 1 Weltmeister.

Formel 1 in Bahrain: Startliste im Überblick

 

Formel 1 Liveticker

Formel 1 Fahrerwertung 2014 nach zwei Rennen:

Formel 1 Rennkalender 2014

Zum Formel 1 Special

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