Thomas Matt
Er selber habe zwar seine therapeutische Ausbildung schon länger hinter sich und „die letzten Entwicklungen nicht mehr so mitverfolgt", habe aber „seriöse Berichte" gelesen, denen zufolge „Leute geheilt wurden und sehr dankbar sind. Sie haben geheiratet und leben in Ehe."
Dass sich Homosexuelle durch seine Aussagen brüskiert fühlen könnten, kann der Bischof nachvollziehen. „Speziell Leute, die psychisch leiden, haben oft riesige Hemmungen, davon zu sprechen und verteidigen sich sehr rasch." Er selber kenne jemanden, der an einer Angstneurose leide und permanent fürchte, alles falsch zu machen. Noch einmal, wie zuvor schon in einem Radiointerview, greift der Bischof zum Vergleich mit dem Alkoholiker. „Jemandem, der an Alkoholismus leidet, sagt man doch auch: „Probier's doch mal ohne." So sei er froh, „wenn man auch diesen Leuten sagen kann: „Versucht's halt einmal anders."
Auf diesen Linien der Wiener Verkehrsbetriebe sollten Sie heute auf keinen Fall Ihren Fahrschein 'vergessen':
32A, 26, 31, 29A, U1