Bemerkenswerte Allianz gegen die PKK

Bemerkenswerte Allianz gegen die PKK Die PKK wird von allen Seiten eingekreist - ©AP
Die Türkei setzt in ihrem Kampf gegen die Kurdenrebellen von der PKK neben militärischen Mitteln immer häufiger auch die Instrumente der internationalen Diplomatie ein - und zwar mit wachsendem Erfolg: In der Region deutet sich die Bildung eines bemerkenswerten internationalen Bündnisses gegen die PKK an.
Die Türkei kann bei ihrem Vorgehen gegen die Rebellen nicht nur auf amerikanische Hilfe zählen, sondern seit neuestem auch auf Unterstützung durch den amerikanischen Erzfeind Iran.

Zudem hat Ankara damit begonnen, ihre lange Zeit gespannten Beziehungen zu den nordirakischen Kurden zu verbessern. Für die PKK wird es eng.

Mit Luftangriffen und Artillerie- Bombardements nahm die türkische Armee auch am Pfingstwochenende wieder Positionen der PKK im benachbarten Nordirak unter Beschuss. Am 1. Mai will die Armee bei einem Luftangriff auf das Hauptquartier der PKK (Arbeiterpartei Kurdistans) in den nordirakischen Kandil- Bergen rund 150 PKK- Kämpfer getötet haben. Die PKK bestreitet das und spricht ihrerseits von hohen türkischen Verlusten bei einem Angriff der Rebellen auf einen Armeeposten in der Südosttürkei in der vergangenen Woche.

Während die Gefechte eskalieren, bemüht sich Ankara um außenpolitische Bündnispartner. Dabei haben die türkischen Diplomaten das Kunststück fertiggebracht, die miteinander verfeindeten Amerikaner und Iraner indirekt in eine informelle Allianz gegen die PKK zu bringen.

Schon im vergangenen Herbst erhielten die Türken grünes Licht der USA für begrenzte Militäraktionen gegen die PKK auf irakischem Gebiet. Seit Dezember fliegt die türkische Luftwaffe immer wieder Angriffe auf Stützpunkte der Rebellen im Nachbarland und kann dabei auf amerikanische Geheimdienstinformationen wie Aufnahmen von US- Spionageflugzeugen zurückgreifen.

Seit neuestem hat das NATO- Mitglied Türkei nun offenbar auch Zugang zu iranischen Geheimdienstdaten. Kürzlich vereinbarten Ankara und Teheran einen Austausch von Geheimdienstinformationen, um die PKK und deren iranische Untergruppe PJAK besser bekämpfen zu können. Im Rahmen dieser neuen Zusammenarbeit sei die türkische Armee vor einigen Tagen über die Flucht des hochrangigen PKK- Funktionäres Cemil Bayik aus dem Irak in den Iran informiert worden, meldete die Zeitung "Radikal". Der türkische Generalstab erklärte in der vergangenen Woche, Bayik habe sich in ein "Nachbarland" abgesetzt; viele Leibwächter des PKK- Mannes seien bei Gefechten mit den Sicherheitskräften dieses Landes getötet worden.

Die Details und die Bandbreite der türkisch- iranischen Kooperation sind nicht bekannt. Fest steht aber, dass die Iraner in jüngster Zeit mit neuem Engagement gegen PKK und PJAK vorgehen. Anfang Mai soll ein führendes PJAK- Mitglied im Iran gefasst worden sein. Auch am Wochenende gab es nach Angaben der nordirakischen Behörden heftige Gefechte zwischen den Kurdenrebellen und den Iranern.

Auch der Nordirak selbst wird für die PKK zu einem gefährlichen Pflaster, und zwar nicht nur wegen der häufigen türkischen Luftangriffe. Nach jahrelanger Funkstille nahm die Türkei Anfang Mai offizielle Kontakte zu den kurdischen Autonomiebehörden im Nordirak auf, um das Vorgehen gegen die PKK zu erleichtern.

Lange Zeit mied Ankara solche direkten Gespräche mit der Selbstverwaltung der nordirakischen Kurden, weil die Türkei die Autonomiezone der Kurden im Nachbarland als Keimzelle eines unabhängigen Kurdenstaates betrachtete. Doch auf Druck der USA und der Irak- Experten im türkischen Außenamt habe sich Ankara jetzt zur Aufnahme von Gesprächen entschlossen, sagt der türkische Kolumnist Semih Idiz. Zugleich hätten die nordirakischen Kurden erkannt, dass sie ohne gute Beziehungen zum großen Nachbarn Türkei isoliert seien: "Auf beiden Seiten dämmert der Realismus", sagt Idiz.

Wie belastbar die neuen Verbindungen zwischen der Türkei und den nordirakischen Kurden sind, steht noch nicht fest. Sollte der PKK ein spektakulärer Anschlag in der Türkei gelingen, könnte in Ankara das alte Misstrauen gegenüber den lange als PKK- Unterstützer verdächtigten Kurden im Nordirak wieder erwachen. Doch zumindest derzeit hat die Türkei in ihrem Kampf gegen die PKK wichtige Trümpfe in der Hand: Alle entscheidenden Akteure der Region stehen grundsätzlich an der Seite Ankaras.


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Es gibt 17 Beiträge zu diesem Thema
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Kommentar von:BeyazKurt8704.05.2009 22:11 Uhr
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lol
Bei vielen Themen sage ich immer dasselbe. Könnt ihr nicht sachlich und korrekt bleiben? Seid ihr Kinder oder wat? Wie z.b. Hey du hast unsere Wiese betreten, du bist ein Zerstörer. Also Leute entschuldigt mich, aber ich bin immer am Lachen. Der eine Redet über Eu, der andere über Arbeitslose. Geht weinen.
Übrigens startet eine Umfrage und fragt Türken, ob die dafür sind, das die Türkei in die Eu kommt. Ich bin mir sicher, dass die Mehrheit dagegen ist. Auch ich wll nicht, das die Türkei in die Eu kommt. Von wegen, Eu will selber ein Anschluß mit der Türkei haben. Ach kommt ja nicht mit dem: das stimmt nicht usw. Dann geht mal Googlen oder Fernsehen was weiß ich. Türkei ist stark genug um sich selber zu sorgen. Wir haben schon genug Kontakte. Was ist eigentlich Österreich? Ihr wollt Integration, dann öffnet eure Fäuste und wir geben unser Hand!!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar von:hmmm2714.05.2008 13:04 Uhr
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Gebe mal meinen Senf dazu
Fällt hier oben ein Satz zur EU - hört doch mal auf mit euren Klischeegesängen - das ist lediglich ein Situationsbericht über die Türkei gegen die PKK - was hat das mit der EU zu tun? Die Redaktion täte gut daran, die PKK nicht mehr als Kurdische Arbeiterpartei zu betiteln. Die PKK ist eine international anerkannte Terrororganisation!
Kommentar von:UijaUija14.05.2008 14:58 Uhr
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Hat sehr wohl mitr der EU zu tun!
......warte mal bis in 10 Jahren wenn diese bei der Eu sind.
.....dann sind wir weil kein Nachwuchs, sowieso in Unterzahl und werden dann verfolgt wie die Kurden jetzt!
...aber auch unsere Politiker lassen das zu diese Idioten anstatt jeman einmal über unseren Nachwuchs sich gedanken macht! Steurefrei für ésterreicher ab 3Kinder wäre doch toll - wie das Modell in Schweden. Wo mann sehr sehr viele Schwangere sieht.....aber ohne KOPFTUCH ;-)
Kommentar von:hmmm2715.05.2008 15:02 Uhr
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Denks du immer 10 Jahre voraus ...
emmm werde doch Politiker, wenn du schon so weitsichtig bist und 10 Jahre vorraus denken kannst ... die fpö oder die bzö sucht bestimmt solch kompetente Menschen, wie du .... dann kannst du bestimmt auch das geliebte Österreich von den Verließen in den Kellern befreien ... es sei denn du hast selber keins ;)
Kommentar von:UijaUija14.05.2008 12:32 Uhr
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Darum nicht zur EU!
...es sind eh schon genug Türka da bei uns! Und nur das hart verdiente Geld der EU-Bürger(Nettozahler wie Österreich) das jetzt schon in die Türkei fliesst. Dort werden unsere Millionen auf korrupte Art und Weise verschleudert. Wir brauch diese Aapassungsunwillige Volk nicht in der EU. Besser wäre wenn ein paar die Koffer packen würden, damit diese nicht die Österreicher und den Staat nicht weiter ausbeuten können. Die Kopftuchtragende Frauen sollten sicht nicht verprügeln lassen. Speziell diese die hier aufgewachsen sind und mit 15 einem Türk aus dem hintersten Anatolien verheiratet wird. Er kommt dann her spielt mit seinem klapprigen 5er BMW den Herrscher. Kinder werden dann versucht an andere unterzuschieben. Sag einem Türk niemals Ja - das ist dann für immer. Gib Ihm nicht den kleinen Finger denn er will dann die ganze Hand. Zudem sollten solche IBNE`s sich besser anpassen und auch uns Österreicher respektieren. Das aber nie der Fall sein wird, erlebe es täglich mit dem Volk. Habe auch noch nie was POSITIVES erlebt. ..........aber na ja gsindel jetzt und vor 20 Jahren, die haben sich einfach nicht weiterentwickelt. Sind auf der IQ Liste am letzten Platz - sagt ja alles. Aber wenn ein Bludenzer Bürgermeister nach einer fetten Schmierung zugeständnisse wegen einem Minarett macht, ist ja wohl das Beste. ....und was geschieht Türken aller Gemeinden wollen aufeinmal auch ein Minarett. Vorarlberg - ein New Bosporos - funktioniert aber nicht, denn auch das Österreichische VOLK sollte gefragt werden. Nur durch die FPÖ lenkten auch andere Parteine ein.
......nur wie gehts weiter, die Integration wird nur immer ein Thema sein, wo geredet wird, aber Aktiv mach kein einziger Türke was Positivers dafür!
Dur zum Schein, ja da zeigt mann gross her, aber selbst ..............
Kommentar von:ciran14.05.2008 13:57 Uhr
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...
uija uija wie kommst du darauf dass Eu Steuergelder in die Türke fließen? Hast du Beweise dafür?
Vielleicht fließen Steuergelder nach Bulgarien dem neuen Mitglied der EU, aber sicher nicht in die Türkei!

Das mit der Integration ist immer so eine Sache. Bin auch für einen geregelten Ausländerstopp. Denn hier gibt es schon soviel Arbeitslose. Dann kommen immer mehr dazu. Das sollte geregelt werden.

Hörbränzerle und wo soll man dich hinschicken du Provozierer
Kommentar von:Stauffi14.05.2008 15:30 Uhr
melden
...
Ciran gibt dir keine Mühe, du bist schon lange als Lügner, Heuchler und Schönredner entlarvt:

http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2196215

1,3 Mrd. in den letzten 5 Jahren
5,5 Mrd. in den nächsten 5 Jahren

Ein EU-Beitritt dieses Steinzeillandes würde die EU ca. 100 Mrd. kosten ...
Kommentar von:Stauffi14.05.2008 15:22 Uhr
melden
...
Ciran gibt dir keine Mühe, du bist schon lange als Lügner, Heuchler und Schönredner entlarvt:

http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2196215

1,3 Mrd. in den letzten 5 Jahren
5,5 Mrd. in den nächsten 5 Jahren

Ein EU-Beitritt dieses Steinzeillandes würde die EU ca. 100 Mrd. kosten ...
Kommentar von:UijaUija14.05.2008 14:14 Uhr
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Ja ist 100% ig Richtig!
Seit Jahern geht unser Geld in die Türkei. Wurde beim ersten Annäherungsvertrag bei der EU unterschrieben.
Wird für Infrastruktur eingesetzt aber vorher geht 3/ç des Geldes an korrupte Beamten, Politiker.

...ist ja alles nur Show, im Fernseher sieht man nur das moderne Istanbul(Ein winziger Teil davon), aber alles andere ist heruntergekommen und zurückgeblieben.
....die kommen sowieso zur EU dazu das ist ja schon FiX dort werden ja wir wieder aller verarscht!
Kommentar von:Hoerbranzerle14.05.2008 13:22 Uhr
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EU Braucht die Türken als letztes!
Vor 40 Jahren aht man die alten Türken noch brauchen können zum Arbeiten die wollten auch Arbeiten und Geld Verdienen.

aber die Türken die jungen was jetzt herum laufen ist ja nur ein gesindel, klauen, rassen, dealen, nicht arbeiten , für 5 kinder kinder geld benaspruchen und und und wo soll das aufhören!

Als erst mal Arbeiten gehen bevor man Ansprüche Stellt, ansprüche kann nur jemand stellen der selber was geleistet hat aber was leisten ihr schon nuir ein scheis nach dem anderen .

Zug hinein und ab nach mekka
Kommentar von:wertzu7814.05.2008 07:19 Uhr
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türkei braucht kein eu
bald ganze eu bettelt türkei alle toten bitte PKK ICH FI:: PKK HU;; SOHNEN
Kommentar von:Stauffi14.05.2008 07:45 Uhr
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...
... lass dich einschläfern ...
Kommentar von:enitsirhc13.05.2008 18:34 Uhr
melden
..
Und so ein Land will in die EU?Dann wirds ja lustig werden!
Kommentar von:Luzsifer13.05.2008 20:28 Uhr
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pfff
sei froh das die Türkei das mir Iran und den USA macht, sonst würdest du hier in deinem scheiss Europa nicht mehr ruhig schlafen vor lauter PKK Terroristen du Penner.

Keine Ahnung von der Politik aber ein Kommentar abgeben, also wie Dumm bist du eigentlich
Kommentar von:zan2213.05.2008 21:37 Uhr
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@enitsirhc
von mir aus müssen die türkei nicht in die EU. Glaubst du wirklich dass türkei bettelt in die EU zu kommen? EU will doch dass Türkei beitretet, damit Europa nicht den Bach runter geht.
Kommentar von:Stauffi14.05.2008 07:45 Uhr
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Hahaha ...
... und dann bist du mit 'nen nassen Hose aufgewacht ...
Kommentar von:senselles0914.05.2008 13:40 Uhr
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lol
Stimme dir zu hmmm27 wo steht hier bitte was über die EU???? außerdem UijaUija der Nick sagt e schon alles das du nix gscheits im Kopf hast...also mein Lieber fang mal an für uns die Koffer zu packen!!!! Wieso wirfst du alle in ein Topf? Nur weil du schlechte erfahrungen gemacht hast und dich mit "IBNES" rumgetrieben hast können wir nix dafür...Augen auf
 
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