Neun Tote bei Schießereien im Norden von Mexiko

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Bei Schießereien im Nordosten Mexikos sind neun Menschen ums Leben gekommen. Mutmaßliche Bandenmitglieder hätten nahe der Ortschaft Valle Hermosa im Bundesstaat Tamaulipas die Landstraße blockiert, teilte die Regionalregierung in der Nacht auf Mittwoch (Ortszeit) mit. Bei Gefechten mit den anrückenden Sicherheitskräften seien vier Verdächtige getötet worden.


Kurz darauf griffen Bandenmitglieder zwischen den Städten Reynosa und Matamoros eine Patrouille an. Bei der anschließenden Schießerei kamen weitere vier Verdächtige ums Leben. Zwischen Nuevo Progreso und Rio Bravo entdeckten Marineinfanteristen einen Toten, der offenbar von einer rivalisierenden Gang erschossen worden war. In Tamaulipas ringen das Golf-Kartell und die Bande “Los Zetas” um die Vorherrschaft.

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