Neue Crêperie eröffnet in Wien: “Crepos” bietet erste panierte Crêpes der Stadt

Diese köstlichen Crêpes werden im "Crepos" aufgetischt
Diese köstlichen Crêpes werden im "Crepos" aufgetischt - © CREPOS
“Just delicious” – denn Crêpes müssen nicht immer nur süß sein: Im neuen Crêpes-Hotspot der Stadt setzt man auf salzige, panierte und süße Crêpes. Der Mix im “Crepos” macht‘s – und so gibt es die gefüllten Versuchungen original, vegetarisch, vegan oder sogar glutenfrei.

Unweit des Raimund Theaters bzw. des Wiener Westbahnhofs hat eine spannende kulinarische Neuentdeckung ihre Pforten geöffnet: das Crepos. Nach dem fulminanten Pre-Opening im April wird nun ordentlich aufgetischt.

Die ersten panierten Crêpes in Wien

Das Frühstück wird den ganzen Tag serviert und an der Bar wird gemixt ohne Ende: Vom Original Crepos-Spritzer (Wein, Tonic, Soda, Holunder-Saft) bis zum Aperol Italian Slung verführt nicht nur die Happy Hour zum gepflegten After Work-Drink. Absoluter Höhepunkt sind aber natürlich die Crêpes.

Da wird eine knusprig-panierte Cordon Bleu Crêpe gefüllt mit Schinken, Käse und feinstem Sauerrahm serviert und mit einer Prise Curry verfeinert. Fans des mediterranen Dolce Vitas kommen mit der Mediterrano Crêpe auf ihre Rechnung: edler Prosciutto, Weißkäse, Oliven und ein Hauch Aceto balsamico sorgen für ein Mittelmeer-Feeling – auch ohne Blick aufs Meer. Weiter geht’s mit der cremig-vegetarischen Funghi-Variante, die mit Champignons und Käse gefüllt wird. Und Fans von Hummus und gegrilltem Gemüse werden ebenso mit einer Crêpe berücksichtigt.

Wer dann noch nicht genug hat, den werden die süßen Crêpes mit Honig, Walnüssen, Zimt, frischen Erdbeeren, Himbeeren oder Ananas endgültig in den Nachspeisen-Himmel katapultieren. Alternativ gibt es Crêpes auch mit Nutella, Bionuss oder hausgemachter Marmelade. Nachspeisen-Herz, was willst Du mehr!

The Story behind “Crepos”: von der WU zum Koch

Inhaber und Chefkoch Djordje Pejanovic (geboren 1986) entdeckte nach dem Wirtschaftsstudium seine Passion zum Kochen. Ein Ausflug in die Bretagne beflügelte ihn mit ihrer kulinarischen Vielfalt an Fischen und Meeresfrüchten sowie eher traditionellen Produkten der Bauernkultur wie Fleisch, gesalzene Butter und Crêpes (bret. krampouezh). Hier entdeckte er die vielfältigen herzhaften Crêpes und so war der Grundstein zur Idee eines Crêpes-Restaurants gelegt. Als nächste Station machte er in Belgrad halt und lernte dort von der Haute Cuisine. Das erfolgreiche Crêpes-Restaurant Keops inspirierte ihn zu den panierten Crêpes. Alle kulinarischen Einflüsse sammelte er sorgfältig und diese sind auf der Menükarte zu entdecken.

Crêperie Crepos
Robert-Hamerling-Gasse 23, 1150 Wien

Öffnungszeiten
Dienstag – Freitag: 16 – 22 Uhr
Samstag – Sonntag: 10 – 22 Uhr
Montag: Ruhetag

Mehr zum Lokal lesen Sie auch auf der Crepos-Facebook-Seite.

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