Neue App und Website zum Vergleich des Mittagsmenü-Angebots in Wien: Mittag.at

Die neue Plattform ermöglicht den Vergleich von Mittagsmenüs in Wien.
Die neue Plattform ermöglicht den Vergleich von Mittagsmenüs in Wien. - © mittag.at
“Was esse ich heute zu Mittag?” – eine Frage, die sich die Wiener häufig im Büro stellen. Weil dort meist wenig Zeit für einen Vergleich des Angebots bleibt, wurde die neue Plattform “mittag.at” ins Leben gerufen. Hier werden alle Mittagsmenüs in der Umgebung übersichtlich dargestellt. Ab dem heutigen Dienstag sind App und Website auch für Wien verfügbar.

Rund 400 Lokale vergleicht die Plattform “mittag.at” täglich in Wien. Die User können dazu je nach Präferenz Website oder Gratis-App benutzen. Für den Vergleich des Mittagsmenü-Angebots in der näheren Umgebung kann entweder die Ortungsfunktion aktiviert werden oder eine grobe Filterung nach Bezirken erfolgen. Angezeigt werden anschließend die angebotenen Speisen des jeweiligen Tages, die Preise und die Lokal-Öffnungszeiten.

Umsetzen will man auch eine Vorschau, um die Speisen der nächsten Tage besser planen zu können, so Geschäftsführer Manuel Berger bei der Pressekonferenz am Dienstag. Ebenso soll es bis Ende des Jahres möglich sein, das Essensangebot nach vegetarischen und veganen Speisen zu filtern. Auch das Ausblenden von Mittagsmenüs soll ermöglicht werden – wie beispielsweise bei Unverträglichkeiten relevant.

Mit “mittag.at” Mittagsmenüs in Wien vergleichen

Wer sich auf “mittag.at” registriert, hat die Möglichkeit Favoriten zu setzen, um bevorzugte Lokale nicht jedes Mal aufs Neue suchen zu müssen. In Zukunft sollen angemeldete User auch Reservierungen und Bestellungen tätigen sowie digitale Essensmarkerl erwerben können.

Die Plattform wurde vor rund einem Jahr in Linz gestartet. Wegen des Erfolges will man nach Österreichs Hauptstädten auch den deutschen und schwedischen Markt erobern. Finanziert wird “mittag.at” durch Werbeeinnahmen und den Erlös aus Gastronomiepaketen, die Lokalbesitzern für 9 Euro pro Monat eine Hervorhebung erlauben.

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(Red./JES)

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