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Negativkampagne der ÖVP schuld am Parkpickerl-Chaos?

In Währing gibt es kein Parkpickerl, aber Chaos. In Währing gibt es kein Parkpickerl, aber Chaos. - © Vienna.at/ Sarah van den Berg
Bürger, die sich verärgert an das Büro von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou wandten, haben einen Brief erhalten, in dem ein Schuldiger für das Parkpickerl-Chaos benannt wurde: Die Wiener ÖVP. Ihre Negativkampagne hätte dazu geführt, dass die Grenzziehung zu Problemen bei Bewohnern außerhalb der Parkpickerl-Zonen führe. Die ÖVP weist dies von sich. Man habe keinen Einfluss auf die Zonengrenzen gehabt.

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"Leider hat die Negativkampagne der Wiener ÖVP dazu geführt, dass eine Grenzziehung umgesetzt wurde, die jetzt zu Problemen für die BewohnerInnen außerhalb der Parkpickerlzone führt", zitiert ÖVP Wien-Obmann Stadtrat Manfred Juraczka aus einem Schreiben des Vassilakou-Büros an verärgerte Bürger. "Dass Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund der Parkpickerl-Misere verärgert sind, derartige Zuschriften erhalten, ist bemerkenswert und wirft einige Fragen auf", so der Chef der Wiener ÖVP.

ÖVP Wien wehrt sich gegen Vorwürfe

Die ÖVP sei in die Grenzziehung nicht eingebunden worden, sondern die Grenzen wurden von der Verkehrsstadträtin in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Bezirksvorstehern festgelegt, so Juraczka weiter. "In den Bezirken war die ÖVP in die Grenzziehung beim Parkpickerl sehr wohl miteinbezogen", heißt es hingegen von Grünen-Sprecher Rüdiger Maresch. Insbesondere Wien-Währing steht derzeit im Mittelpunkt der Parkpickerl-Diskussion. Wie berichtet weichen viele Anrainer der benachbarten Bezirke und Pendler auf den 18. Bezirk aus. Die Bewohner dort hatten sich bei einer Abstimmung gegen das Parkpickerl ausgesprochen, Bezirksvorsteher Karl Homole (ÖVP) wird dafür kritisiert.

Alle Informationen zum Parkpickerl finden Sie in unserem Special.



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