Nach den Terroranschlägen in Paris sprechen erste Opfer: “Ich werde dem Hass nicht erliegen”

Eine Woche nach den Terroranschlägen sprechen viele Paris
Eine Woche nach den Terroranschlägen sprechen viele Paris - © APA/AFP/KENZO TRIBOUILLARD
129 Tote und 352 Schwerverletzte forderten die Terroranschläge in Paris am Freitag, den 13. November 2015. Es sind vor allem die Geschichten dahinter, welche die Menschen weltweit bewegen.

Die Anschläge am 13. November wurden von drei Terrorkommandos verübt. Sie schlugen an sechs Orten in Paris und in Saint-Denis koordiniert zu, schossen wahllos auf Menschen und sprengten sich selbst in die Luft. Die Angreifer benutzten Sturmgewehre des Typs Kalaschnikow und trugen identische Sprengstoffwesten. 129 Menschen starben und 352 wurden verletzt.

Terror in Paris: Erste Opfer sprechen

Ein junges Paar, dass sich in den Händen hält, ein Mann und Vater, der sich auf Facebook Luft macht, ein 12-Jähriger, der versucht das Erlebte in Worte zu fassen oder eine Mutter, die unter Tränen über ihre tote Tochter erzählt – sie und viele mehr haben den Horror von Paris am eigenen Leibe erfahren müssen und ihre Geschichten bewegen die Menschen auf der ganzen Welt. In ihren Gesichtern spiegelt sich zwar noch der Schock des Erlebten, aber es vereint sie auch der Wille, nicht hasserfüllt zu sein.

In den folgenden Videos sprechen ein paar Opfer und Hinterbliebene der Terroranschläge von Paris.

(VIENNA.at)

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