Muttersöhnchen Usher wurde flügge

Muttersöhnchen Usher wurde flügge
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Erwachsen geworden: Jonetta Patton, Mutter von Sänger Usher (31) freut sich, dass ihr Sohn endlich unabhängig ist.

Der Musiker hatte 2007 seine berufliche Beziehung zu seiner Mutter Jonetta Patton kurzfristig beendet und sie als seine Managerin gefeuert. Die ist ihm deswegen jedoch nicht böse – 2008 wurde sie wieder eingestellt:
“Seit er 13 ist hab ich seine Hand gehalten. Da wollte er auch mal in die Welt hinaustreten und sein eigenes Ding durchziehen. Und dafür applaudiere ich ihm.” erzählte sie in der ‘VH1’-Show ‘Usher: Behind the Music’.

Gerüchten zufolge soll die Entscheidung, Patton zu entlassen, auf Drängen von Ushers damaliger Verlobten Tameka Foster gefallen sein. Usher und Foster heirateten im Anschluss und bekamen die beiden Söhne Usher V und Naviyd. Doch schon 2009 wurde die Ehe wieder geschieden. Der US-Star sagte damals, dass er und seine Gattin schon lange von einander getrennt gelebt hätten. Seine Mutter sei sowieso nie ein Fan seiner Frau gewesen, sagte der Star ‘VH1’: “Die Beziehung zwischen mir und Tameka beunruhigte meine Mutter. Sie hat zwar nie etwas darüber gesagt, aber sie hat ihr nie zugestimmt. Sie wollte einfach nicht.”

Der Amerikaner offenbarte im gleichen Interview auch die schwierige Beziehung zu seinem Vater, der 2008 starb und zu dem er kaum Kontakt hatte. “Ich kann mich erinnern, wie ich dachte ‘Bin ich nicht gut genug? Will er mich nicht? Weiß er, dass wir den gleichen Namen tragen? Warum ruft er nicht an und kommt vorbei? Denkt er überhaupt an mich?'”

Und auch über eine andere problematische Beziehung wurde in der Sendung offen diskutiert: Usher hatte sich 2003 von ‘TLC’-Star Chili getrennt. Er hatte sie betrogen, eine Tatsache, die er bitter bereute. Seine Gefühle verarbeitet der Künstler anschließend in seinem Album ‘Confessions‘, das 2004 veröffentlich wurde. Seine Ex-Freundin war allerdings wenig begeistert. “Ich hasste das Album. Ich hasste, wofür es stand. Ich hasste, wie es in der Öffentlichkeit explodierte. Die Leute dachten doch ‘Mein Gott, das ist alles über ihre Beziehung.’ Es war einfach zu viel. Ich konnte damit nicht umgehen”, sagte die Schöne über Ushers Werk.

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