Mord an Krankenschwester: Tatverdächtiger schwer verletzt

Mord an Krankenschwester: Tatverdächtiger schwer verletzt
Der mutmaßliche Mörder jener Krankenschwester, welche am Samstag in der Tiefgarage des Hanusch Krankenhauses erschossen wurde, ist schwer verletzt. Der Mann zog sich bei einem Sturz einen Schädelbruch zu.

Der mutmaßliche Täter hat im Haus seiner Ex-Frau in der Oststeiermark Feuer gelegt und sich bei einem Sturz einen Schädelbruch zugezogen. Ein entsprechender Bericht der “Kleinen Zeitung” (Montag-Ausgabe) wurde von der Polizei bestätigt.

Der Mann, bei dem es sich laut Polizei um einen Wiener handelt, ist demnach am Samstagabend in das Haus in Rohrbach an der Lafnitz eingedrungen und hat einen Brand gelegt, ehe er sich die schwere Verletzung zuzog. Er wurde von der Feuerwehr gerettet. Bei Löscharbeiten wurde eine “Glock”-Pistole gefunden.

Die 49-jährige Krankenschwester war am späten Samstagvormittag durch Schüsse in Bauch und Kopf tödlich verletzt worden. Zum Motiv der Tat lagen zunächst keine Informationen vor.

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