Männerklo in der Tasche könnte „Sintflut“ bei EM verhindern

Männerklo in der Tasche könnte „Sintflut“ bei EM verhindern
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Mangel an öffentlichen Toiletten bei der kommenden Fußball-EM in Österreich und der Schweiz könnte beim sogenannten Public Viewing zu größeren Problemen führen. So fürchten etwa Wiens Planer um die Rasenflächen.

Abhilfe, oder vielmehr „Nothilfe“ könnte hier das tragbare Männerklo bringen. Der von einer österreichischen Firma vertriebene und ursprünglich aus Deutschland stammende Plastikbeutel in Form einer Flasche soll es männlichen Fans erlauben, sich durch eine 5,5 Zentimeter breite Öffnung zu „erleichtern“, ohne dass damit die Umwelt in größerem Umfang verunreinigt wird. Der zusammenfaltbare Beutel enthält nämlich ein Granulat, dass den Urin (bis zu 0,7 Liter) bindet und neutralisiert. Gut verschlossen könne der Behälter dann mit dem gewöhnlichen Restmüll entsorgt werden, berichtete die Nachrichtenagentur APA am Dienstag.

Für weibliche Fußballfans ist das Taschenklo allerdings aufgrund seiner Konstruktion nicht geeignet. Außerdem empfiehlt der Hersteller, das tragbare Klo nicht unbedingt während des Autofahrens zu benutzen.

 

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