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Mittelschüler fliegen zur „Milchstraße Nr. 2“

Die Schüler freuen sich auf die intensive Probenarbeit.
Die Schüler freuen sich auf die intensive Probenarbeit. ©wru
90 Schüler der Musikmittelschule Bregenz-Stadt spielen und singen ein verrücktes Weltraum-Musical
Musical

Groß waren die Erwartungen und die Freude als die Theaterpädagogin Nina Fritsch die Schüler der Musikmittelschule Bregenz-Stadt besuchte, um ihnen „ihr Musical“ vorzustellen. In den kommenden Monaten werden rund 90 Schüler lernen, Theater zu spielen, zu singen, zu tanzen, ein Bühnenbild zu machen – und vor allem gemeinsam viel Spaß zu haben.

Lange Tradition

„40 Jahre ist es nun her, dass die Musikmittelschule in Bregenz von Wolfgang Lässer gegründet wurde. Seither haben wir diese Form kontinuierlich weiterentwickelt. Derzeit unterrichten 11 Instrumentallehrer und 5 Musikpädagogen an unserer Schule“, so Direktor Ewald Heinz. „Wir freuen uns, das Musical ‚Milchstraße Nr. 2‘ am 1. und am 2. Juli 2016 im Vorarlberger Landestheater präsentieren zu dürfen.“

Große Herausforderung

Neben der Einbindung aller Schüler der vier Musikklassen in das Musical, müssen neben den großen Gruppen wie „All Stars“ und „Sternenballett“ auch die einzelnen Sing- und Sprechrollen besetzt werden. Daneben gilt es, in den kommenden fünf Monaten die zahlreichen Proben so anzusetzen, dass der „normale Unterrichtsbetrieb“ möglichst wenig berührt wird. Eine weitere Herausforderung stellt die Finanzierung dieses großen Projektes an, die hauptsächlich durch private Sponsoren getragen wird.

Witziges Stück

Die Idee zu diesem Musical beruht auf deinem Zitat des amerikanischen Industriellen Henry Ford: „Man wird nicht reich, durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.“ Elmar Halder und Wolfang Schwendinger, zwei Musikpädagogen des Musical-Kernteams, kommen geradezu ins Schwärmen: „Die Weltraumkomödie ist vergleichbar mit Raumschiff ‚Surprise‘. Was aber besonders attraktiv ist die Musik von Uwe Heinitz. Moderne Popballaden wechseln sich ab mit rockigen Gitarrenriffs.“

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