Mistkübel und WC-Anlage gesprengt: Mutmaßlicher Vandale in Neunkirchen ausgeforscht

Ein Verdächtiger wurde ausgeforscht.
Ein Verdächtiger wurde ausgeforscht. - © APA/BARBARA GINDL
Nachdem es in Neunkirchen zu Vandalenakten gekommen war, hat die Polizei einen Verdächtigen ausgeforscht. Der 19-Jährige gab an, ein Reihenhaus durch Böller beschädigt und einen Mistkübel und eine mobile WC-Anlage gesprengt zu haben.

Er wurde der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt und der zuständigen Verwaltungsbehörde angezeigt. Durch das Zünden eines Böllers wurden am 27. Jänner kurz vor Mitternacht die Fassade und zwei Fensterscheiben eines Reihenhauses in Mitleidenschaft gezogen. Umfangreiche Ermittlungen führten zu einem 19-Jährigen aus dem Bezirk Neunkirchen. Ihm wurden auch Sachbeschädigungen am 28. Dezember 2017 im Bereich der Laufstrecke Föhrenwald zugeordnet, nämlich die Sprengung eines Mistkübels aus Metall auf einem Parkplatz und einer mobilen WC-Anlage.

Gesamtschaden von 7.000 Euro in Neunkirchen

Der Gesamtschaden wurde mit rund 7.000 Euro angegeben. Zwei Zeugen der Vandalenakte im Vorjahr konnten aufgrund eines vertraulichen Hinweises eines Sicherheitspartners der Initiative “Gemeinsam Sicher” ausgeforscht werden.

APA/Red.

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