Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Millionenbeute bei Überfall auf Pariser Luxushotel Ritz

Innenminister Gérard Collomb teilte mit, drei Tatverdächtige seien von Polizisten festgenommen worden.
Innenminister Gérard Collomb teilte mit, drei Tatverdächtige seien von Polizisten festgenommen worden. ©AFP
Bei einem Raubüberfall auf das Pariser Luxus-Hotel Ritz haben fünf Tatverdächtige Schmuck im Millionenwert erbeutet.
Überfall im Ritz - Polizei im Einsatz

Wie der Radionachrichtensender Franceinfo unter Berufung auf Polizeikreise berichtete, schlugen die Täter am Mittwochabend mit Äxten in der Hotelhalle Schmuckvitrinen ein, in denen Schmuckstücke verschiedener Juwieliere ausgestellt waren. Weil auch Schüsse fielen, dachten Hotelgäste zuerst an einen Terroranschlag, wie “krone.at” berichtet. “Wir haben einen lauten Krach gehört und viel Radau auf der Straße”, sagte ein Hotelangestellter gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. “Wir wussten nicht, was passiert. Man sagte uns, es ist ein bewaffneter Überfall.”

Innenminister Gérard Collomb teilte mit, drei Tatverdächtige seien von Polizisten festgenommen worden. Zwei weitere Verdächtige waren nach Medienberichten noch flüchtig. Die Kriminalpolizei übernahm demnach die Ermittlungen.

Bereits mehrfach spektakuläre Überfälle

Das traditionsreiche Ritz-Hotel liegt an der vornehmen Place Vendôme im Herzen der französischen Hauptstadt. In der Nachbarschaft befinden sich mehrere Luxus- und Juweliergeschäfte. In der Gegend war es bereits mehrfach zu spektakulären Überfällen gekommen.

(dpa/Red.)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Chronik
  • Millionenbeute bei Überfall auf Pariser Luxushotel Ritz
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen