Militär im Ost-Kongo spricht von 48 getöteten Rebellen

Die kongolesischen Streitkräfte haben bei Kämpfen im Osten des Landes nach eigenen Angaben mindestens 48 Rebellen getötet und 120 weitere festgenommen. Bei den Kämpfen gegen die Gruppe der Mai-Mai Yakutumba in der Provinz Süd-Kivu in den vergangenen zehn Tagen seien auch fünf Soldaten getötet worden, erklärte ein General. Es gab zunächst keine unabhängige Bestätigung der Opferzahlen.

Im Osten des Kongos, der reich an Bodenschätzen ist, kämpfen zahlreiche Rebellengruppe um die Vorherrschaft beziehungsweise die Kontrolle über dortige Mineralien. Eine rund 18.000 Mann starke UNO-Friedenstruppe bemüht sich um die Befriedung der volatilen Region.

(APA/dpa)

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