Messerstiche nach Streit in Asylheim in Wien-Simmering

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Für den mutmaßlichen Messerstecher klickten die Handschellen
Für den mutmaßlichen Messerstecher klickten die Handschellen - © APA (Sujet)
Am Mittwochabend kam es kurz vor 20 Uhr in einem Asylheim in Wien-Simmering zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern. Im Zuge dessen erlitt ein 30-jähriger Mann drei Stichwunden am Rücken, Oberkörper und Gesäß.

Die Verletzungen am Rücken, Oberkörper und Gesäß waren nicht lebensgefährlich. Der 30 Jahre alte Armenier wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 26-jährige Tatverdächtige stellte sich widerstandslos den einschreitenden Beamten.

Messerstiche in Asylheim in Simmering

Bei einer ersten Befragung zum Tathintergrund gab der Beschuldigte an, dass es aufgrund einer vorangegangenen Beleidigung zum Streit gekommen sei: “Unmittelbar nach der Tat hat er in gebrochenem Deutsch gesagt, der andere Mann habe seine Mutter beleidigt”, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Der 26-Jährige Afghane befindet sich in Haft, das bei der Tat verwendete Küchenmesser wurde sichergestellt.

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