Messerstecherei: Opfer stabil

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Nach der Messerstecherei im Suchtgiftmilieu, bei der am Samstagnachmittag in der Innenstadt ein Mann lebensgefährlich verletzt worden war, zieht sich das Netz um den Täter immer enger zusammen.

Wie Oberstleutnant Karl Gmoch am Montag der APA berichtete, ist bekannt, aus welchem Umfeld der Täter kommt. Namen gibt es allerdings noch keinen. Der Zustand des Opfers (31) hat sich unterdessen stabilisiert.

Pech hatte der etwa 35-jährige Verdächtige, der in Begleitung eines zweiten Mannes war, dass er von einer Kamera in der Kärntnertorpassage gefilmt worden war. Bereits verhört wurden jene darauf abgelichteten Personen, die der Polizei bekannt sind.

Der Vorfall hat sich am Samstag gegen 14.30 Uhr in der Geschäftsstraße der Passage im Zuge eines Drogenhandels ereignet. Der 31-jährige Unterstandslose und Tablettenabhängige wollte Substitol-Tabletten kaufen. Bei einem Streit versetzte der Verkäufer seinem Opfer mit einem elf Zentimeter langen Fixiermesser einen Herzstich und flüchtete. Der 31-Jährige schleppte sich noch in die Polizeiinspektion Kärntnertorpassage.

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