Mariah Carey stolpert ins TV-Studio: Vor lauter Busen hat sie die Stufe nicht gesehen!

Mariah Carey stolpert ins TV-Studio: Vor lauter Busen hat sie die Stufe nicht gesehen!
Da ist Pop-Diva Mariah Carey gestern schon so langsam und vorsichtig ins Studio von Talk-Dino Jay Leno gestakst – und trotzdem hätte sie sich fast lang gelegt! Vielleicht war ihr Riesen-Busen einfach im Weg, und sie hat die Stufe nicht gesehen…

Oder lag es daran, dass Mariah so fröhlich ins Publikum gewunken hat, anstatt auf den Boden zu achten?

Wir vermuten eher die erste Version: Trotz ihrer sehr weiblichen Kurven, trug die Sängerin ein schwarzes Kleid, dass hauteng an ihrem Körper lag. Außerdem pushte es ihre Hupen so hoch, dass sie fast aus dem Ausschnitt gefallen wären!

Aber Mariah nahm ihren Stolperer gelassen und reagierte super schlagfertig: „Ich habe das extra im Flugzeug geübt, Jay. Um Dich nervös zu machen!”

Später verriet sie aber, warum sie eh so wackelig auf den Beinen ist: Ein Riemchen ihrer Super-Highheels war kaputt - und Mariah hatte keinen Halt darin!

Sie war übrigens bei Jay Leno, um ihr Album „Memoirs Of An Imperfect Angel”, ihren neuen Film „Precious” und ihr neues Parfum zu promoten.

Mariah ist die erfolgreichste Sängerin aller Zeiten: Sie hat über 175 Millionen Platten weltweit verkauft, hatte 18 Nummer-1-Hits.

Trotz des Mega-Erfolges, gab es aber auch Tiefpunkte, an denen sie viel zu knabbern hatte. Ihr Film „Glitter” 2001 war ein absoluter Flop - die Kritik machte Mariah fertig: Nach einem Nervenzusammenbruch musste sie sogar ins Krankenhaus.

„Das war ein Meilenstein in meinem Leben, der mich fast unter den Stein gebracht hat”, so Mariah zum TV-Sender Fox News. Damals war ihr nicht wirklich bewusst, dass sie sich die Menschen, die für die arbeiten, besser aussuchen muss. Man sollte mit Genies arbeiten, die einen unterstützen, denkt Mariah.

Für ihren aktuellen Fim „Precious” legte Mariah all ihr Make-up ab, ließ sich auch noch extra hässlich schminken. Sie sah den Film das erste Mal und dachte: „Oh, ich sehe furchtbar aus!” Sie fühlte sich sogar richtig widerlich.

Aber für die Sängerin war diese Rolle eine befreiende Erfahrung. Irgendwie beschämend. Aber sie habe das gebraucht…

Das Beweisvideo:

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