Beim russischen Roulette in den Kopf geschossen: 26-Jähriger schwebt in Lebensgefahr. - © Bilderbox/Symbolbild
Er hielt sich demnach den schweren Revolver des Kalibers .44 selbst an den Kopf.
Die Freunde brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus und erzählten erst etwas von Einbrechern. Dann gaben sie zu, die lebensgefährliche Torheit selbst begangen zu haben. Auch einen Tag später schwebte der Mann noch in Lebensgefahr.
(APA)