LIVE: SK Rapid Wien gegen Red Bull Salzburg im Bundesliga-Ticker

Fußball: Rapid gegen Salzburg gefordert - "Für uns ein Finalspiel"
Fußball: Rapid gegen Salzburg gefordert - "Für uns ein Finalspiel" - © APA
Rekordmeister Rapid Wien steht vor einem Schlüsselmoment seiner Saison. Wir berichten am Sonntag, den 3. März ab 15 Uhr live vom Bundesliga-Spiel Rapid Wien gegen RB Salzburg im Ticker.

Die Hütteldorfer empfangen am Sonntag (15.00 Uhr/live ORF eins) Titelverteidiger Red Bull Salzburg im Ernst-Happel-Stadion. Vier Punkte beträgt der Rückstand auf den Tabellenführer. “Es ist für uns ein Finalspiel”, erklärte Rapid-Trainer Zoran Barisic vor dem großen Schlager der Fußball-Bundesliga.

Rapid will unbedingt gewinnen

Nur einen Punkt hat Rapid in den drei Runden vor der Länderspielpause eingefahren. Bei einer Heimniederlage gegen Salzburg könnten die Meisterträume schon ausgeträumt sein. “Wir wollen unbedingt gewinnen. Wir wollen mutig sein und werden uns von nichts und niemandem negativ beeinflussen lassen”, betonte Barisic. “Wir werden nur an dieses eine Spiel denken, das für uns eine sehr große Bedeutung hat – nicht mehr und nicht weniger.”

Duelle zwischen Rapid und Salzburg haben sie immer. In den jüngsten sechs Aufeinandertreffen setzte sich viermal das Auswärtsteam durch. Rapid will den zweiten Saisonsieg gegen den Titelrivalen, den ersten seit Anfang August. “Es wartet eine neue, große Herausforderung auf uns”, sagte Barisic.  Gelingen muss es ohne Thanos Petsos. Der griechische Teamspieler zog sich am Freitagvormittag im Training eine Knieverletzung zu.

An seiner Stelle dürfte der Bosnier Srdjan Grahovac im zentralen Mittelfeld neben Stefan Schwab beginnen. Den Salzburgern soll auch über den Einsatz Paroli geboten werden. “Wir werden laufen wie die Duracell-Hasen”, versprach Barisic. “Wir wollen aber auch Fußball spielen und alles zeigen, was wir können.”

Salzburger mit neuem Trainer am Start

Die Salzburger treten unter dem neuen Trainer Oscar Garcia seit Winter mit nicht mehr ganz so bedingungslosem Angriffspressing auf. “Was die Spielanlage betrifft, hat sich aber nicht allzu viel verändert, vielleicht Kleinigkeiten”, relativierte Barisic. “Wir spielen gegen eine sehr, sehr starke Mannschaft, wissen aber auch, dass wir selbst stark sind, wenn alle alles abrufen.”

Die Mannschaft fühlt sich dazu bereit. “Wir müssen das als große Chance sehen, wieder etwas gutzumachen, was wir in den letzten Spielen verabsäumt haben”, meinte Schwab. “Die Mannschaften sind auf Augenhöhe, es kann in beide Richtungen gehen. Aber wir glauben daran. Der Heimvorteil spricht für uns.”

19.000 Karten waren bis Freitagmittag für den Schlager verkauft. “Ich gehe davon aus, dass es noch eine ganze Latte mehr werden”, sagte Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek. Es könnte eine ähnliche Zahl erreicht werden wie in den Länderspielen der vergangenen Tage. Zu den EM-Tests des ÖFB-Teams gegen Albanien und die Türkei waren 28.600 bzw. 26.700 Zuschauer ins Happel-Stadion gekommen.

Wir berichten am Sonntag ab 15 Uhr live vom Bundesliga-Spiel

(APA)

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