Lindsay Lohan – Irrer hält ihr Pistole an den Kopf: „Ich habe geweint, er hat mich so erschreckt!”

Lindsay Lohan – Irrer hält ihr Pistole an den Kopf: „Ich habe geweint, er hat mich so erschreckt!”

Ihr Ausflug in Marokko begann für Hollywood-Star Lindsay Lohan mit einer Knutsch-Geschichte mit Gerard Butler – endete aber mit einem Mörder-Schreck: 
Ein Verrückter richtete plötzlich eine Pistole auf sie…

„Oh mein Gott! Ich bin mit meinem Leibwächter vorgegangen und irgend so ein Typ kam mir hinterher” twillterte LiLo gerade. „Dann tauchte er in seinem Auto auf und hat eine WAFFE auf mich gerichtet!”

Zu dem Zeitpunkt war die Schauspielerin am Telefon und redete mit ihrer Mutter. Lindsay schrie vor Angst, dann duckte sie sich.

„Dann hat der Typ angefangen zu lachen” schreibt Lindsay weiter. „Er hat den Abzug ausgelöst – aber es war eine Fälschung. Ich habe geweint, er hat mich so erschreckt.”

Obwohl es eine Plastik-Pistole war – der Schreck saß bei ihr richtig tief.

Umso nerviger, dass sich ausgerechnet jetzt wieder ihr noch bekloppterer Vater Michael Lohan zu Wort meldet: Er will, dass sich seine Tochter in eine Entzugsklinik einweisen lässt. Er besteht darauf, dass sie Hilfe braucht, da sie von Schmerzmitteln abhängig sei.

Er sagt zum Online-Portal X17, dass er erst damit aufhört, öffentlich über seine Tochter zu reden, wenn sie mit den Lügen und dem Drogenmissbrauch aufhört. Sie soll endlich in Rehab gehen!

Michael erzählt noch, dass es ihm persönlich leid tut, diese Maßnahmen ergreifen zu müssen. Aber er habe immer wieder versucht, Lindsay zu helfen und habe lang genug gelogen. „Lindsay hat zwei Wochen Zeit, sich für eine Langzeit-Behandlung einweisen zu lassen.”

Nachdem Michael Lohan verkündet hatte, Lindsays Drogen-Dealer zu kennen, giftete sie zurück, das ihr Vater verrückt ist. Er würde den Titel „Vater” aber gar nicht verdienen, weil er in ihrem Leben nie präsent war. Außer, wenn er sie und ihre Familie bedroht hat. Er sollte dort sein, wo er immer war, nachdem er Menschen in Wort und Tat misshandelt hat: Hinter Gittern.

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