Leserreporterin: Zehnter Danube Day für aktiven Schutz der Donau

Am 25. Juni findet im Wiener MQ der Danube Day statt.
Am 25. Juni findet im Wiener MQ der Danube Day statt. - © Leserreporterin Stella W.
Am Mittwoch, den 25. Juni findet der bereits zehnte Danube Day in Wien statt. Rund 250 Schüler beschäftigen sich im Wiener Museumsquartier (MQ) interaktiv mit den zahlreichen Facetten der Donau. Leserreporterin Stella W. war vor Ort und hat Bilder an VIENNA.AT geschickt.

Im Haupthof des MQ sind heute von 08.00 bis 17.00 Uhr die Informationsstände der Danube Day-Trägerorganisationen und der Kooperationspartner (Generation Blue, Museum Belvedere, Nationalpark Donau-Auen, Danubeparks, WWF, Birdlife, Fischereiverband Österreich, WGD Tourismus Oberösterreich, Stadt Wien – MA 45/Wiener Gewässer) positioniert, an denen auf informative und spielerische Art und Weise der Donauschutz vermittelt wird.

Leserreporterin Stella W. war vor Ort und berichtet, dass der Danube Day auch für Erwachsene sehr informativ sei. Neben einer Rätselralley für Schüler und viel Bastelspaß gibt es auch ein Aquarium mit lebenden Störarten und eine Aufführung eines “Au-Theaters” zu sehen. Auch ein Stör in Original-Lebensgrösse ist im MQ zu bewundern.

Danube Day im Museumsquartier

Der Danube Day 2014 findet unter dem Motto “Get active for a living Danube” statt. Dem Schutz der Donau als wertvolles ökologisches System für viele Tier- und Pflanzenarten wird von Seiten der Politik höchste Priorität beigemessen.

“Der Danube Day ist das jährliche Ausrufezeichen mit dem wir ganz gezielt darauf hinweisen, wie wichtig es ist, sorgsam und verantwortungsvoll mit dem sensiblen Ökosystem Donau umzugehen”, so Bundesminister Andrä Rupprechter zum diesjährigen Danube Day.

Leserreporterin: Eindrücke vom Danube Day

Auch Mitglieder von Youth Taking Action for the Earth (YTAE) sind beim Danube Day mit dabei. Sie setzen sich gegen diePlastikvermüllung im Nationalpark Donau-Auen und gegen das Plastiksackerl ein.

Weiters berichtet Stella W. von einer Erfindung vom Lebensministerium zur Vermeidung von Plastikmüll bei Konzerten – einer blauen Plastiktrinkflasche, die Konzertbesucher auch trotz Flaschenverbots mitnehmen dürfen.

 

Leserreporter
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