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Lehrer-Gewerkschaft will Schulschwänzer-Kontrollen am Wiener Flughafen

Die Lehrer-Gewerkschaft spricht sich für Kontrollen am Flughafen Wien-Schwechat aus.
Die Lehrer-Gewerkschaft spricht sich für Kontrollen am Flughafen Wien-Schwechat aus. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Der Pflichtschullehrer-Gewerkschafter Paul Kimberger spricht sich für Schulschwänzer-Kontrollen am Flughafen Wien-Schwechat aus.
Schärfere Strafen für Schwänzen

“Man sollte in den Tagen vor Schulschluss auch am Wiener Flughafen schauen, wer sich dort aufhält”, sagte der Lehrervertreter am Dienstag in der Tageszeitung “Österreich”. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) hat sich bereits gegen Polizeikontrollen gegen Schulschwänzer ausgesprochen.

Familien fliegen bereits vor Ferienbeginn in den Urlaub

Hintergrund sind Kontrollen der Polizei in Bayern zu Beginn der Pfingstferien an Flughäfen. Dabei wurden rund 20 Familien erwischt, die vor Ferienbeginn in den Urlaub flogen, aber keine Genehmigung der Schulleitung vorweisen konnten. Laut Kimberger ist die Dunkelziffer bei den Schwänzern vor Schulschluss hoch, Eltern sollten Kinder “nicht auch noch dabei unterstützen, dem Unterricht fernzubleiben”.

Strengere Gesetze gegen Schulschwänzer

ÖVP und FPÖ haben erst im Mai ein strengeres Vorgehen gegen Schulschwänzer beschlossen. Fehlt ein Schüler bis zu drei Tage unentschuldigt, kann die Schulleitung verwarnen, ab dem vierten Fehltag droht eine Verwaltungsstrafe von mindestens 110 Euro. Faßmann betonte aber, dass Kontrollen auf Flughäfen nicht vorgesehen seien.

(APA/Red)

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