LASK Linz gegen SK Rapid Wien: Die Stimmen zum Spiel

Die Stimmen zum Spiel LASK Linz gegen SK Rapid Wien.
Die Stimmen zum Spiel LASK Linz gegen SK Rapid Wien. - © APA/EXPA/REINHARD EISENBAUER
Die Siegesserie von LASK Linz wurde am Samstag durch Rapid Wien beendet. Mit einem 2:0-Sieg schoben sich die Wiener an den Linzern an der Tabelle auf Platz drei vorbei. Das sind die Stimmen zum Spiel.

Der LASK hat einen Rekord verpasst, aus der Bahn soll es die Linzer aber nicht werfen. Beim 0:2 in Pasching gegen den SK Rapid erwies sich der Kontrahent aus Wien einmal mehr als Schrecken der Athletiker. Oliver Glasner hält auch nach dem achten Anlauf als Bundesliga-Coach gegen die Grünweißen bei ebenso vielen Niederlagen. Der 43-Jährige konnte damit umgehen.

Das sind die Stimmen zum Spiel LASK Linz gegen Rapid Wien:

Oliver Glasner (Trainer LASK): “Obwohl mich die Niederlage innerlich wurmt, bin ich sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Wir hatten viele Chancen, doch im Unterschied zu den letzten Spielen waren wir nicht effizient. Aber ich bin stolz auf diese Mannschaft, dass wir als Aufsteiger auf diesem Top-Niveau und gegen alle Mannschaften mithalten. Was die Spieler heute investiert haben, wie viel sie gelaufen sind, wie sie Rapid unter Druck gesetzt und Chancen kreiert haben – das war sehr gut. Ich habe heute nichts auszusetzen. Wir haben so viele positive Rekorde in dieser Saison gebrochen, da kann ich mit diesem einen Negativrekord gegen Rapid leben.”

Goran Djuricin (Trainer Rapid): “Es war von Anfang an ein intensives Spiel. Meine Jungs meinten in der Halbzeit, dass sie sich nicht vorstellen können, dass der LASK dieses Tempo durchhält. Wir sind heute im Vergleich zur Vorwoche tiefer gestanden und waren im Abschluss effizient. Wobei am Anfang nicht alles aufgegangen ist. Die ersten 20 Minuten waren schlecht. Dann haben wir umgestellt in der Abwehr, die ohnehin neu formiert war. Wichtig war, dass wir in Führung gegangen sind, wenn auch quasi aus dem Nichts. Der LASK hat uns alles abverlangt, aber wir waren einfach effizienter. Unsere spielerische Leistung war aber durchschnittlich.”

Richard Strebinger (Torhüter Rapid): “Wir wussten, dass der LASK hoch presst und hatten in der ersten Halbzeit unsere Schwierigkeiten. In der zweiten haben wir uns gesteigert, viele Zweikämpfe gewonnen. Es sind drei wichtige Punkte für uns, aber es bleibt spannend bis zum Schluss. Ich erwarte nächsten Woche gegen Salzburg ein ähnliches Spiel.”

(APA/Red)

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