Kulinarische Klassiker für Ostern: Was bei der Jause nicht fehlen darf

Diese Schmankerln lieben die Österreicher zur Osterjause.
Diese Schmankerln lieben die Österreicher zur Osterjause. - © Thermomix
Ostern steht vor der Tür! Das bedeutet, dass endlich wieder geschlemmt werden darf. Welche Bestandteile auf keinem Ostertisch fehlen dürfen, lesen Sie hier.

So beliebt das erste frühlingshafte Fest des Jahres bei Frau und Herrn Österreicher auch ist, so unterschiedlich sind die kulinarischen Bräuche, die von Bundesland zu Bundesland und Familie zu Familie variieren.

Welche Bestandteile auf keinem Ostertisch fehlen dürfen und dass man sie auch nicht immer nur in klassischer Form genießen muss, verrät Michaela Hauptmann, Rezeptentwicklerin von Thermomix Österreich.

Die beliebtesten Oster-Schmankerln

Damit steht und fällt jeder Osterschmaus: Die Eier

Sie sind mit Abstand der beliebteste Bestandteil rund um das Osterfest. Denn sie zieren während der Feiertage nicht nur die Palmzweige, sondern werden auch bunt gefärbt und spielen beim Eierpecken oder dem Eierlauf die Hauptrolle. Auch beim sonntäglichen Osterbrunch stehen sie im Mittelpunkt. Doch es muss nicht immer das hartgekochte Ei sein.

Kreationen wie Eiaufstrich mit Topfen, scharfe Frühlingseier im Speck, Eierliköreierl oder Eierlikör mit Safran präsentieren den proteinreichen Allrounder in einem neuen Gewand.

Her mit den Kohlehydraten: Osterpinze, Reindling und Co.

Je nach Bundesland unterscheiden sich bei der kohlehydratreichen Beilage die Traditionen. Was in Kärnten der Reindling ist, ist in Wien die Osterpinze, das „Lampal“ in Oberösterreich und der Osterlammkuchen in Salzburg.

Wer heuer mit den jeweiligen Traditionen brechen möchte, der kann es zur Abwechslung zum Beispiel mit einem gedrehten Mandelkranz, Osterpinzen mit Pistazien-Schoko-Butter oder gefüllten Hasenbroten versuchen. Prädikat: lecker!

Herzhaft und saftig: Der Osterschinken

Wer noch nie Osterschinken probiert hat, kennt Österreichs Traditionen schlecht, denn er macht Ostern erst wirklich zum Fest.

Über Monate gereift, mild geräuchert oder geselcht – die Herstellungsarten kennen hier keine Grenzen. Tipp für das kommende Fest: Den Osterschinken im Brotteig backen und mit Selchsuppe servieren.

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