Krokodil in Simbabwe biss Touristen zu Tode

Ein Krokodil hat am Sonntag in einem Nationalpark im Süden von Simbabwe ein Schlauchboot angegriffen und einen Urlauber zu Tode gebissen. Die Begleiterin des Simbabwers wurde bei dem Zwischenfall im Matopos-Nationalpark schwer verletzt. Die Benutzung eines Schlauchboots verstoße gegen die Bestimmungen des Parks, weil es nicht sicher genug sei, erklärte ein Sprecher der Nationalparkverwaltung.

“Wir fordern alle Urlauber auf, keine Schlauchboote zu benutzen, wo es Krokodile gibt”, sagte der Sprecher. Ihm zufolge haben Krokodile 2017 in dem Land im südlichen Afrika mindestens 23 Menschen zu Tode gebissen.

(APA/dpa)

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