Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Kritik an Straches Facebook-Kontakten

Heinz-Christian Strache wird wegen seiner Facebook-Kontakte kritisiert.
Heinz-Christian Strache wird wegen seiner Facebook-Kontakte kritisiert. ©APA
FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache ist erneut wegen einer Mitgliedschaft in einer Facebook-Gruppe in Kritik geraten. Konkret geht es um die Gruppe "Wir stehen zur FPÖ!!!", in der zahlreiche rassistische und hetzerische Kommentare gepostet wurden.
HC will ein Buch schreiben
Straches Facebook-Postings
Strache fällt online negativ auf
Letzte Kundgebung in Wien

Laut einem Bericht der Tageszeitung “Österreich” ist Strache auf einer nicht öffentlichen Facebook-Gruppe mit dem Titel “Wir stehen zur FPÖ !!!” Mitglied. Dort wimmele es von “rassistischen und hetzerischen Kommentaren”, kritisierte am Dienstag der Grüne Abgeordnete Karl Öllinger in einer Aussendung.

Strache in einer rassistischen Facebook-Gruppe

Laut “Österreich” würden die Mitglieder der Seite nicht nur gegen Migranten und linke Politiker hetzen, sondern auch zu Mord und Gewalt aufrufen. “Sollten dort Texte sein, die nicht unserer Linie entsprechen, wird Strache natürlich austreten”, erklärte FPÖ-Sprecher Alexander Höferl gegenüber der Zeitung.

Erst im vergangenen Jahr sah sich Strache mit Wirbel um rechtsextreme Kommentare auf seiner Facebook-Seite konfrontiert. Die FPÖ distanzierte sich damals von den Beiträgen. Davor gab gab es auch Kritik an der angeblichen Mitgliedschaft Straches in einer fragwürdigen Facebook-Gruppe gegen den EU-Beitritt der Türkei. (APA)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Politik
  • Kritik an Straches Facebook-Kontakten
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen