Kooperation zwischen Seestadt Aspern und chinesischem Mega-Stadtteil

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Die Seestadt Aspern als Vorbild für einen chinesischen Stadtteil.
Die Seestadt Aspern als Vorbild für einen chinesischen Stadtteil. - © aspernDieSeestadtWiens (Sujet)
Landtagspräsident Harry Kopietz begrüßte am 21. März den Vizebürgermeister von Chengdu, Zhu Zhihong, im Wiener Rathaus. Man traf sich um eine Absichtserklärung zu einem künftigen Kooperationsabkommen zwischen der Stadt Chengdu, Hauptstadt der bekannten chinesischen Kultur-Provinz Sichuan und neue Heimat des in Wien geborenen Pandas Fu Long, und der Stadt Wien zu unterzeichnen.

Der Wunsch nach einer verstärkten Kooperation mit Wien in den Bereichen Smart-City-Technologien, Innovation und Unternehmertum, Berufsausbildung, sowie Kunst und Kultur wurde bereits im Jänner geäußert. Zusätzlich wurde auch eine Erklärung zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen der Seestadt Aspern und dem Neuen Stadtteil Tianfu in Chengdu unterzeichnet. Besonders angetan hat Zhong Hongwei, Geschäftsführer der Tianfu Entwicklungsagentur, dabei die nachhaltige Energieversorgung der Seestadt.

Freude über Zusammenarbeit zwischen Wien und Chengdu

“Die Zusammenarbeit zwischen Chengdu und Wien birgt ein hohes Potential. Metropolen weltweit stehen vor großen Herausforderungen, um eine nachhaltige urbane Entwicklung und hohe Lebensqualität für die Bevölkerung sicherzustellen. Internationaler Erfahrungsaustausch und technologische Zusammenarbeit zwischen den Stadtverwaltungen leisten in diesem Zusammenhang einen einen wichtigen Beitrag”, ist sich Landtagspräsident Kopietz sicher.

Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420 Aspern Development AG, zeigt sich ebenso erfreut über die neue internationale Städtekooperation: “Gemeinsam mit der Wirtschaftsagentur Wien wollen wir den wechselseitigen Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Unterstützung bei Betriebsansiedelungen zwischen aspern Seestadt und Tianfu New Area vorantreiben.”

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