Kontaktabbruch zur Stieftochter

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Kontaktabbruch zur Stieftochter
Jahrelang war Sandra Bullock die Ersatzmama von Sunny, der Tochter ihres nunmehrigen Exmannes. Doch seit der Trennung von Jesse James hat Bullock auch den Kontakt zu Sunny abgeborchen – nach fünf Jahren “Mutterschaft” …

Eines muss man Sandra Bullock lassen, Wenn sie einen Schlussstrich zieht, dann mit allen Konsequenzen. Verübeln kann man es der 47-Jährigen ja auch ganz und gar nicht, dass sie nach dem Auffliegen diverser außerehelicher Affären von Jesse James aber so gar nichts mehr wissen will. Und dennoch: dass Bullock auch zu dessen Tochter Sunny mittlerweile keinerlei Kontakt mehr pflegt, verwundert einen ziemlich.

Von 2005 bis 2010 war die Schauspielerin schließlich mehr als nur eine Stiefmutter für die heute 7-Jährige; Anfang 2009 bekam Bullock sogar gemeinsam mit Jesse das Sorgerecht für Sunny zugesprochen, da die leibliche Mutter der Kleinen, Janine Lindemulder, ein halbes Jahr wegen Steuerhinterziehung hinter Gitter kam. Nach der Trennung von Jesse James hieß es zudem, Sandra leide vor allem unter der Trennung von dessen Tochter.

Funkstille

Doch heute sieht alles anders aus. “Sandra meldet sich nicht mehr bei Sunny,” erklärte Janine Lindemulder gegenüber dem Magazin “Us Weekly”. “Auch Sunny spricht nie über sie.”

Ob man jedoch der Frau, die sich jahrelang erbitterte Sorgerechtstreits mit ihrem Ex lieferte – und auch nicht gerade Sandra Bullock beste Freundin ist -, glauben kann, bleibt dahingestellt.

Lindemulder meint jedenfalls, sie “hege keinerlei Groll gegen Sandra. Sie hat nun ihren eigenen Sohn großzuziehen.” Gemeint ist der mittlerweile 19 Monate alte Louis, den die Oscar-Preisträgerin im Vorjahr adoptiert hat.

Ein “Us Weekly”-Informant bestätigt jedenfalls die Ausführungen von Sunnys Mutter und begründet Bullocks Kontaktabbruch damit, dass sie die Zeit mit Jesse komplett hinter sich lassen musste – und somit auch ihre Stieftochter. “Das Letzte, was sie wollte, war, Sunny weh zu tun”, so der Insider, “aber sie musste tun, was für sie am besten war.”

(seitenblicke.at/Foto: dapd)

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