Kitzbühel: Arbeiter präparieren Piste für Hahnenkammrennen

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Fleißige Arbeiter präparierten die Piste in Kitzbühel.
Fleißige Arbeiter präparierten die Piste in Kitzbühel. - © Leserreporter Rafael K.
Kitzbühel kämpft mit aller Macht um die alpine Ski-Weltcup-Abfahrt am Samstag (11.30 Uhr). Unser Leserreporter Rafael K. konnte fleißige Arbeiter auf der Piste fotografieren.

“Wir werden die ganze Nacht so hart wie möglich arbeiten, um eine gute Strecke und eine richtige Kitzbühel-Abfahrt bieten zu können”, kündigte Rennleiter Peter Obernauer am Freitagabend an. “Es ist eine echte Herausforderung. Aber die Strecke wird bereit sein, die Wetterprognosen geben uns eine Chance”, sagte FIS-Renndirektor Günter Hujara.

Arbeiter präparieren Piste für Kitzbühel-Rennen

 Am Freitagabend war die Rennstrecke laut Hujara zu 90 Prozent vom Schnee befreit. Vom Start bis zur Steilhang-Ausfahrt sowie von der Traverse bis ins Ziel wurde von den zahlreichen Arbeitern geschaufelt und gerutscht, in den Flachteilen waren Pistenmaschinen im Einsatz. Eventuell werden auch Wasser und Salz zum Einsatz kommen.

Die jüngsten Wetterprognosen vom Freitagabend für Samstag kündigten für den Morgen eine Warmfront, starken Wind und weitere Niederschläge an. Da auch Nebelbänke Probleme bereiten könnten, hat man die Vorkehrungen für gleich drei Reservestarts getroffen. Der erste wäre an der Spitze der Mausefalle, der zweite am Boden der Mausefalle und der dritte bei der Einfahrt Alte Schneise.

“Meistens bereitet uns der Schnee Freude, heute hat er aber Schmerzen verursacht. Ich hoffe, wir haben Glück mit dem Wetter”, sagte Michael Huber, der Präsident des Kitzbüheler Skiclubs (KSC).

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