Kitch: “Hippe Pizzeria” neu in der City eröffnet

Kitch-Chef Ibrahim Tosun.
Kitch-Chef Ibrahim Tosun. - © Mato Johannik
Auf 140 m² punktet die Pizzeria Kitch im 1. Bezirk “neben italienischen Köstlichkeiten, auch in puncto Interieur”.

Wer auf der Suche nach einer “authentischen, neapolitanischen Pizzeria” ist, die in Aufmachung und Design nur wenig mit dem gewohnten Interieur des typischen Italieners gemeinsam hat, sollte sich auf in die Biberstraße 8 im 1. Bezirk machen. Dort öffnete am Mittwoch die neue Pizzeria Kitch ihre Pforten.

In einer Aussendung heißt es: “Hier gibt es weder rot-weiß karierte Tischdecken, hier hängen keine Würste und Knoblauch von der Wand und hier stehen keine riesigen Chianti-Fiasci auf der Bar. Stattdessen punktet die Pizzeria, die genauso gut auch in New York oder Berlin ihren Standpunkt eröffnen könnte, neben italienischen Köstlichkeiten, auch in puncto Interieur. Kühles, angesagtes Industrial Design trifft auf gemütlich gepolsterte Chesterfield Sofas, was optisch eine interessante Mischung ergibt.

Was die Verköstigung betrifft, setzen Managing Director Ibrahim Tosun und Küchenchef Carmine Chilento auf “wahren italienischen Genuss mit Noblesse gesetzt: Neben einer umfangreichen Palette an klassischen, neapolitanischen Pizza-Kreationen, können sich die Gäste auch an genussvollen, täglich variierenden Pasta-Gerichten erfreuen”.

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