Jessica Simpson hat “gewichtiges” Problem

Von Sabrina Melojer
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Jessica Simpson hat “gewichtiges” Problem © EPA
Weil sich Jessica Simpson während ihrer Schwangerschaft ein paar Wohlfühlpfunde zu viel gönnte, hat sie jetzt mit den “schweren” Folgen zu kämpfen: “Ich habe nicht erwartet, dass ich in der Schwangerschaft so viel zunehmen würde. Jetzt sind meine Brüste noch zu groß, um richtig zu laufen.”

Gute Nachrichten für alle Frauen, die sich schon des Öfteren über den extremen Gewichtsverlust so mancher Promi-Dame nach deren Entbindung gewundert haben: Auch dort gibt es Ausnahmen und in diesem Fall heißt sie Jessica Simpson. Kurz vor der Entbindung ihrer Tochter Maxwell, die sie im Mai zur Welt brachte, wog die 1,64 Meter große Schauspielerin und Sängerin Angaben zufolge über 80 kg.”Ich enthielt mir nichts vor, weil es meine erste Schwangerschaft war und ich sie genießen wollte”, gestand sie in einem Interview mit der amerikanischen Zeitung “USA Today”.

Großer Appetit mit Folgen

Mit den Folgen hat Simpson auch noch vier Monate nach der Geburt zu kämpfen und musste zudem feststellen, “dass das Gewicht mit der Geburt des Babys nicht verschwinden würde.” Nun kämpft sie gegen die überflüssigen Pfunde an – und das mit einem sehr strengen Fintnessplan und einem Werbedeal mit dem Diätunternehmen “Weight Watchers”. 

14.000 Schritte zum Erfolg

In der Internetausgabe des Magazins “US Weekly” verriet Simpson nun nähere Details, die ihrem Gewichtsproblem Abhilfe verschaffen sollen. So versuche sie mindestens 14.000 Schritte am Tag zu gehen und absolviere zudem vier mal in der Woche ein 45-minütiges Krafttraining. Genuss wird nun kleingeschrieben – die größte Mahlzeit ist das Frühstück und das sollte für den ganzen Tag reichen.

Simpson bleibt realistisch

Obwohl sich bereits erste Erfolge bemerkbar machen und dem Programm schon einige Pfunde zum Opfer gefallen sind, bleibt die Blondine realistisch: “Mein Körper verliert das Gewicht nicht so schnell wie der eines Supermodels.” Und trotz des strengen Diät- und Fitnessplans ist Simpson der Meinung, “dass man sich nicht komplett enthalten sollte.”



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