“Jeder Wiener war schon dort”: Neuer Bildband widmet sich Wiener Stadthalle

Ein Bildband widmet sich nun der Geschichte der Wiener Stadthalle.
Ein Bildband widmet sich nun der Geschichte der Wiener Stadthalle. - © metroverlag.at/APA
Mehr als 10.000 Shows und Konzerte mit nationalen und internationalen Stars haben bereits in der Wiener Stadthalle stattgefunden. Der Bildband “Jeder Wiener war schon dort” widmet sich nun der Geschichte des Baus und gibt zahlreiche Backstage-Einblicke.

Die Wiener Stadthalle ist wohl fast jedem Österreicher ein Begriff: Mehr als 10.000 Shows und Konzerte mit nationalen und internationalen Stars haben dort bereits stattgefunden. “Jeder Wiener war schon dort” skizziert die Geschichte des Baus und all den Shows, die die Stadthalle bereits beherbergt hat. Das Buch ist im Handel sowie an den Stadthallen-Kassen um 19,90 Euro erhältlich.

Neuer Bildband widmet sich Wiener Stadthalle

Die Bandbreite der Events, die in der Stadthalle am Vogelweidplatz im 15. Gemeindebezirk bisher geboten wurden, war und ist noch immer groß. Der Bogen spannt sich von Konzerten der Rolling Stones, Elton John, Justin Bieber oder Andreas Gabalier über Sportveranstaltungen wie Tennisturnieren bis hin zu den Eislauf-Shows “Holiday on Ice” oder dem Song Contest im Frühling 2015.

Dass diese Veranstaltungen alle unter einem Dach stattfinden können, ist dem Architekten Roland Rainer zu verdanken. Dieser hatte eine enorm wandlungsfähige Halle konzipiert – unter anderem mit sich senkendem Dach oder verschiebbaren Tribünen.

Infos zur Geschichte der Wiener Stadthalle

Die offizielle Eröffnung der Stadthalle erfolgte in höchsten Ehren, durch den damaligen Bundespräsidenten Adolf Schärf am 21. Juni 1958. Seitdem ist der Bau nicht mehr aus der Stadt wegzudenken. Ganze Generationen von Menschen, nicht nur aus Wien, sondern auch ganz Österreich und dem Ausland, nahmen seit damals an Großereignissen teil.

Interessierte können nun mittels des 128-seitigen Werkes “Jeder Wiener war schon dort – Die Wiener Stadthalle zwischen Eisrevue und Song Contest” in Erinnerungen schwelgen – oder auch Neues entdecken. Dies geschieht anhand zahlreicher – teils bisher unveröffentlichter – Fotos und mittels Textbeiträgen der Kunst- und Kulturhistorikerin Iris Meder und des Veranstalters Herbert Fechter. Die beiden Beiträge sind ebenso wie die Bildbeschriftungen nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch verfasst – was aus dem Buch ein durchaus nettes Souvenir für Gäste aus dem Ausland macht.

(APA/Red)

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