Innovation könnte eine der treibenden Kräfte für Mitteleuropa darstellen

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Innovation könnte eine der treibenden Kräfte für Mitteleuropa darstellen
© HIPA
Die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation ist eine Schlüsselfrage für die nachhaltige Entwicklung von Ungarn, ebenso für die weiteren Mitglieder der Visegrad-Gruppe, Slowakei, Polen und Tschechien.

Im Fall der Länder der Region erfordert die Verbesserung der globalen Wettbewerbsfähigkeit neue Formen der Zusammenarbeit, gemeinsame Überlegung und Handeln. Um dies zu erleichtern, wird heuer im März Ungarn Gastgeber des größten Innovationsforums der Region, die think.BDPST Konferenz unter Beteiligung der renommiertesten politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Akteure.Das Antall József Wissenszentrum (AJTK) ist Gastgeber der Konferenz think.BDPST zwischen 8-10. März 2016, in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Handel und dem International Visegrad Fund. Als jährlich veranstaltetes innovationsstrategisches Forum, ist der Zweck der think.BDPST, die Entwicklung der mitteleuropäischen Region zu erleichtern, mit der Unterstützung der professionellen Partnern des Nationalen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsbüros und der Ungarischen Agentur für Investitionsförderung (HIPA).

Eine Diskussionsrunde Mitte Dezember, die für die Presse als Vorstufe zu der Konferenz im März diente, wurde von Kristóf Altusz, stellvertretenden Staatssekretär für europäische und amerikanische Angelegenheiten des Außenministeriums eröffnet. Am Gespräch nahmen weiterhin Róbert Ésik, Präsident der HIPA, Ferenc Pongrácz, IBM Business Development Executive für Südosteuropa und Präsident der amerikanischen Handelskammer (AmCham), sowie Tamás Péter Baranyi, Leiter der Forschung bei der AJTK teil.

Die Teilnehmer unterstrichen die Bedeutung von Forschung, Entwicklung und Innovation und wiesen darauf hin, dass dies der Schlüssel zur Steigerung der globalen Wettbewerbsfähigkeit der Region sei. Sie betonten die Wichtigkeit des gemeinsamen Denkens, sowie der Schaffung einer regionalen Plattform, die durch die entstehenden Synergieeffekte zu der treibenden Kraft des weiteren wirtschaftlichen Aufschwungs der Region werden könnte. Aufgrund seiner Lage, Infrastruktur und qualifizierten Arbeitskräfte, könnten Ungarn und Budapest in den kommenden Jahren zu einem idealen Zentrum dieser Prozesse werden.

“Innovation ist eine langfristige Investition für die Volkswirtschaften und Gesellschaften der verschiedenen Länder und Regionen. Die Anwesenheit von Innovation wird zunehmend auch von Investoren in Ungarn angesprochen”, fügte Róbert Esik, Präsident der Ungarischen Agentur für Investitionsförderung (HIPA) hinzu. Im Bereich der Forschung und Entwicklung sind die ungarischen Arbeitskräfte hinsichtlich der Produktivität und des Preis-Leistungsverhältnisses an der Spitze der Welt, besonders in innovativen Branchen, wie Software-Entwicklung, aber ebenfalls bei den Service-Zentren, deren Wertschöpfungsanteil immer mehr zunimmt.

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