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„Ich fang ein neues Leben an!“ - „Die Sims 4“ im Test

Electronic Arts legt die Lebenssimulation ein viertes Mal auf, leider aber nicht ganz so „simlisch“ wie erwartet. Zwar gibt’s einige feine Neuerungen, doch die Mankos trüben das Vergnügen.

meffex(PC) Leben, lieben, lernen – das Erfolgskonzept vom virtuellen Menschlein beschert den Machern der Sims seit 14 Jahren Rekordumsätze. Die lieben Kleinen haben spielerisch mittlerweile die vierte Generation erreicht. Leider hat sich die Evolution nicht nur positiv ausgewirkt: Es scheint, „Die Sims 4“ macht einen kleinen Schritt vorwärts, aber gleich darauf zwei große zurück.

Wie bisher dürfen die Sims als Einzelfigur oder gleich ganze Sippe gesteuert werden. Ihren Alltag bestimmen Beziehungen, Arbeit, Freizeitaktivitäten und neuerdings auch Emotionen. Die Sims müssen nun in Stimmung sein, um bestimmte Aktionen auszuführen. Hält man sie nicht bei Laune, verschlechtert sich ihre Leistung, z.B. bei der Arbeit. Letzteres darf man allerdings nur in Bildtexten nachvollziehen, im Berufsleben entziehen sich die Sims dem Einfluss des Spielers komplett.

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Verbessert wurden beim vierten Teil die Kreativ-Tools. So kann recht einfach der eigene Sim absolut individuell erstellt werden. Auch beim Hausbau-Editor wurde viel gefeilt, dieser fällt insgesamt viel bedienungsfreundlicher aus. Wer übrigens nicht selbst Hand anlegen will, kann Figuren und Häuser verwenden, die von der Community erstellt worden sind. Da finden sich einige echte Perlen!

Bei der Benutzung der Editoren wird aber auch deutlich, dass (bewusst) Einsparungen bei den Features gemacht wurden. Beispielsweise gibt es keine Autos, keine Pools, auch Kleinkinder können nicht gespielt werden. Es darf angenommen werden, dass dies alles in kostenpflichtigen Zusatzpackages in Zukunft folgen wird. Für Sim-Veteranen, die das alles bereits aus den vorigen Spielen gewohnt waren, ist das allerdings doppelt schmerzhaft.

Ebenfalls ein Rückschritt ist die geschrumpfte Dimension der Sims: Der bespielte Bezirk beschränkt sich auf fünf Grundstücke. Und: Will man den Nachbar besuchen, muss man einen Ladescreen in Kauf nehmen.

Fazit: Auch wenn einige Wermutstropfen den Spaß etwas trüben und der Freiraum für späteren Zusatz-Content nervt, „Die Sims 4“ bietet ein solides und nach wie vor einzigartiges Spielerlebnis. Altgediente Fans fühlen sich sofort daheim, Neueinsteiger sind einigermaßen flott eingespielt. Es warten einige verrückte und sim-typische Geschichten, die vom Spieler geschrieben werden wollen. (VOL.AT)
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